Die SPD im Barkauer Land veröffentlicht seit 1975 unter dem Titel "Rund um Kirchbarkau" eine regionale Zeitung. Mit dem 45. Jahrgang als Ausgabe RuK 241 endete die Printausgabe und wird seither als RuK Online unter rund-um-kirchbarkau.de ins Netz gestellt. RuK Online veröffentlicht neben aktuellen Ereignissen aus der Region Barkauer Land auch News aus Kultur (KULTourSommer, Kulturzentrum Alte Meierei am See, MusKath, Honey Lake Session), News aus dem MarktTreff Barkauer Land sowie Fotos aus der Region und bringt pro Jahrgang unter der Kategorie Zeitungen die RuK Online mit bis zu 12 Seiten als E-Paper heraus. Die Zeitungsartikel sind sehr vielfältig und veröffentlichen neben Beiträgen der SPD-Abgeordneten und -Vertreter aus dem Barkauer Land, aus Plön, Kiel, Berlin und Brüssel auch aktuelle Beiträge aus der Region.
Der SPD OV BARKAUER LAND präsentiert sich zukünftig mit seiner Homepage:
Nachwuchspolitiker aus dem Kreis Plön mischt auf Einladung der Bundestagsabgeordneten Dr. Birgit Malecha-Nissen mit
Vier Tage wurde diskutiert, debattiert und gestritten. Vom 31. Mai bis 3. Juni 2014 erlebten 315 Jugendliche aus dem gesamten Bundesgebiet das Herzstück der Demokratie hautnah. Bei dem Planspiel des Bundestages "Jugend und Parlament" vom 31. Mai bis 2. Juni 2014 übernahmen junge Menschen im Alter von 16 bis 20 Jahren die Rollen von Abgeordneten und stellten das parlamentarische Verfahren nach.
Um es vorweg zu nehmen: Die Büchener SPD bekennt sich uneingeschränkt zur offenen Jugendarbeit in Büchen.
Diese Kernaussage begleitete die letzte Fraktionssitzung der SPD und war Grundlage für die Frage, wo offene Jugendarbeit in Zukunft stattfinden soll.
Anlässlich der Presseberichte zur Übernahme der kompletten BaföG-Finanzierung durch den Bund erklärt Benjamin Raschke für den Landesvorstand der AfB Schleswig-Holstein:Der Beschluss der Großen Koalition, den Ländern zusätzlich 6 Milliarden Euro für Bildung zur Verfügung zu stellen, ist gut und wichtig. Die komplette Finanzierung der BaföG-Förderung für Studierende sowie Schülerinnen und Schüler wird das Land Schleswig-Holstein um den bisherigen Anteil in Höhe von gut 37 Millionen Euro entlasten.




