SPD-Barmstedt:

Regionalschulen des Kreises Pinneberg können Gemeinschaftsschule werden

Veröffentlicht am 28.02.2013, 14:04 Uhr     Druckversion

Die Bildungskonferenz hat am Sonnabend mit breiter Mehrheit beschlossen, dass sich die Regionalschulen ab dem Schuljahr 2014/2015 zu Gemeinschaftsschulen weiterentwickeln sollen. Die Bildungskonferenz hat am Sonnabend mit breiter Mehrheit beschlossen, dass sich die Regionalschulen ab dem Schuljahr 2014/2015 zu Gemeinschaftsschulen weiterentwickeln sollen. Au√üerdem wird die Mindestgr√∂√üe dieser Schulen auf 240 Sch√ľlerinnen und Sch√ľler abgesenkt. ¬ĄSomit ist im Kreis Pinneberg keine der bestehenden Regionalschulen in ihrem Bestand gef√§hrdet¬ď, darauf wei√üt der SPD-Landtagsabgeordnete Kai Vogel hin. Im Kreis Pinneberg gibt es jeweils in der Stadt Pinneberg, in Moorrege, in Quickborn und in Uetersen je eine Regionalschule. Diese Entscheidung wurde von den beteiligten Landeselternbeiratsvorsitzenden, Schulleitungsvereinigungen, Landessch√ľlervertretungen und beteiligten Verb√§nden einstimmig in Kiel beschlossen. Der schulpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion wird daher die Regionalschulen in den kommenden Wochen besuchen, um mit ihnen die Situation der Umwandlung und deren W√ľnsche an die Landespolitik zu er√∂rtern. ¬ĄAb dem Tag der Umwandlung von der Regionalschule zur Gemeinschaftsschule stehen jeder neu entstandenen Klasse f√ľnf zus√§tzliche Lehrerstunden pro Woche zu, diese f√ľhren dann durch M√∂glichkeiten der Doppelbesetzung oder zus√§tzlicher Differenzierung zu einer deutlichen Qualit√§tssteigerung des Unterrichtes¬ď, so der Pinneberger SPD-Landtagsabgeordnete.

Homepage: SPD-Pinneberg


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