SPD Osterrönfeld

Kinder auf dem Weg zur Kita und Schule...

Schulwegsicherung
 
Das Neubaugebiet "Aspel-Nord (B-Pläne 28 und 30)" erfreut sich hoher Beliebtheit bei Familien mit Kindern. Auf dem Weg zur Grundschule, zur Kita oder in der Freizeit sind Kinder aber auch alle anderen Verkehrsteilnehmer der ständigen Gefahr ausgeliefert, durch die Enge der Straße hinter dem Bahndamm von Autos angefahren zu werden.

Straße hinterm Bahndamm

Unfall in der Straße hinterm Bahndamm

Ende April 2007 kam es zu einem Unfall in dieser Straße. Ein Autofahrer kam von der Fahrbahn ab und prallte gegen eine Laterne. Ob es Verletzte gab, ist nicht bekannt.
Es zeigt aber einmal mehr, wie gefährlich dieser Weg ist. Die Enge der Straße führt dazu, dass sowohl Autofahrer wie auch Fußgänger bzw. Radfahrer keinen Rückzugsbereich haben, den sie bei Gegenverkehr aufsuchen können.

Straße hinterm Bahndamm

    Tückische Kurven    

Gefährliche Stra?e

Die SPD Osterrönfeld befürwortet den Bau eines Gehweges, um der Sicherheit der Kinder und Erwachsenen wegen. Da sich die OWG (Osterrönfelder Wählergemeinschaft), CDU und FDP mehrheitlich gegen dieses Vorhaben wehren, scheint eine Einigung nicht in Sicht.
 
Bisher hatte die SPD-Fraktion mit unterschiedlichen Lösungsvorschlägen versucht, die Situation für die Verkehrsteilnehmer zu verbessern. So wurde etwa die Sperrung der Straße für den normalen PKW/LKW-Verkehr (ausgenommen landwirtschaftliche Fahrzeuge) vorgeschlagen, was die kostengünstigste Maßnahme gewesen wäre und schnell hätte umgesetzt werden können. Obwohl diese Sperrung bereits vor einigen Jahren schon einmal bestanden hat, wurde der Antrag der SPD abgelehnt [der Antrag im Wortlaut].
 
Im November 2009 wies die SPD-Fraktion erneut auf die Problematik im Kurvenbereich des Verbindungsweges hin. Ein entsprechender Antrag wurde seitens der OWG und der CDU abgelehnt mit der Begründung, es gebe im Kurvenbereich keinen ausreichenden Handlungsbedarf, der eine von der SPD-Fraktion angeregte bauliche Veränderung rechtfertigen würde. Ebenfalls wurde darauf verwiesen, dass durch den Bau eines Gehweges spätere bauliche Veränderungen in diesem Bereich kaum umsetzbar seien. Allerdings wurde in der Vergangenheit, wie oben bereits beschrieben, selbst der Vorschlag der SPD nicht befürwortet, die Straße für den Pkw-Durchgangsverkehr zu sperren, was die kostengünstigste Lösung wäre, die auch bei weiteren baulichen Maßnahmen flexibel angepasst werden könnte [lesen Sie mehr].
 

 
Antrag der SPD-Fraktion:
 
Antrag der SPD-Fraktion:
Antrag vom 11.10.07
   
Leserbrief zur Berichterstattung der Landeszeitung:
Ortsbegehung zur Lösung des Problems:
Ortsbegehung vom 10.07.07
 
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