SPD - Ortsverein
Ascheberg-Dersau-Kalübbe-Nehmten
sozial. gerecht. vor Ort.
Seit dem 13.10.2015 sind die SPD-Ortsvereine Ascheberg und Dersau-Kalübbe-Nehmten ein neuer Ortsverein geworden.
Wir wollen, dass die Attraktivität und das Erscheinungsbild unserer Gemeinden verbessert wird, damit sich sowohl die Bürger mit ihren Gemeinden identifizieren können, als auch Touristen hier gerne ihre Ferien verbringen. Um vor Ort Arbeitsplätze zu schaffen, wollen wir aktiv die Ansiedlung von Gewerbe fördern.
Die SPD Ascheberg.Dersau-Kalübbe-Nehmten wünscht einen guten Kontakt zu ihren politischen Freunden im Kreis, im Land, sowie zu den Umlandgemeinden. Auch wünschen wir uns eine harmonische Zusammenarbeit mit den anderen Parteien im Ort zum Wohle unserer Bürger.
Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie uns bei unserer Arbeit unterstützen möchten. Gerne stehen wir Ihnen für ein persönliches Gespräch zur Verfügung.
Wenn Sie noch Fragen oder Anregungen haben, schreiben Sie uns:
koslowski.radek@gmail.com
(zum Artikel der Landeszeitung vom 07.10.2014, Seite 8, Nachrichten: Rader Hochbrücke: CDU kritisiert Minister)
Wenn der regionalpolitsche Sprecher der CDU, Tim Albrecht, eine kombinierte Straßen- und Schienenlösung als „Traumschlösser“ bezeichnet und dieses als Vorwurf an die Landesregierung auszuschlachten versucht , dann ist das mehr als dreist.
Zunächst sei festgestellt, dass der Kreistag im März die Berücksichtigung eines Ersatzes ...
Fachtag Demografischer Wandel – SPD Fraktion bringt Demografischen Wandel auf die Tagesordnung
Rund vierzig Teilnehmer aus Verwaltung en und Kommunalpolitik begrüßte Ulrich Kaminski, Vorsitzender des Sozial- und Gesundheitsausschuss des Kreises Rendsburg-Eckernförde und Sprecher seiner SPD Kreistagsfraktion zum Fachtag „Demografischer Wandel“ am Dienstag, den 30. September im Kreishaus in Rendsburg. In seiner Begrüßung hob Kaminski hervor, das andere Kreise und einzelne Ämter des Kreises sich bereits zu diesem Thema auf
„ ist der Regionale Teilhabeplan für Menschen mit Behinderungen für unseren Kreis, und ich bin sehr stolz, dass wir uns als erster Landkreis in Schleswig-Holstein vor drei Jahren auf den Weg gemacht haben, um die Situation für Menschen Behinderungen in das Bewusstsein aller zu rücken und daran arbeiten wollen, dass die uneingeschränkte Teilhabe in der Gesellschaft möglich wird“, so äußerte sich Gitta Neemann-Güntner , Vorsitzende des Sozial- Bildung- und Kulturausschusses.

