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Der Kalte Krieg. Ursachen – Geschichte – Folgen

Veröffentlicht am 04.01.2016, 18:08 Uhr     Druckversion

Ausstellung Kalter Krieg

Ausstellung für schulische und außerschulische Bildungsarbeit

„Der Kalte Krieg. Ursachen – Geschichte – Folgen“ heißt die Ausstellung, die das Berliner Kolleg Kalter Krieg und die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur ab März 2016 für die schulische und außerschulische Bildungsarbeit zur Verfügung stellen.

Mit Texten, zeithistorischen Fotos und Dokumenten sowie QR-Codes, die zu Filmdokumenten im Internet verlinken, wird die Ausstellung zu einem Panorama des Kalten Krieges, der als globale Systemkonkurrenz die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts prägte. Martin Habersaat, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion, war bis zu seinem Einzug in den Landtag selbst Geschichtslehrer. Er wirbt: „Die Ausstellung ist ein gutes Medium, um an öffentlichen Orten – etwa in Rathäusern, Bürgerhäusern, Volkshochschulen, Stadtbibliotheken, Schulen oder Kirchen – zur Auseinandersetzung mit der globalen Systemkonkurrenz einzuladen, die die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts prägte.“

 

Die Ausstellung könne einen Rahmen bieten für Filmvorführungen, Zeitzeugengespräche, Buchvorstellungen und andere Veranstaltungen. Habersaat: „Beschrieben wird der Kalte Krieg in seiner globalen Dimension; so werden Anknüpfungspunkte geliefert, sich mit aktuellen internationalen Konflikten oder verschiedenen Spätfolgen des Kalten Krieges zu befassen.“

Informationen zur Ausstellung, die gegen eine geringe Schutzgebühr bestellt werden kann, finden sich unter http://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/kkausstellung. Wer die Ausstellung organisieren und begleitende Veranstaltungen planen möchte, dem bietet Martin Habersaat seine Mithilfe an.

 

Herausgeber der Schau sind das Berliner Kolleg Kalter Krieg und die Bundestiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur. Ihr Autor ist der Historiker Prof. Dr. Bernd Greiner. Die Projektleitung und Bildauswahl oblag Dr. Ulrich Mählert. Der Leipziger Grafiker Dr. Thomas Klemm besorgte die Gestaltung der Ausstellung.

Homepage: Martin Habersaat, MdL


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