SPD-Tangstedt

Standort: Startseite
Für uns im Landtag

image

SPD-Fraktion im Landtag

Für uns im Bundestag

SPD-Fraktion im Bundestag

Für uns in Europa

SPD-Fraktion in Europa

image

QR-Code

Privatisierung der Sparkassen verhindert

Veröffentlicht am 27.01.2013, 17:39 Uhr     Druckversion

Foto: Tobias von Pein und Martin Habersaat Die mögliche Privatisierung der schleswig-holsteinischen Sparkassen ist abgewendet. Mit der Mehrheit der regierungstragenden Fraktionen von SPD, B'90/Die Grünen und dem SSW beschloss der Landtag in seiner Januar-Sitzung eine entsprechende Änderung des Sparkassengesetzes. Die Sorge der Koalition war, dass die beantragte Beteiligung der Hamburger Sparkasse bei der Sparkasse Hohenweststedt das Tor für Beteiligungen privater Banken auf dem öffentlich-rechtlichen Sparkassensektor geöffnet hätte.Diese Sorge wurde durch die Kommunalen Spitzenverbände und den Sparkassen- und Giroverbandes geteilt.

Mit dieser Entscheidung im Schleswig-Holsteinischen Landtag wird auch die Position der Sparkasse Holstein gestärkt. Das freut auch die Abgeordneten der Kreise Stormarn und Ostholstein. Die SPD stellt in beiden Kreisen fünf Abgeordnete: Regina Poersch, Sandra Redmann, Martin Habersaat, Tobias von Pein und Lars Winter. „Heute ist ein guter Tag für Schleswig-Holstein und für die Sparkasse Holstein“, sagen die Landtagsabgeordneten der SPD unisono. Die bisherige sehr gute Zusammenarbeit der Abgeordneten mit dem Vorstand und dem Aufsichtsrat der Sparkasse Holstein werde damit zum Wohle der Bürgerinnen und Bürgern fortgesetzt.

Da die Sparkasse Holstein dem Gemeinwohl und nicht der Gewinnmaximierung verpflichtet ist, kommen die Überschüsse den vielen Stiftungen der Sparkasse und damit den Vereinen und Verbänden sowie den Bürgerinnen und Bürgern der beiden Kreise zugute. Gleichzeitig wird die landesweit problematische Situation der Sparkassenfamilie weiter begleitet. In einem weiteren Änderungsgesetz wird sich die Küstenkoalition im Laufe des Jahres damit auseinandersetzen, wie den Sparkassen geholfen werden kann, ihre Kernkapitalquote zu verbessern. Die Anforderungen mit den Basel III-Regularien und die erwarteten Verluste der HSH-Nordbank sowie der Situation bei der Provinzial werden die Sparkassen zukünftig fordern. „Dabei lassen wir die Sparkassenfamilie nicht allein und freuen uns darüber, dass sich die Sparkassen mit eigenen Vorschlägen beteiligen wollen“, so die Abgeordneten.

Homepage: Martin Habersaat, MdL


Kommentare

Keine Kommentare
 
Präsentation Dorfentwicklungsprogramm

Gemeinsam was bewegen

SPD und Umwelt

image