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Erfolgreicher Kreisparteitag in Brande-Hörnerkichen

Veröffentlicht am 12.10.2015, 15:59 Uhr     Druckversion

Neben einer flammenden Rede des Ministerpräsidenten und der Ehrung langjähriger, engagierter Mitglieder stand der demographische Wandel im Mittelpunkt des Kreisparteitags in Brande-Hörnerkirchen

Alle 20 Jahre dürfe ein Kreisparteitag auch einmal in "HöKi" stattfinden, so begrüßte Ortsvereinsvorsitzender Werner Harms die Delegierten und Gäste mit einem Schmunzeln, bevor er "sein" Dorf genauer vorstellte. Aufgrund der positiven Wahlergebnisse in der Vergangenheit sei man guten Mutes, in absehbarer Zeit den Bürgermeister zu stellen -  man werde zumindest alles dafür geben.

Feierlich wurde es, als der Kreisvorsitzende Thomas Hölck die Ursula und Paul Schmidt sowie Uwe Mahnke mit der "Pinneberger Rose" auszeichnete für langjähriges ehrenamtliches Engagement. Und dieses kann sich blicken lassen. Das Ehepaar Schmidt engagiert sich in Rellingen vor allem im Bereich der Seniorenarbeit, Uwe Mahnke betrieb in Moorrege fast 40 Jahre lang Kommunalpolitik aus der Opposition heraus - "das hinterlässt Spuren", so Hölck. Die Geehrten empfingen die Auszeichnung des Preises aus der Hand von Gastredner Torsten Albig, Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein und erhielten langen Applaus von den Delegierten.

Albig war es denn auch, der den eigentlichen Höhepunkt des Abends setzte mit einer flammenden Rede über die Verpflichtungen und Herausforderungen in der Flüchtlingspolitik. Dass geholfen werden muss, stand dabei nie zur Debatte. Auch Belastungsgrenzen und Reglementierungsforderungen wies Albig in die Schranken. "Wer glaubt denn ernsthaft, dass Deutschland an seinen Grenzen mit Waffengewalt Menschen daran hindern soll, einzureisen?" Mit Hintergrundinformationen aus den Erstlagern in der Türkei und im Libanon rückte der Ministerpräsident zurecht, weshalb die Menschen kämen. "Die blättern nicht in Sozialstaatskatalogen und machen sich dann auf den Weg. Die handeln nach dem Motto der Bremer Stadtmusikanten: Was besseres als den Tod finden wir überall!"

In der anschließenden Hauptdebatte um den Leitantrag des Kreisvorstandes zum Thema demografischer Wandel stritten die Genossen engagiert, aber letztlich übereinkommend um die Sache. Der Leitantrag wurde einstimmig angenommen.

Homepage: SPD-Pinneberg


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