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Hamburger Rand bleibt ein Planungsraum

Veröffentlicht am 15.05.2013, 20:13 Uhr     Druckversion

Foto: Martin Habersaat, MdL

Zwei gute Nachrichten: Raumordnung stärkt Metropolregion und verhindert Fracking

Die Landesregierung arbeitet derzeit an einer Modernisierung der Landesplanung. Die Zahl der Planungsräume soll von momentan fünf auf drei verringert werden. Entgegen erster Überlegungen ist nun nicht mehr daran gedacht, den Hamburger Rand aufzuteilen. Darüber freut sich Martin Habersaat, Landtagsabgeordneter für Stormarn-Süd:

„Der Süden Schleswig-Holsteins hat als Kraftring von Hamburg gemeinsame Entwicklungspotenziale. Über die Metropolregion Hamburg ist man hier bereits seit vielen Jahren gut vernetzt, kann sich gemeinsam in vielen Fragen mit Hamburg abstimmen. Diese Stärke kann man für ganz Schleswig-Holstein nutzen.“

Ziel der Raumordnung ist es, die nachhaltige Entwicklung der Räume zu gewährleisten und Nutzungskonflikte zu minimieren, beispielsweise können Flächen für den Naturschutz, für Wohnflächen, für Gewerbe, für Infrastruktur oder für Energieerzeugung genutzt werden. Habersaat: „Auch der Abbau von Rohstoffen kann über die Regionalplanung gesteuert werden. Insofern kann die Landesplanung auch ein Instrument sein, Fracking in Schleswig-Holstein zu verhindern. “ Mindestens könne die Tatsache, dass gerade neue Regionalpläne erarbeitet werden, aufschiebend wirken, „bis die Bundesregierung endlich etwas vernünftiges zu dem Thema produziert hat.“

Für jeden Planungsraum entsteht ein Regionalplan, in dem Ziele und Grundsätze für die räumliche Entwicklung festgelegt werden. Der Regionalplan für den alten Planungsraum I, zu dem die Kreise Herzogtum Lauenburg, Pinneberg, Segeberg und Stormarn gehörten, gilt seit 1998. Den Planungsraum eins im aktuellen Entwurf für ein neues Landesplanungsgesetz bilden die Stadt Flensburg und die Kreise Schleswig-Flensburg und Nordfriesland. Planungsraum zwei besteht aus Kiel, Rendsburg-Eckernförde und Plön. Der größte Planungsraum umfasst den Süden des Landes: Außer Stormarn sind Lübeck, Ostholstein, der Kreis Herzogtum Lauenburg, Segeberg, Steinburg, Pinneberg und Dithmarschen. Noch offen ist die Zuordnung von Neumünster.

Homepage: Martin Habersaat, MdL


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