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Suchsdorfer Politik in Zeiten der Corona-Krise

Veröffentlicht am 05.04.2020, 16:45 Uhr     Druckversion

SOLIDARISCH UND ENTSCHLOSSEN DIE KRISE MEISTERN

Im Kampf gegen das Corona-Virus müssen wir entschlossen handeln. Kluges Krisenmanagement ist gefragt. Die Bundesregierung zeigt, dass sie der Aufgabe gerecht wird. Es geht um Gesundheitsschutz – und darum, die Folgen der Pandemie für Menschen, Arbeitsplätze und Unternehmen abzufedern.

SPD und CDU haben in der Großen Koalition schnell gehandelt. Mit einem deutlich verbesserten Kurzarbeitergeld spannen wir schon jetzt einen Schutzschirm für Arbeitsplätze in Deutschland. Denn keine Arbeitnehmer

Den Kinderzuschlag öffnen wir für Fälle, wo das Einkommen wegen Corona akut einbricht, für Kurzarbeitende ebenso wie für aus anderen Gründen Geringverdienende, ob abhängig oder selbstständig erwerbstätig. Wir unterstützen Soloselbstständige, kleine und große Unternehmen, die wegen Corona in Schwierigkeiten geraten: mit Krediten, Bürgschaften und Steuerstundung. Und wir sind vorbereitet, wenn nötig auch sehr kurzfristig, mit zusätzlichem Geld die Konjunktur zu stabilisieren – und auch damit Jobs zu sichern.


Das sind die Aufgaben für die Politik. Nicht weniger wichtig ist mir aber, dass wir als Gesellschaft fest zusammenhalten, dass wir auf einander aufpassen. Alle können einen Beitrag leisten. Manchmal sind es kleine Dinge: regelmäßiges Händewaschen natürlich, keine Menschenmengen entstehen lassen – oder schlicht zu Hause bleiben, wenn man krank ist.


Und auch für andere da zu sein, wenn sie Unterstützung brauchen. Familie, Freunde, Nachbarn. Ein Zettel im Hausflur, mit dem Angebot zu helfen, wenn es gebraucht wird. Wir können bei aller gebotenen Vorsicht viel Gutes tun, indem wir besonders ältere und hilfsbedürftige Menschen in den kommenden Tagen unterstützen. Einkäufe erledigen zum Beispiel, Rezepte vom Arzt oder Medikamente aus der Apotheke holen – oder auch einfach mal miteinander telefonieren und ein offenes Ohr haben. Und sicher gibt es vieles mehr was wir alle tun können, um andere zu unterstützen.


Kluges Krisenmanagement und Solidarität. Darum geht es. Wir halten zusammen!


Im Gespräch mit der Suchsdorfer SPD

Das Gespräch und der Austausch mit den Menschen ist für uns zentraler Bestandteil unserer Politik. Mindestens bis zum 19. April können wir nun leider nicht mit Ihnen persönlich ins Gespräch kommen. Wir bleiben natürlich weiter für die Anliegen aller Suchsdorferinnen und Suchsdorfer erreichbar, per Telefon, Email oder sogar per Post.

-Telefonsprechstunde -  
Darum stehen wir Ihnen für Fragen, Hinweise und Anregungen regelmäßig am Telefon zur Verfügung. Große Themen sind genauso willkommen, wie kleinere Anliegen, wie etwa zum Suchsdorfer Bus- und Bahnverkehr, zur öffentlichen Sicherheit und Sauberkeit in bestimmten Quartieren, zu konkreten Anliegen im Kinderbetreuungsbereich oder etwa der Pflege von Fußwegen und Grünflächen. Die nächste Telefonsprechstunde findet am 23. April von 17.45 Uhr bis 18.45 Uhr mit Andreas Arend, Tel.: 0160 61 31 700, statt. 


Gespräch mit unserem Bundestagsabgeordneten

Ganz ohne Thema oder Tagesordnung darüber diskutieren, was uns politisch gerade bewegt – dazu lädt Mathias Stein einmal im Monat zum Bürgercafé in den verschiedenen Stadtteilen ein. Er berichtet von seiner Arbeit in den Sitzungswochen des Bundestages in Berlin und ist gespannt auf Ihre Fragen und Anregungen, egal zu welchem Thema. 

Zur Zeit können persönliche Treffen leider nicht stattfinden, irgendwann wird aber auch das normale Leben wieder beginnen! Unser Kieler Abgeordneter lädt Sie bis dahin ein zum telefonischen Austausch am Donnerstag, 30. April, von 16:00 bis 17:30 Uhr unter der Nummer 0431 70542410. Alternativ erreichen Sie den Abgeordneten jederzeit unter mathias.stein.wk@bundestag.de. 


Bremerskamp: Schnittstelle zwischen Stadtteil und Universität

Im Ortsbeirat haben Stadt und Universität die Rahmenplanung für das Areal Bremerskamp vorgestellt. Das weitere Verfahren, z.B. für die Bau- und spätere Verkehrserschließung, werden wir eng begleiten, die Entwürfe haben uns aber schon sehr angesprochen. Besonders wichtig ist, dass berücksichtigt wurde, dass das Areal mit seinen offenen Wegeverbindungen und dem geplanten Bau von 500 Wohnheimplätzen bei seiner Vollendung einen harmonischen Übergang von Hochschule und Wohngebiet bilden wird. So profitieren aktuelle und künftige Bewohnerinnen und Bewohner des Stadtteils. Wir begrüßen den geplanten Bau von gefrdertem Wohnraum fr Studierende direkt in Klausbrook am Rande des Campus. Schon jetzt gibt es fast am Ende der Olshausenstr. gegenber der Mangoldstr. zwischen Parkplatz und Institut für Ökosystemforschung ein brachliegendes Grundstck in Landesbesitz. Hier würde nach Ansicht der SPD Suchsdorf der zügige Neubau eines ersten Wohnheims dieser Häusergruppe gut hinpassen. Es wäre schön, wenn es gelänge, im Gesamtprojekt so einen zusätzlichen Bau vorzuziehen. 

Homepage: SPD-Suchsdorf