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SPD solidarisch mit Beschäftigten bei Schlecker

Veröffentlicht am 15.03.2012, 16:48 Uhr     Druckversion

Thomas Hölck - stellvertretender Kreisvorsitzender -: „Bundesregierung muss sich bewegen!“
Schlecker: SPD solidarisch mit Beschäftigten
Hölck: „Bundesregierung muss sich bewegen!“
Der Pinneberger SPD-Kreisverband hat sich solidarisch mit den Beschäftigten der vier von Schließung betroffenen Schlecker-Filialen im Kreis erklärt. „Es ist unerträglich, dass Frau Merkel und ihre Regierung die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer einfach so im Regen stehen lassen und auf Zeit spielen, wo schnelle Hilfe angesagt wäre“, erklärt der stellvertretende Kreisvorsitzende der Sozialdemokraten, Thomas Hölck.
Es sei unumgänglich, dass der Bund einen Brückenkredit für die Transfergesellschaft für die Beschäftigten freigebe, so Hölck. „Dass Wirtschaftsminister Rösler hier auf der Bremse steht, ist nichts anderes als bittere soziale Kälte. Jetzt muss Merkel ein Machtwort sprechen, damit nicht viele der bundesweit 12.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeitslos werden.“
Die Sozialdemokraten hoffen, dass es gelingt, für möglichst viele der Schlecker-Beschäftigten der Filialen in Wedel, Elmshorn, Uetersen und Appen eine Übernahme zu ermöglichen. „Es ist gut, dass die Gewerkschaft Ver.di vor Ort ist und sich um die Kolleginnen und Kollegen kümmert“, betont Hölck.

Homepage: SPD-Pinneberg


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