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SPD Quickborn fordert Konzept für den Bau von Solaranlagen auf allen öffentlichen Gebäuden

Veröffentlicht am 03.07.2021, 20:08 Uhr     Druckversion

Karl-Heinz Marrek

SPD Quickborn fordert Konzept für den Bau von Solaranlagen auf allen öffentlichen Gebäuden 

Der Ausbau der Erneuerbaren Energien und der Solarenergie kann weiter Fahrt aufnehmen. Denn durch die Neufassung des „Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG)“ gibt es jetzt bessere Bedingungen für den weiteren Ausbau der Solartechnik. „Die von der SPD im Bund vorangetriebenen Novellierung und Verabschiedung des neue EEG ist ein starkes Signal für den Klimaschutz und die Beschäftigung. Jetzt müssen auch auf kommunaler Ebene die richtigen Maßnahmen konsequent und strukturiert umgesetzt werden“, sagt Karl-Heinz Marrek, SPD-Ratsherr und stellvertretenden Vorsitzender des Aufsichtsrates der Stadtwerke Quickborn. Seiner Ansicht nach Bedarf die Energiewende der Ausschöpfung aller sinnvollen Ressourcen umweltschonender Energieerzeugungskapazitäten. Hierzu gehören insbesondere auch Photovoltaikanlagen (PV-Anlagen) auf Gebäudedächern.

Als Betreiber dieser Photovoltaikanlagen auf öffentlichen Gebäudedächern bieten sich nach Ansicht der SPD Quickborn die Quickborner Stadtwerke an, die bereits jetzt derartige Anlagen betreiben und über das notwendige Knowhow verfügen. Mit der Nutzung aller Dachflächen der öffentlichen Gebäude durch die Stadtwerke Quickborn wäre eine Gestaltungsfreiheit der Stadt Quickborn gegeben, alle Erträge der Energieerzeugung würden unmittelbar der Stadt Quickborn zugutekommen und die Stadtwerke als kommunaler Energiedienstleister gestärkt.

Um hier strukturiert und zielorientiert vorzugehen, hat die SPD Quickborn einen Antrag in die politischen Gremien der Stadt Quickborn eingebracht, in dem sie ein Konzept für den Bau von Solaranlagen auf den Dächern aller öffentlichen Gebäuden der Stadt Quickborn fordert. Dieses Konzept soll von den Quickborner Stadtwerken, in Abstimmung mit dem Gebäudemanagement der Stadt Quickborn, erstellt werden. Die Stadtwerke sollen, zusätzlich zu den bereits von den Stadtwerken betriebenen Solaranlagen, alle Dächer der öffentlichen Gebäude der Stadt mit Solaranlage ausstatten und die Anlagen betreiben. Das Konzept ist in Abstimmung mit dem Gebäudemanagement der Stadt Quickborn zu erstellen, so dass hier von Anbeginn eine optimale Vernetzung zwischen Stadtverwaltung und Stadtwerken gegeben ist.




 
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Aktuelle Informationen von der SPD-Fraktion

A7-Brücke der Ulzburger Landstraße -  Auf Vorschlag der SPD wurde eine Entschärfung gefährlicher Begegnungen und der Vorrang für Radfahrer durch eine "intelligente" Ampelschaltung beschlossen

Auf Vorschlag der Quickborner SPD und mit den Stimmen von B90/Die Grünen und der CDU wurde einem maximal zweijährigen Pilotprojet für zur Entschärfung gefährlicher Begegungen, insbesondere für Radfahrer, auf der A7-Brücke der Ulzburger Landstraße im zuständigen Fachausschuss beschlossen. Für die nächsten zwei Jahre wird eine, dem "verkehraufkommen" angepasste Ampelschaltung wechselseitig den Verkehr auf der schmalen Brücke regeln. Fahrradfahrer und Fußgänger erhalten eine eigene befahr- bzw begehbare Spur, ohne Ampelschaltung. Während dieser zwei Jahre wird untersucht, ob diese Ampellösung die Erwartungen und Ziele erfüllt. Dann wird auch nochmals geprüft, ob eine angedachte aber derzeit von der Politik mehrheitlich abgelehnte Einbahnstraßenlösung eine bessere Alternative ist. Wiedereinmal war es die Quickborner FDP die sich als einzige Partei in Quickborn als entscheidungsunfähig zeigte. Obwohl zweifellos dringender Handlungsbedarf besteht, war die Quickborner FDP weder für das eine noch das andere. Stattdessen will die FDP eine neue Straßenbrücke über die Autobahn bauen. Wann dies erfolgen soll und wo die Millionen für den Bau einer neuen Brücke aus dem Quickborner Haushalt kommen soll, wird von der Quickborner FDP allerdings nicht verraten. Wie immer! Großes, innerhaltsloses Getöse aus Sucht auf Presserauschen in den lokalen Medien.

Quickborn, den 25.08.2021

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Straßenausbaubeiträge werden in Quickborn stufenweise abgeschafft

Nach einem langjährigen, zum Teil hitzigen, manchmal auch sehr persönlichen Streit um die Abschaffung der Straßenausbaubeiträge in Quickborn, wurde ein guter Kompromiss gefunden. Die SPD Quickborn zeigte hier ein Beispiel für eine sachlicher Debatte, orientiert an Zahlen, Daten, Fakten mit einem Schuss Mut und Initiative für einen tragbaren Kompromiss. In Anbetracht der Finanzlage der Stadt Quickborn war eine sofortige Abschaffung der Straßenausbaubeiträge aufgrund der nicht erfolgten Kompensierung durch Landeszuschüsse nicht realisierbar. Eine weitere, im Falle einer sofortigen Abschaffung der Straßenausbaubeiträge zwingend notwendige Grundsteuererhöhung kam für die Quickborner SPD nicht in Frage, da sich diese unmittelbar auch auf die Nebenkosten der Mieter auswirken würde. Einem Vorschlag zur stufenweisen Abschaffung der Straßenausbaubeiträge in Quickborn stimmte die Ratsversammlung ohne (!) Gegenstimme zu. 

"Mehr" siehe "Pressemitteilungen / Infos

Quickborn, den 10.07.2021

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Priorität für den Schwimmunterricht war eine gute Entscheidung und erfolgreich. Kritik der Quickborner FDP an Priorität für den Schwimmunterricht ist haltlos und unbegründet

Es gibt wohl kaum eine öffentliche Einrichtung in Quickborn, die mehr Emotionen wecken und öffentliche Aufmerksamkeit erregen kann – als das Quickborner Freibad. Dies ist wohl auch der Grund, warum die Quickborner FDP das Freibad als ihre ureigenste Spielwiese zum Erzeugen von Luftblasen auserkoren hat. Regelmäßiges Gejammere über zu hohe Verwaltungskosten, zu hohe Personalkosten, zu hohe Verschuldung; beim Freibad zählt das alles nicht. Denn hier kann man ja Schlagzeilen generieren - koste es was es wolle. ... ...

"Mehr" siehe SPD Quickborn - Facebook

Quickborn, den 03.07.2021

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