SPD zeigt Flagge bei der 1.Maifeier 2012 auf dem Bordesholmer Rathausplatz. Viele nette Gespräche und viele freudige Kindergesichter.
Die Kinder konnte am Glücksrad kleine Preise gewinnen und das hat sich schnell rumgesprochen. Denn Ronald drehte unermüdlich das Glücksrad.
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Hans-Jörg Lüth (links), unser Mann im Kreistag, vertraut auf eine bewährte Methode um mit den Bürgern/innen ins Gespräch zu kommen.
Die Wechselstimmung
ist auch in Bordesholm zu spüren.
Das Infomaterial wurde am Verkaufsoffenen Sonntag gerne und reichlich angenommen.
Lieblingslandtour macht Station in Bordesholm
Am Ende der Veranstaltung im Bordesholmer Savoy-Kino versprach Spitzenkandidat Torsten Albig dem vollbesetzten Haus, dass es am Abend des 6. Mai zu einem Regierungswechsel in Kiel kommen wird.
Zwei Stunden lang konnte das Publikum mit großem Vergnügen an der „Lieblingslandtour“ partizipieren und die hatte in Bordesholm so einiges zu bieten.
Heiko Volkers, der Bordesholmer Ortsvereinsvorsitzende, begrüßte zunächst drei Spitzenmusiker, die mit ihrem Randy-Newman-Projekt, das Publikum verzaubert haben, bevor er den Kieler Oberbürgermeister und SPD Spitzenkandidaten Torsten Albig, den Partei- und Fraktionsvorsitzenden Ralf Stegner und den Bundestagsabgeordneten Sönke Rix aus Eckernförde vorstellte.
Manfred Maurenbrecher als Komponist Arrangeur, Sänger und exzellenter Pianospieler, Richard Wester mit seinen Saxophonen und Flöten und Georg Nussbaumer , der blinde Sänger aus Österreich und Klavierspieler, brachten dem staunenden Publikum die Musik des Oscar-Preisträgers Randy Newman nahe.
Hier paarten sich Virtuosität, Sprachgefühl und Gesangskunst in einer Weise, wie sie auch in Bordesholm nicht häufig zu sehen und zu hören sind.
Das Publikum trennte sich nur so ungern von den drei Musikern und erklatschte sich deshalb auch mehrere Zugaben.
Im Mittelpunkt der Veranstaltungen stand dann aber der unterhaltsame und informative politische Talk mit den beiden Spitzenpolitikern Torsten Albig und Ralf Stegner. Im vergangenen Jahr noch Konkurrenten um das Amt des SPD-Spitzenkandidaten, am Abend in Bordesholm Teamarbeiter beim Kampf um den Regierungswechsel. Sönke Rix, Bundestagsabgeordneter für den Raum Bordesholm, verstand es als Moderator geschickt Fragen aus dem persönlichen Bereich mit Fragen nach dem Politikstil und den politischen Zielen von Albig und Stegner zu verknüpfen. Der Musiker Richard Wester sorgte in der Talkrunde dafür, dass die wichtigen Aspekte der zukünftigen Kulturpolitik nicht zu kurz kamen.
Vor der Veranstaltung trafen sich Albig und Stegner mit dem Vorstand des Bordesholmer Kinovereins und würdigten die ehrenamtliche Arbeit. Seit seinem Bestehen hat der Verein seine kulturellen Aktivitäten im alten Bordesholmer Savoy Kino kontinuierlich erweitert und ist heute ein sehr wichtiger kultureller Aspekt, der weit über die Bordesholmer Grenzen hinaus bekannt und anerkannt ist.
