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Polizeistation Tangstedt muss bestehen bleiben

Veröffentlicht am 22.03.2013, 21:08 Uhr     Druckversion

Sozial. Gerecht. Vor Ort. SPD Tangstedt.

Die SPD Tangstedt fordert von den Verantwortlichen, sich frühzeitig für den Erhalt der Polizeistation Tangstedt einzusetzen.

Einem großen Artikel des Hamburger Abendblattes vom 21. März 2013 konnten die Bürger der Gemeinde Tangstedt entnehmen, dass auch innerhalb der Polizeidirektion Segeberg Planungen laufen, kleinere Polizeidienststellen zu schließen. Danach seien nach Worten des stellvertretenden Leiters der Polizeidirektion Bad Segeberg, Dirk Petersen, "in der langfristigen Planung [...] die kleinen Dienststellen nicht zukunftsfähig". Laut dem Bericht ist es das Ziel, Betriebskosten einzusparen und den Personalengpass zu kompensieren. Weiter sprechen Regeln zur Eigensicherung gegen alleinfahrende Polizeibeamte. (HA 21.03.2013, Regionalausgabe Norderstedt, S. 1)

 

Schaut man einige Jahre zurück, so sprach der Landesrechnungshof im Jahre 2005 bereits Empfehlungen aus, kleinere Polizeistationen/-posten zu schließen. In der "Strategie 2012 und der Zukunft von Polizeidienststellen im ländlichen Raum" hieß es 2009 aber noch, dass die untere Personalgrenze für Polizeistationen bei 3 Beamten läge. Die Polizeistation Tangstedt verfügt über drei Beamte, die in der Tangstedter Bevölkerung bekannt und geachtet sind.

 

Der Ortsvereinsvorsitzende der SPD Tangstedt, Holger Criwitz (52), sagte gestern Abend am Rande der Mitgliederversammlung der Gemeindefeuerwehr Tangstedt:" Der Wegfall der Polizeistation Tangstedt wäre für die Gemeinde Tangstedt und deren Bewohner ein herber Rückschlag, der abgewendet werden muss. Tangstedt ist groß genug, um den Bedarf einer Polizeistation nachzuweisen. Zudem würde ein Wegfall bedeuten, dass Fahrzeuge aus Henstedt-Ulzburg die Gemeinde Tangstedt immer mitversorgen müssten. Bereits jetzt ist die benachbarte Polizeistation Itzstedt nachts nicht besetzt."

 

Johannes Kahlke (42), Direktkandidat der SPD Tangstedt, in dessen Wahlbezirk die Polizeistation liegt, besuchte am heutigen Freitag kurzfristig die Polizeistation und sprach mit dem Stationsleiter Volker Schmidt. Hierbei zeigte sich u. a., dass das Gebäude, welches der landeseigenen Gebäudemanagement Schleswig Holstein AöR (GMSH) gehört, aufgrund des Alters hohe Unterhaltungskosten verursacht. Johannes Kahlke sagte nach seinem Besuch: "Unsere Gemeindevertretung muss frühzeitig auf die Entwicklung reagieren. Ich schlage daher vor, der Polizeidirektion Bad Segeberg das Angebot zu machen, dass die Polizeistation zur Reduktion der Unterhaltskosten in das Rathaus umzieht. Später könnte sie sogar in den Komplex mit Bürgerhaus und Mehrzweckshalle einziehen. So können wir Tangstedter die Polizeistation Tangstedt erhalten."

 

Quellen:

http://www.landtag.ltsh.de/infothek/wahl16/drucks/2400/drucksache-16-2452.pdf, Abruf 22.03.2013

http://www.landesrechnungshof-sh.de/file/bm2006_tz18.pdf, Abruf 22.03.2013




 
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