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SPD unterst√ľtzt Landesregierung bei Problembew√§ltigung

Veröffentlicht am 08.02.2012, 16:40 Uhr     Druckversion

Foto: Henning H√∂ppner und Martin Habersaat Der bildungspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Martin Habersaat, und der schulpolitische Sprecher Dr. Henning H√∂ppner k√ľndigen Antr√§ge f√ľr die Plenarsitzung des Landtags im Februar an, mit denen auf die Beseitigung von Defiziten im Bildungsbereich hingewirkt werden soll:

Bildungsminister Dr. Klug hat bereits vor zwei Wochen ein umfangreiches M√§ngelpapier f√ľr seinen Zust√§ndigkeitsbereich vorgelegt und daraus die Notwendigkeit zus√§tzlicher Stellen abgeleitet.

Da CDU und FDP im Bildungsausschuss nicht einmal bereit waren, dieses von vornherein durch den Minister √∂ffentlich gemachte Papier auch nur zu diskutieren, hat sich die SPD-Landtagsfraktion dazu entschlossen, dem Minister hilfreich zur Seite zu treten und etliche seiner Forderungen f√ľr den anstehenden Doppelhaushalt 2013/14 umzusetzen.

So macht sich die SPD die Einsch√§tzung des Ministers zu eigen, dass sich die Sprachf√∂rderung, besonders f√ľr junge Menschen aus Familien mit Migrationshintergrund, nicht nur auf die Kindertagesst√§tte und die Grundschule beschr√§nken kann, sondern dass zur Ausbildungsreife auch an den berufsbildenden Schulen F√∂rderma√ünahmen ,,Deutsch als Zweitsprache" notwendig sind. Die SPD wird deshalb die Landesregierung auffordern, zweimal 15 zus√§tzliche Lehrerplanstellen im Doppelhaushalt vorzusehen. Ebenso unterst√ľtzt die SPD die Verstetigung der Projekte ,,Lesen macht stark" und ,,Mathe macht stark". Diese positiv evaluierten Projekte, die sich in erster Linie an die Gemeinschafts- und Regionalschulen richten, verst√§rken die Motivation der Sch√ľler, aus eigenem Antrieb zu lesen oder zu rechnen. Die Landesregierung wird im Antrag der SPD deswegen aufgefordert, zweimal 45 zus√§tzliche Stellen daf√ľr einzurichten.

Wir erwarten von dieser Unterst√ľtzung des Bildungsministers eine Beruhigung des offensichtlich v√∂llig zerr√ľtteten Koalitionsklimas. Wenn der zust√§ndige Minister Ma√ünahmen als ¬Ąerforderlich¬ď bezeichnet, darf man im Interesse der Sch√ľlerinnen und Sch√ľler nicht mit der Umsetzung z√∂gern.

Homepage: Martin Habersaat, MdL


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