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Bildung ist keine Ware

Veröffentlicht am 31.07.2013, 21:04 Uhr     Druckversion

Foto: Gesine Schwan

Diskussionsabend der Reihe „Chancen ergreifen - Zukunft gestalten“ von Nina Scheer - mit Gesine Schwan, Wara Wende und Martin Habersaat

Mittwoch, 14. August 2013, 19.00 Uhr, Schloss Reinbek (Gartensaal), Schlossstraße 5, 21465 Reinbek

Bildung ist keine Ware, darf keine Ware sein. Aufklärung und Bildung sind elementare Rechte jedes Menschen. Bildung ist somit eine der wesentlichen staatlichen Aufgaben. Welche Bildung wollen wir?

Was muss das staatliche Schul- und Hochschulsystem leisten? Wie sind gesellschaftliche Ziele? In welchem Verhältnis stehen Wirtschaft, Wirtschaftsförderung zu Bildung und Hochschulforschung?

Darüber diskutiert Bundestagskandidatin Dr. Nina Scheer mit Prof. Dr. Gesine Schwan,  Präsidentin der HUMBOLDT-VIADRINA School of Governance und Prof. Dr. Waltraud 'Wara' Wende, Ministerin für Bildung und Wissenschaft des Landes Schleswig-Holstein.

Eine Einführung in das Thema gibt Martin Habersaat, der bildungspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion. Habersaat, bis zu seinem Einzug in den Landtag Lehrer für Deutsch, Geschichte und Politik, sagt: „ Meine Grundüberzeugung ist, dass jedes Kind unabhängig von seiner Herkunft gleiche Chancen für seine persönliche Entfaltung und berufliche Lebensperspektiven haben muss. Unser Bildungssystem soll junge Menschen hervorbringen, die mit Zuversicht Verantwortung für sich und andere übernehmen wollen und können.“

Nina Scheer: „Bildungsinstitutionen sind ein Garant für eine sich wertegetreu entwickelnde Gesellschaft. Die Ziele Nachhaltiger Entwicklung sind auf allseits zugängliche Bildungsangebote angewiesen. Bildung muss den Errungenschaften der Aufklärung fortwirkend gerecht werden und ausschließlich den Interessen des Gemeinwohls dienen. Bildungsinhalte können und dürfen damit nicht nach ökonomischen Individualinteressen ausgerichtet werden."

 

Foto: Gesine Schwan; Fotografin: Sarah Haupt

Homepage: Martin Habersaat, MdL


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