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Landesmeisterschaften der Jugendfeuerwehren in Barsb├╝ttel

Veröffentlicht am 25.06.2012, 12:05 Uhr     Druckversion

Foto: Jugendfeuerwehr Barsb├╝ttel In den schleswig-holsteinischen Jugendfeuerwehren im Landesfeuerwehrverband sind 417 Jugendfeuerwehren mit knapp 10.000 Mitgliedern engagiert. 15 Mannschaften hatten sich in ihren Kreisen f├╝r den Landesentscheid qualifiziert, der erstmals auf dem Sportgel├Ąnde am Barsb├╝ttler Soltausredder ausgetragen wurde. Ein Heimspiel f├╝r die ebenfalls qualifizierte Jugendfeuerwehr Barsb├╝ttel. Das lie├čen sich auch G├Ąste aus der Politik nicht entgehen.

So zum Beispiel Stormarns Landrat Klaus Pl├Âger und der Landtagsabgeordnete Martin Habersaat, die beide aus Barsb├╝ttel stammen.

Ergebnis: Die Jugendfeuerwehr Schwarzenbek war und ist die Schnellste im Lande. Das Team um Jugendwart J├Ârg Landwehrjohann gewann die Landesmeisterschaft zum dritten Mal in Folge. Dicht auf den Fersen waren die Teams aus Dassendorf und Amt Steinbergkirche, die den zweiten und dritten Platz belegten. Die beiden ersten Teams haben sich damit die Fahrkarte f├╝r den Bundesentscheid im n├Ąchsten Jahr in Stadthagen (Niedersachsen) verdient. Die Schwarzenbeker konnten neben dem Titel auch den ┬äPokal des Innenministers┬ô in Empfang nehmen. Den 60 Zentimeter hohen ┬äPott┬ô hatte der damalige Innenminister Lothar Hay spendiert. ├ťberreicht wurde er erstmals vom neuen Innen-Staatssekret├Ąr Bernd K├╝pperbusch, der versprach, diese Tradition weiterhin aufrecht zu erhalten..

K├╝pperbusch lobte die Freiwilligen Feuerwehren f├╝r ihre aktive Jugendarbeit. ┬äIn den Wehren unseres Landes steht die F├Ârderung des Feuerwehrnachwuchses im Mittelpunkt der Arbeit┬ô, sagte er. Der Bundeswettbewerb leistet nach Ansicht von K├╝pperbusch einen wichtigen Beitrag f├╝r die Nachwuchswerbung der Jugendfeuerwehren. ┬äEs kommt darauf an, dass die jungen Leute gut motiviert sind, sp├Ąter einmal in die Einsatzabteilungen der Feuerwehren einzutreten┬ô, sagte der Staatssekret├Ąr. Er rief die Teilnehmer des Landesentscheids auf, f├╝r diese Veranstaltung zu werben. ┬äWir m├╝ssen den Ehrgeiz haben, dass demn├Ąchst Jugendfeuerwehren aus allen Kreisen unseres Landes daran teilnehmen┬ô, sagte K├╝pperbusch.

┬äAn diesem Wettbewerb haben nur Sieger teilgenommen, denn ihr alle habt Euch bereits in Euren Kreisen f├╝r den Landesentscheid qualifiziert┬ô, lobte der stellv. Landes-Jugendfeuerwehrwart Sascha Ke├čler an die Adresse der 15 teilnehmenden Mannschaften. Er dankte besonders den Ausbildern, die den Jugendlichen die Grundt├Ątigkeiten der Feuerwehrtechnik und sportliche Elemente vermittelten. ┬äDenn schlie├člich sind es das technische Verst├Ąndnis und Fitness, die die Feuerwehrarbeit auszeichnen┬ô, sagte er. F├╝r alle Gruppen gab es Urkunden und f├╝r die drei Erstplazierten Medaillen.

Jede Wettbewerbsgruppe besteht aus neun Jugendlichen im Alter zwischen 10 und 18 Jahren. Der nach bundesweit einheitlichen Richtlinien ausgetragene Leistungsvergleich gliedert sich in einen lehrbuchm├Ą├čig vorgetragenen "trockenen" L├Âschangriff (A-Teil) und einen 400-Meter-Staffellauf (B-Teil). Die Wettbewerbsanforderungen sind ein Spiegelbild der bisherigen Ausbildung der jungen Leute f├╝r ihren sp├Ąteren Dienst in der Freiwilligen Feuerwehr. Denn hierbei kommt es gleicherma├čen auf technisches Wissen, aber auch auf sportliche Fitness an. In beiden Wettbewerbsteilen sind zus├Ątzliche feuerwehrtechnische Aufgaben integriert. Beispielsweise m├╝ssen im A-Teil eine Kletterwand und ein Kriechtunnel mit Feuerwehrschlauch ├╝berwunden werden. Im B-Teil m├╝ssen die L├Ąufer das Staffelholz sicher ins Ziel tragen und zwischendurch mehrere Einlagen nach Schnelligkeit absolvieren.

Die Platzierungen mit Punktzahlen im Landesentscheid (Punktzahlen in Klammern): 1. Schwarzenbek (1422,9), 2. Dassendorf (1415), 3. Amt Steinbergkirche (1409), 4. S├Ârup (1396), 5. L├╝tjenburg (1367), 6. Bothkamp (1356), 7. Schleswig (1341), 8. Wankendorf (1331,9), 9. Neustadt / H. (1327), 10. Timmendorfer Strand (1323), 11. Itzstedt ( 1309), 12. Barsb├╝ttel (1190,9).
Drei weitere Mannschaften haben das Wettbewerbsziel nicht erreicht.

Homepage: Martin Habersaat, MdL


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