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Olof-Palme-Friedenspreis 2013

Veröffentlicht am 28.03.2013, 13:00 Uhr     Druckversion

Foto: Olof-Palme-Friedenspreis 2013

Preis in Reinbek an Glinder Bürgerinitiative verliehen

Seit 1987 verleiht die SPD Stormarn den Olof-Palme-Friedenspreis. Dies geschieht zum Gedenken an das Leben und Wirken Olof Palmes, der am 28. Februar 1986 ermordet wurde, und zur Würdigung ehrenamtlicher Tätigkeit für Frieden und sozialen Ausgleich im Kreis Stormarn. Der Olof-Palme-Friedenspreis 2013 ging an die Bürgerinitiative „Glinde gegen Rechts“ und an das SchülerInnenprojekt „Gewaltprävention am Gymnasium Trittau“.

 

 Seit neun Jahren erstmals wieder als Zuschauer und nicht mehr als Gastgeber dabei war der SPD-Landtagsabgeordnete Martin Habersaat, der gleich mehrfach Grund zur Freude hatte.

„Das Schloss Reinbek ist ein toller Rahmen für diese Preisverleihung, und die Glinder Bürgerinitiative hat den Preis sehr verdient. Da ist man als örtlicher Landtagsabgeordneter natürlich stolz auf ‚seinen‘ Wahlkreis.“ Ebenfalls freute sich Martin Habersaat, dass Festrednerin Kristin Alheit bei mehr als 200 Gästen so gut ankam. „Wir haben in Kiel gute Minitserinnen und Minister, und es ist schön, wenn diese auch in Stormarn bekannter werden.“ Die Belange des Hamburger Rands kennt Alheit durchaus - war sie doch bis zu ihrer Ernennung Bürgermeisterin von Pinneberg. Auch mit ehrenamtlichen Engagement kenne sie sich aus, betonte sie augenzwinkernd, „schließlich bin ich die Ministerin für das Ehrenamt.“

Den diesjährigen Preis hatte das Kuratorium geteilt. Propst Matthias Bohl stellte alle Nominierten vor und begründete die Entscheidung. Der erste Preis mit einem Preisgeld von 1000 Euro ging an die Bürgerinitiative in Glinde, in deren Namen Niels Brock sich für den Preis bedankte und ihn als Ansprn für weiteres Engagement bezeichnete. Das Kuratorium entschied sich für einen Anerkennungspreis für die Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Trittau und deren Engagement für Gewaltprävention mit einem Preisgeld in Höhe von 500 Euro. Stifter des Preisgeldes sind Abgeordnete der SPD Stormarn und die Walter-Jacobsen-Gesellschaft e.V., Hamburg.

Der anschließende Empfang im Gartensaal des Schlosses dauerte bis weit in den Abend hinein. Hier kamen die Preisträger ins Gespräch mit vielen ihrer Vorgänger und weiteren Gästen, etwa Stormarns Landrat Klaus Plöger, den Bürgermeistern aus Reinbek (Axel Bärendorf) und Ahrensburg (Michael Sarach) oder der örtlichen Bundestagskandidatin, Dr. Nina Scheer.

Fotoalbum: http://www.martinhabersaat.de/zumangucken/bilder/reinbek-2013/olof-palme-preis-2013/fotograf-guenther-heitmann3-812.html

 

 

 

 

 

 

Homepage: Martin Habersaat, MdL


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