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Liebe Möllnerinnen und Möllner,

in unserem Grundsatzprogramm stellen wir klar: „Einwanderung verlangt Integration. Sie ist eine gemeinsame Anstrengung. Dazu müssen beide Seiten bereit sein. Einwanderer müssen sich integrieren, wir müssen ihnen dazu alle Möglichkeiten geben, am Leben unserer Gesellschaft teilzunehmen. Daher verlangt Integration faire Chancen, aber auch klare Regeln.“

Ganz in diesem Sinne haben wir eine doppelte Integrationsaufgabe zu meistern: Die Integration der Einwanderer und Flüchtlinge in unsere Gesellschaft und gleichzeitig die Integration und den Zusammenhalt der ganzen Gesellschaft zu sichern. Hierfür müssen Staat und Politik die Voraussetzungen schaffen, die finanziellen Anstrengungen vor allem bei Sprachförderung, Bildung, Ausbildung, Arbeitsmarkt und Wohnungsbau verstärken, nicht zuletzt aber auch Regeln des Zusammenlebens darlegen und über ihre Einhaltung wachen. Integration gelingt nur in einem gesellschaftlichen Klima des Vertrauens in die Sicherheitskräfte und den Rechtsstaat. Deshalb ist klar: Integration ist Staatsaufgabe. Aber Integration ist eine zivilgesellschaftliche Leistung von Menschen in der Nachbarschaft, in der Schule, am Arbeitsplatz. mehr lesen

Veröffentlicht von Franz Thönnes, MdB am: 16.03.2017, 14:25 Uhr (4312 mal gelesen)
[Allgemein]
SPD-Bundestagfraktion vor Ort in Bad Segeberg

Gute Bildung ist der Schlüssel für gesellschaftliche Teilhabe und Erfolg im Arbeitsleben. Mit der richtigen Förderung bereits im frühkindlichen Bereich können junge Menschen von Beginn an ihre Stärken und Talente frei entfalten. Daher setzte sich die SPD-Bundestagsfraktion in den vergangenen Jahren erfolgreich für den Ausbau von Bildungs- und Betreuungsangeboten ein.

 
Veröffentlicht von Franz Thönnes, MdB am: 16.02.2017, 10:58 Uhr (4758 mal gelesen)
[Allgemein]
Am Mittwoch, dem 15. Februar 2017, fand im Deutschen Bundestag auf Einladung der Kinderkommission zum fünften Mal seit 2012 eine „Rote Hand-Aktion“ gegen den Einsatz von Kindern und Jugendlichen als Soldaten statt. Es handelt sich um eine zivilgesellschaftliche Initiative, die 2003 vom Deutschen Bündnis Kindersoldaten ins Leben gerufen wurde und inzwischen weltweit in über 50 Ländern durchgeführt wird.

 
Veröffentlicht von Franz Thönnes, MdB am: 13.02.2017, 09:56 Uhr (4694 mal gelesen)
[Allgemein]
Auch im Jahr 2017 wirbt SPD-Bundestagsabgeordneter Franz Thönnes für die sogenannte Selbstzahler-Fahrt in die Hauptstadt. Sie wird von dem Berliner Unternehmen „Dienstwerker“ vorbereitet und durchgeführt. Das Angebot besteht bereits seit 2008, weil es für die jährlich drei Bildungsreisen des Bundespresseamtes deutlich mehr Interessenten als zur Verfügung stehende Plätze gibt.

 
Veröffentlicht von Franz Thönnes, MdB am: 08.02.2017, 10:47 Uhr (4188 mal gelesen)
[Allgemein]
"Welches Europa wollen wir?" 

Europa wird gegenwärtig herausgefordert durch Krisen und Meinungsverschiedenheiten. Auf welche Werte wollen wir unser Zusammenleben stützen? Was ist aus der europäischen Idee geworden? Und, wie geht es weiter mit unserem Kontinent? „Diese Fragen gehen uns alle an", erklärt der SPD-Bundestagsabgeordnete und stellvertretende Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses Franz Thönnes.

 
Veröffentlicht von Franz Thönnes, MdB am: 03.02.2017, 10:09 Uhr (4062 mal gelesen)
[Allgemein]
„Wie sieht es hinter den Kulissen des Deutschen Bundestages aus?“ Diese Frage stellte sich Ronja Weber aus Sievershütten schon länger. Um sie zu beantworten wandte sich die Schülerin des Alstergymnasiums in Henstedt-Ulzburg wegen eines Praktikums für ihr Hauptfach Wirtschaft und Politik an den SPD-Bundestagsabgeordneten Franz Thönnes. Gerne ermöglichte er der Schülerin vom 16. bis zum 27. Januar 2017 zwei spannende Wochen in seinem Berliner Büro.

 
Veröffentlicht von Franz Thönnes, MdB am: 01.02.2017, 14:36 Uhr (4034 mal gelesen)
[Allgemein]
Drei informative Tage in der Bundeshauptstadt:

Auf Einladung des SPD-Bundestagsabgeordneten Franz Thönnes besuchten 46 politisch interessierte Bürgerinnen und Bürger aus den Kreisen Segeberg und Stormarn vom 25. bis zum 27. Januar 2017 die Bundeshauptstadt. Das Programm begann mit einem Besuch des Denkmals für die ermordeten Juden Europas. Anschließend folgte der erste Teil einer politisch orientierten Stadtrundfahrt, die mit einem Informationsgespräch im Bundesrat endete.

 

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