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Südstormarner Netzwerk

Veröffentlicht am 14.01.2015, 13:29 Uhr     Druckversion

SPD-Südstormarn 2015

Neujahrsempfang der SPD-Südstormarn / Wentorf in Neuschönningstedt

Traditionell richten die SPD-Ortsvereine aus Reinbek, Glinde, Barsbüttel, Oststeinbek und Wentorf am zweiten Dienstag eines Jahres ihren gemeinsamen Neujahrsempfang aus. In diesem Jahr war es am Reinbeker SPD-Vorsitzenden René Wendland, die über 70 Gäste zu begrüßen, darunter Stormarns Landrat Klaus Plöger ebenso wie Oststeinbeks Bürgermeister Jürgen Hettwer und Glindes Bürgervorsteher Rolf Budde.

 

Zu hören bekamen sie zwei Bilanzen - Martin Habersaat bilanzierte die erste Halbzeit der Kieler Regierungskoalition aus SPD, Grünen und SSW, Björn Warmer seine ersten 100 plus X Tage als Bürgermeister in Reinbek.

Mit dem Finanzausgleichsgesetz hatte Martin Habersaat 2014 ein Thema zu vertreten, das in seinem Wahlkreis nicht viele Freunde hatte. Gehört der Süden Stormarns doch zu den wohlhabendsten Regionen des Landes und muss künftig mehr Geld abgeben als bisher. Trotzdem zeigte sich der Landtagsabgeordnete mit der Regierungsarbeit zufrieden und warb für einen Blick über das FAG hinaus. So gebe es neue Richtlinien in der Wirtschaftsförderung, die auch Firmen in Stormarn bedenken, wenn diese Innovationen und Arbeitsplätze fördern. Beim U3-Ausbau hat das Land den Kommunen kräftig unter die Arme gegriffen, die Versorgung der Schulen mit Lehrerinnen und Lehrern wird besser. Habersaat: „Besonders spürbar wird das, wenn 2016 der doppelte Abiturjahrgang die Schulen verlässt, die Lehrerinnen und Lehrer aber bleiben.“

Habersaat brach viele landespolitische Themen auf die Ebene „seiner“ Städte und Gemeinden herunter. So kam eine der ersten Bewerbungen für die Weiterentwicklung von Kitas zu Familienzentren aus Glinde, kurz vor Weihnachten gab es die Genehmigung für eine neue Oberstufe an der Gemeinschafsschule Reinbek. Mieter in Barsbüttel, Glinde und Wentorf profitieren von der neuen Mietpreisbremse, in Glinde wird der Bau von über 80 Wohnungen aus der „Offensive für bezahlbares Wohnen“ gefördert. Gerade erst gab es grünes Licht für die „Aktivregion Sieker Land Sachsenwald“, nach dem Mittelzentrum und dem e-Werk Sachsenwald eine neue Möglichkeit für eine gute Zusammenarbeit in der Region.

Um gute Zusammenarbeit geht es auch Björn Warmer als neuem Bürgermeister. Er hatte am selben Tag mit dem Glinder Kollegen Rainhard Zug an der Eröffnung einer Glinder und Reinbeker Betriebskita teilgenommen und lobte das „Stormarner Netzwerk“, das ihn mit vielen Bürgermeistern und anderen Akteuren aus der Region immer wieder zusammenführe. Gute Zusammenarbeit ist ihm auch mit den Stadtverordneten und den Reinbekerinnen und Reinbekern wichtig. „Ich will Vertrauen aufbauen und zeigen: Da ist jemand, auf den man sich verlassen kann.

Vertrauensbildend und vernetzend war jedenfalls erneut der gemeinsame Neujahrsempfang, der sich mit vielen Gesprächen bis weit in den Abend fortsetzte und dessen 25ste Auflage im kommenden Jahr in Glinde stattfinden wird.

 

Foto: René Wendland, Martin Habersaat, Susanne Danhier (Bargteheide, Vorsitzende der SPD Stormarn), Björn Warmer.

Homepage: Martin Habersaat, MdL


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