SPD-Barmstedt:

Kreis soll die fianzielle F├Ârderung der 9 Familienzentren sicherstellen

Veröffentlicht am 02.08.2015, 09:40 Uhr     Druckversion

Für eine Übergangszeit soll der Kreis die langfristige finanzielle Förderung der 9 Familienzentren sicherstellen.

Kreis soll die finanzielle Förderung der 9 Familienzentren sicherstellen. 

Der Kreis soll für eine Überganszeit die langfristige finanzielle Förderung der 9 Familienzentren im Kreis sicherstellen. Das schlägt die SPD-Kreistagsfraktion vor. Der Hintergrund des SPD-Vorstoßes war der Besuch des Familienzentrums in der Kita „Dolli Einstein Haus“ in Pinneberg. Die Koordinatorin des Familienzentrums könne –so die Leitung der Kita-  nur mit einem auf ein Jahr befristeten Arbeitsvertrag beschäftigt werden, da die verbindlichen Förderzusagen des Landes immer nur für ein Jahr gelten und dann noch verspätet erfolgen. Sie  wäre nicht verwundert,  wenn die Mitarbeiterin sich einen sicheren Arbeitsplatz suchen würde. Die Gefahr des fachlichen Kompetenzverlustes läge „auf der Hand“.

Fraktionsvorsitzender Hannes Birke hatte beim Besuch zugesagt, sich beim Kieler Sozialministerium für eine langfristig, rechtlich verbindliche Förderung aller 9 Familiezentren im Kreis einzusetzen. Die Ergebnisse seiner Nachfragen seien „durchaus erfreulich“. So habe die Sozialministerin Kristin Ahlheit mehrfach erklärt, es sei ihre politische Zielsetzung das Förderprogramm „ Familienzentren 2014“ inhaltlich langfristig anzulegen und finanziell zu fördern. Diese politische Zusage haben sie noch einmal am 2. Juli im Landtag bekräftigt. Ferner laufen zurzeit Verhandlungen mit den Kommunalen Landesverbänden: Ziel eine Abstimmung über die dauerhaften Förderung. Das scheint –so Birke- ein offensichtlich längerfristiger bürokratischer Vorgang zu sein, denn die Verhandlungen ziehen sich hin. 

Eine langfristige Förderung durch das Land wird kommen. Davon ist Birke überzeugt. Für die Träger bleibe aber, das „Restrisiko“, dass  die jährliche Erlasserteilung eine auf Dauer angelegte Beschäftigung nicht möglich macht oder nur mit einem hohen finanziellen Risiko verbunden ist.

„Wir werden uns dafür einsetzen, dass auch diese „Restrisiko“ beseitigt wird“ –so Birke- Spätestens vor Beginn der Haushaltsjahres will sie sich die SPD dafür einsetzen, dass bis zur abschließenden Klärung auf Landesebene der Kreis mit einer Zwischenfinanzierungszusage die langfristige Förderung der Familienzentren sicherstellt.

Homepage: SPD-Pinneberg


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