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Erstaufnahme in Wentorf

Veröffentlicht am 24.10.2015, 17:23 Uhr     Druckversion

Zu Besuch in der Erstaufnahmeeinrichtung Wentorf

In der ehemaligen Sprachheilschule in Wentorf sind seit Herbst 2015 etwa 300 Flüchtlinge untergebracht. Kurz nach der Eröffnung der Erstaufnahme besuchten die örtliche Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer, die Landtagsabgeordneten Olaf Schulze (Geesthacht) und Martin Habersaat (Reinbek, zu seinem Wahlkreis gehört auch Wentorf) die Einrichtung zusammen mit Vertreterinnen und Vertretern der SPD Wentorf, Andrea Hollweg, Sibylle Hampel und Wolfgang Warmer.

Ihr Ziel: Vor Ort einen Eindruck gewinnen und ein Gedankenaustausch mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von DRK und Polizei. 

Martin Habersaat: „Wie viele Flüchtlinge in diesem und den kommenden Jahren nach Schleswig-Holstein kommen, liegt nicht in unserer Hand. Wie wir mit ihnen umgehen, schon. Ich bin beeindruckt vom Zusammenspiel der Helfer hier in Wentorf und von der Leistungsfähigkeit der DRK-Ortsvereine.“ Auch das Engagement des runden Tisches und von Mitarbeitern des Reinbeker Krankenhauses hob er lobend hervor. Das Innenministerium habe binnen kurzer Zeit mehrere Tausend Plätze schaffen müssen, vor diesem Hintergrund sei die Lage Wentorf sehr gut.

„Die Aufgaben in Zusammenhang mit der wachsenden Anzahl an Flüchtlingen in Deutschland und Schleswig-Holstein erfordern auch Veränderungen in den Rahmenbedingungen. Hierfür bedarf es eines kontinuierlichen Austauschs zwischen den Ebenen und vor Ort. In diesem Sinne sind die heute gewonnenen Eindrücke und Informationen auch für die anstehenden Regelungen auf Bundes- und Landesebene, die im Rahmen der Umsetzung des Asyl- und Flüchtlingspakets gerade auf den Weg gebracht werden, wertvoll“, so Nina Scheer.

Das Gelände der ehemaligen Sprachheilschule umfasst zehn Hektar und verfügt über 9.000 Quadratmeter Gebäudefläche. Knapp 300 Flüchtlinge, insbesondere Familien, finden hier derzeit ihre Erstunterkunft.

 

Aktuelle Informationen zur Entwicklung der Flüchtlingssituation in Schleswig-Holstein sind auch im dafür eingerichteten Internetportal der Landesregierung zu finden:

http://www.schleswig-holstein.de/DE/Landesregierung/IV/_startseite/Artikel/FluechtlingeSH.html

Homepage: Martin Habersaat, MdL


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