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Liebe Möllnerinnen und Möllner,

in unserem Grundsatzprogramm stellen wir klar: „Einwanderung verlangt Integration. Sie ist eine gemeinsame Anstrengung. Dazu müssen beide Seiten bereit sein. Einwanderer müssen sich integrieren, wir müssen ihnen dazu alle Möglichkeiten geben, am Leben unserer Gesellschaft teilzunehmen. Daher verlangt Integration faire Chancen, aber auch klare Regeln.“

Ganz in diesem Sinne haben wir eine doppelte Integrationsaufgabe zu meistern: Die Integration der Einwanderer und Flüchtlinge in unsere Gesellschaft und gleichzeitig die Integration und den Zusammenhalt der ganzen Gesellschaft zu sichern. Hierfür müssen Staat und Politik die Voraussetzungen schaffen, die finanziellen Anstrengungen vor allem bei Sprachförderung, Bildung, Ausbildung, Arbeitsmarkt und Wohnungsbau verstärken, nicht zuletzt aber auch Regeln des Zusammenlebens darlegen und über ihre Einhaltung wachen. Integration gelingt nur in einem gesellschaftlichen Klima des Vertrauens in die Sicherheitskräfte und den Rechtsstaat. Deshalb ist klar: Integration ist Staatsaufgabe. Aber Integration ist eine zivilgesellschaftliche Leistung von Menschen in der Nachbarschaft, in der Schule, am Arbeitsplatz. mehr lesen

Veröffentlicht von Ulrike Rodust, MdEP am: 18.09.2014, 10:07 Uhr (71578 mal gelesen)
[Europa]
Straß­burg: Die Umset­zung der in der ver­gan­ge­nen Legis­la­tur­pe­riode beschlos­se­nen Reform bleibt die zen­trale Auf­gabe der aktu­el­len EU-Fischereipolitik. Darin waren sich Ulrike Rodust, fische­rei­po­li­ti­sche Koor­di­na­to­rin der S&D Frak­tion, und Kar­menu Vella bei ihrem ers­ten Tref­fen am Mitt­woch in Straß­burg einig.

 
Veröffentlicht von Nina Scheer, MdB am: 04.07.2014, 14:36 Uhr (4915 mal gelesen)
[Energie]
"Es ist wichtig, dass nun Rahmenbedingungen für ein Verbot von Fracking geschaffen werden. Die vorliegenden Eckpunkte geben diese Richtung vor.“, erklärt die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer.

 
Veröffentlicht von Nina Scheer, MdB am: 27.06.2014, 16:36 Uhr (4730 mal gelesen)
[Energie]
In Bezugnahme auf die heute verabschiedete EEG-Novelle bedauert die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer, dass die Stichtagsregelung zur Genehmigung von Windenergieanlagen an Land unverändert blieb. „Hierdurch wird für Anlagen, die nicht vor dem 23. Januar 2014 genehmigt wurden, aber häufig schon umfangreiche Planungsschritte durchlaufen haben, kein hinreichender Vertrauensschutz gewährt“, so Scheer. 

 
Veröffentlicht von Nina Scheer, MdB am: 24.06.2014, 13:02 Uhr (4366 mal gelesen)
[Umwelt]
Anlässlich der aktuellen Diskussion um Fracking unterstreicht die schleswig-holsteinische SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer (Herzogtum Lauenburg – Stormarn-Süd) die Aussage des Koalitionsvertrages:

 
Veröffentlicht von Nina Scheer, MdB am: 13.06.2014, 22:29 Uhr (4235 mal gelesen)
[Landwirtschaft]
Dr. Nina Scheer, SPD-Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Herzogtum Lauenburg / Stormarn-Süd, begrüßt den gestrigen Beschluss des Umweltministerrats: Künftig sollen die Mitgliedstaaten der EU die Möglichkeit haben, den Anbau von gentechnisch veränderten Organismen (GVO) in ihrem Hoheitsgebiet zu beschränken oder zu untersagen.

 
Veröffentlicht von Nina Scheer, MdB am: 23.05.2014, 14:14 Uhr (4347 mal gelesen)
[Ernährung]
Dr. Nina Scheer, SPD-Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Herzogtum Lauenburg - Stormarn-Süd, begrüßt den heutigen Beschluss der Koalitionsfraktionen als einen wichtigen Schritt um Gentechnikfreiheit zu ermöglichen.

 

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