Heute 13.07.24

SPD-Treia
13:30 Uhr, OV Fahrradtour ins Schwbstedter Moor mit ...

Demnächst:

20.07.2024
SPD-Fockbek

18:00 Uhr, Räucherfest an der ...

QR-Code

Kommentar abgeben zum Artikel:

Öffentlicher Dienst soll attraktiver Arbeitgeber bleiben
Herausgeber: SPD Kreis Plön am: 07.03.2014, 16:23 Uhr

20. 2. 2014

SPD, Bündnis90/Die Grünen und FWG: 

Öffentlicher Dienst soll attraktiver Arbeitgeber bleiben

Als Reaktion auf die demografische Entwicklung in der Plöner Kreisverwaltung mit dem 

altersbedingten Ausscheiden von 54 Mitarbeitern ist Handlungsbedarf angesagt, so die 

Vorsitzenden der SPD-Kreistagsfraktion,Lutz Schlünsen, Axel Hilker, Bündnis 90/Die Grünen

und Bettina Hansen, FWG.

 



Wir werden einen Antrag stellen, einen Arbeitskreis einzurichten, der sich neben der 

Rekrutierung von Mitarbeitern und Personal- und Führungskräfteentwicklung auch um 

Themen wie den Themen „Gesundheitsmanagement“ und der Vereinbarkeit von Beruf und 

Familie kümmern. Diese Themen sind für einen attraktiven Arbeitgeber von hoher 

Bedeutung.

Gemeinsam mit Politik und Verwaltung, so unsere Idee, werden Konzepte erarbeitet, die zur 

Gewinnung neuer Mitarbeiter und zur Weiterentwicklung des vorhandenen Personals 

dienen sollen, so Axel Hilker..

„ Die Kreisverwaltung soll eine Übernahmegarantie für Beamte und Auszubildende schon zu 

Beginn der Ausbildung aussprechen, wenn die Leistungen entsprechend sind“, so Bettina 

Hansen.

„Bei der Erarbeitung ist es uns bewusst, dass wir für bestimmte Maßnahmen auch Geld in 

die Hand nehmen müssen. Aber auch das vernetzte Denken und das Zusammenarbeiten mit

Stadt und Amtsverwaltungen sollte nicht tabu sein, da dieses ein Problem auf dem gesamten

Arbeitsmarkt sein wird“, so Lutz Schlünsen. In wenigen Jahren werden sich die Mitarbeiter 

die Unternehmen bzw. Verwaltung aussuchen und nicht umgekehrt. Einen entsprechenden 

Antrag werden wir zur nächsten Kreistagssitzung einreichen.“


Alle Felder müssen ausgefüllt werden!
Wir weisen darauf hin, dass Ihre Angaben gespeichert
und veröffentlicht werden.
Die eMail-Adresse wird teilverschlüsselt,
um maschinelle Verwertung zu verhindern.
Ihre momentane IP-Adresse wird gespeichert.



Um Missbrauch der Kommentar-Funktion abzuwehren,
muss hier die in dem grauen Feld angezeigte Zeichenfolge eingeben werden.
Die Zeichen sind Kleinbuchstaben oder Ziffern, "0" ist also immer Null!