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Studierende 2020 - Regierung im Dialog

Veröffentlicht am 15.02.2013, 11:07 Uhr     Druckversion

„Der Hochschuldialog dieser Landesregierung kann sich nicht allein in Gesprächen mit den Präsidien der Hochschulen erschöpfen. Mir ist wichtig, dass der Dialog mit Ihnen, mit den Studierenden stattfindet“, sagte Bildungs- und Wissenschaftsministerin Prof. Dr. Waltraud ´Wara´ Wende zur Eröffnung einer Diskussionsveranstaltung unter der Überschrift „Studierende 2020 - Chancen und Perspektiven“.
Eingeladen waren Vertreter aller Studentenvertretungen, des Studentenwerks und die hochschulpolitischen Sprecher der Landtagsfraktionen. Mit dabei war auch Martin Habersaat als hochschulpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion.


Die Themen „Vereinbarkeit und Chancen“ sowie „Mitbestimmung“ prägten die Dialogveranstaltung. „Es ging um alles, was sein muss, damit Studieren gelingen kann“, betonte die Ministerin und nannte zum Beispiel studentisches Wohnen. „Wir arbeiten dran, dass die Situation im Land immer besser wird - und es gibt bereits Erfolge“, sagte Wende und wies unter anderem auf die mit Landeshilfe geplante Aufstockung des Edo-Osterloh-Hause in Kiel mit etwa 70 neuen Wohnheimplätzen hin. In Flensburg stünden zudem die Zeichen für die Realisierung von 120 neuen Wohnheimplätzen günstig, und für 200 neue Wohnplätze auf dem Campus der Christian-Albrechts-Universität in Kiel ab 2014 gebe es gleich mehrere Interessenten.

Ministerin Wende sagte den Studierenden auch zu, dass die Landesregierung mit Blick auf eine Novellierung des BAföG die intensiven Gesprächen mit dem Bund fortsetze: „Wir wollen Verbesserungen für die finanzielle Situation der Studierenden erreichen“, sagte Wende. Sie räumte allerdings ein, dass dieses Thema mit erheblichem gesetzgeberischem Aufwand verbunden und sehr teuer sei. Zum Thema Mitbestimmung machte die Bildungs- und Wissenschaftsministerin deutlich, dass man darüber nachdenken könne, welche Möglichkeiten es gibt, studentische Beteiligung in den Senaten der Hochschule für Bereiche jenseits von Forschung und Lehre zu erweitern. „Wenn wir darüber nachdenken, dann setzt das aber auch voraus, dass neue Beteiligungsmöglichkeiten auch ernsthaft wahrgenommen werden“, forderte Wende die Studierenden zum Mitmachen auf.

Martin Habersaat: „Die Ministerin und der zuständige Staatssekretär, Rolf Fischer, haben sich nicht nur Zeit für den Dialog mit den Studierenden genommen, sondern auch auf Augenhöhe mit allen Beteiligten diskutiert und sich nicht gescheut, auch Fragen zu stellen. So macht der Dialog Spaß.“ In der vergangenen Legislaturperiode hatte der Bildungsausschuss ein solches Dialogforum organisieren müssen, bei dem Vertreter der Regierungsfraktionen oft und die Ministeriumsspitze fast immer fehlte.

Homepage: Martin Habersaat, MdL


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