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Politik aus erster Hand – Franz Thönnes im Wohnzimmergespräch

Veröffentlicht am 22.06.2015, 08:19 Uhr     Druckversion

Thönnes und Kahlke luden zum Wohnzimmergespräch ein.

Interessierte Tangstedterinnen und Tangstedter nutzten am Sonnabendnachmittag des 13.6.2015 die Möglichkeit, um vom SPD‑Bundestagsabgeordneten Franz Thönnes über aktuelle Themen aus Berlin informiert zu werden und anschließend mit ihm über die ihnen am Herzen liegenden Themen zu debattieren.

Johannes Kahlke, Fraktionsmitglied der SPD-Tangstedt, hatte im Vorfeld zu diesem Zweck an alle Haushaltes seines Wahlbezirks in Tangstedt Postkarten verteilt, um wie versprochen passend zur Halbzeit zwischen den Bundestagswahlen zu einem persönlichen Gespräch mit Thönnes zu sich nach Hause einzuladen.

Bei seinem Einblick in die Arbeit der großen Koalition in Berlin verwies Thönnes auf die konkrete Bedeutung des Mindestlohngesetzes für den Kreis Stormarn. „Gut 21.400 Beschäftigten kommt diese Entscheidung hier in der Region zugute. Sie erhalten nun einen gerechteren und garantierten Lohn für ihre Arbeit und die bisherige Aufstockung durch die Steuerzahler entfällt weitgehend“, so der SPD-Politiker. Hinsichtlich der Diskussion um das Thema Fracking erklärte Thönnes, dass ein generelles Verbot des Verfahrens zur Gewinnung von Gas durch das Einpressen eines Wasser-/Chemiekaliengemisches in großen Tiefen mit CDU/CSU nicht durchzusetzen sei. Weiter wurde ebenso über das angestrebte Handelsabkommen TTIP mit den USA debattiert wie auch die Verbesserung der Pflegeversicherung und die aktuelle Neuordnung der Berufsausbildung im Bereich der Pflege. Anlässlich der aktuellen Diskussion um die finanzielle Situation Griechenlands mahnte Thönnes an, die verschiedenen Aspekte zu berücksichtigten, die zur heutigen Lage führten. Weiter stellte Thönnes dar, welche Bedingungen viele Menschen zur Flucht nach Europa veranlassten und mahnte an, dass Flüchtlinge von allen Ländern der Europäischen Union aufgenommen werden müssten. Deutschland selbst stelle sich in diesem Jahr darauf ein, doppelt so viele Flüchtlinge aufzunehmen wie im letzten Jahr, was auch leistbar sei. Jedoch hätten die anderen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union auch ihren Teil nach wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit und aktueller Arbeitsmarktlage zu leisten. Während der Diskussion um die Vorratsdatenspeicherung zeigten sich unterschiedliche Meinungen der Teilnehmer/-innen. Schon jetzt gäben viele Nutzer von digitalen Medien mehr Informationen in „Sozialen Netzwerken“ von sich bekannt, als die Vorratsdatenspeicherung überhaupt berücksichtige. Thönnes stellte dar, dass beim Für und Wider hinsichtlich der Zusammenarbeit der Geheimdienste zu berücksichtigen sei, dass Anschläge in Deutschland durch Hinweise aus dem Ausland verhindert werden konnten. Von einem Teilnehmer wurde gefordert, die vorhandene Gesetzgebung u.a. vor dem Hintergrund der aktuell im Internet zunehmenden Kriminalität und der Nutzung von digitalen Medien von Straftätern den Bedürfnissen der Strafverfolgungsbehörden anzupassen und die Sicherheitsorgane technisch den Anforderungen entsprechend auszustatten.

Nach mehr als zwei Stunden intensiver Gespräche bedankte sich Johannes Kahlke bei Franz Thönnes für dessen umfangreiche Berichterstattung und bei den Teilnehmer/-innen für ihr Interesse und die Diskussionsbereitschaft.

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SPD-Öffentlichkeitsarbeit, Johannes Kahlke




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