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Dem Hochwasser standhalten – SPD fordert Zustandsbericht für Bad Bramstedt an

Veröffentlicht am 04.08.2021, 13:23 Uhr     Druckversion

Bad Bramstedt. Die SPD Bad Bramstedt beobachtet - wie viele Bürgerinnen und Bürger - mit Sorge die häufiger auftretenden Starkregenfälle. Die Stadt mit ihrer Lage am Fuße des Liethhanges und im Zusammenfluss mehrerer Auen hat ein hohes Gefährdungspotential, so Ortsvereinsvorsitzendender Klaus-Dieter Hinck. „Wir sind im Kataster des Landes als Hochwasserrisikogebiet eingestuft und müssen allein schon deshalb jetzt einen Check machen und gucken, ob und welche Maßnahmen der Stadt oder der Gewässerverbände dringend erforderlich sind.&ldq

Aus diesem Grunde hat die SPD die Stadtverwaltung gebeten, einen Bericht zusammenzustellen zum Zustand und zu evtl. erforderliche Maßnahmen zur Verbesserung der Oberflächenentwässerung.

„Wir kennen neuralgische Punkte am Kirchenbleeck, der Rosenstraße und überall dort, wo aus den hoch gelegenen Stadtteilen Wasserkanäle in Richtung Auen laufen. Die Gebiete nahe der Autäler sind ebenso zu betrachten, wie der Bereich Bissenmoor, wo immer wieder Hochwasserlagen auftreten, da die Muldenentwässerung wohl nicht die Leistungsfähigkeit aufweist, die die Erschließungsgesellschaft seinerzeit angegeben hat“ so Hinck. „Das müssen wir alles anschauen und erst einmal eine Übersicht gewinnen. Daraus sind Maßnahmen zu entwickeln.“

Auch auf die Hochwasserereignisse an den Auen müsse Aufmerksamkeit gerichtet werden. Dieser Sommer habe Überschwemmungen gebracht, die wir sehr lange in Sommern nicht gesehen haben. „An einigen Auen sind in den letzten Jahren bereits Renaturierungs- und Zurückhaltungsmaßnahmen erfolgt und für den Bereich der Bramau existieren Planungen. Hier müssen wir klären, ob die aktuellen Planungen überdacht und evtl. beschleunigt werden müssen. Die Problematik drängt. Der nächste Starkregen kommt bestimmt!“

Homepage: SPD Bad Bramstedt