Heide Simonis zu Besuch
in Bordesholm
„Perspektiven für Kinder und Jugendliche in Schleswig-Holstein“
Am 8. März beschäftigten sich die frühere Bordesholmerin Heide Simonis, Ministerpräsidentin des Landes Schleswig-Holstein a.D., und Ralf Stegner, Vorsitzender der Landes-SPD und der SPD-Landtagsfraktion, mit den Chancen für junge Menschen in unserer Gesellschaft. Ein sehr diskussionsfreudiges Publikum fragte auf Einladung des SPD-Ortsvereins besonders nach den Antworten der SPD in Sachen Bildungspolitik als Grundlage für gute Lebensperspektiven. Ralf Stegner verwies auf die notwendige bessere Lehrerversorgung der Schüler/innen als dies die derzeitige CDU-/FDP-Landesregierung plant und auf die herausragende Bedeutung des Themas Bildung für die SPD. Heide Simonis zog als Vorbild die skandinavischen Länder wie z.B. Dänemark heran, wo sich die gesamte Gesellschaft für die Zukunft der Kinder verantwortlich fühle und nicht nur Eltern oder Lehrer/innen. Stegner sprach sich auch angesichts der unbedingt notwendigen Schuldenreduzierung im Landeshaushalt für ein gleichzeitiges Investieren in Bildung aus, da damit den jungen Menschen geholfen werde und sich dies zudem mittel- und langfristig für die Gesellschaft auch finanziell mehr als auszahle. Weiterhin wurde als eher „weiches Thema“ die Stärkung der Kritikfähigkeit von Jugendlichen angesprochen. Ein Jugendlicher berichtete mit seiner Erfahrung der Unterdrückung von Kritik in seiner Schule.

Sehr schnell entwickelte sich eine muntere Diskussion.

Heide Simonis konnte auch bei diesen ernsten Themen mit ihren bekannten Humor die Stimmung einigemale auflockern, so das Heiko Volkers (li.) als Organisator mit der Veranstaltung zufrieden sein konnte.
Zur Diskussion
um eine(n) Seebeauftragte(n): Wir müssen die Folgewirkungen betrachten
Ein Beitrag von Yannic Hinz
Vieles wurde in der letzten Zeit zur Ablehnung eines/einer Seebeauftragten durch die SPD-Fraktion geschrieben. Die SPD, insbesondere ihr Fraktionsvorsitzender Ronald Büssow, wolle sich durch eine Ablehnung lediglich profilieren, sei nicht bereit, finanzielle Mittel für den See aufzuwenden und verhindere Engagement. Es ist mein Anliegen, die gemachten Vorwürfe auszuräumen und einen Blick nach vorne zu werfen.
Politik kann bezeichnet werden als ein „Wettbewerb von Ideen“. Und so verhält es sich auch bei der Ausarbeitung neuer Arbeitsstrukturen für den Bordesholmer See, nachdem sich der Seeverein, der in der Vergangenheit Herausragendes für dieses wertvolle Ökosystem geleistet hat, zum Ende des Jahres 2011 aufgelöst hat. Die SPD ist nicht einfach gegen einen Seebeauftragten. Sie hat auch einen eigenen Vorschlag, der allerdings nicht hinreichend kommuniziert worden ist und für dessen Implementierung vor allem bei personellen Fragen noch Klärungsbedarf vorherrscht.
Mir und meiner Fraktion schwebt die Schaffung einer „Arbeitsgruppe Bordesholmer See“ vor, bei der der Leiter/die Leiterin der Arbeitsgruppe – hier könnten wir uns den erst kürzlich gewählten Naturschutzbeauftragten vorstellen – die Letztverantwortung für ein erfolgreiches Arbeiten der Gruppe trägt. Diese sollte mindestens für die Messung en am See und an den Zuflüssen, für die Diskussion von möglichen Sanierungsmaßnahmen sowie für die Kommunikation mit Behörden und Gemeindegremien zuständig sein. Für ein kreatives Arbeiten sind Freiräume für die Mitglieder der Arbeitgruppe (dazu könnte der/die vom Amt gesuchte Umweltechniker(in) gehören) allerdings unumgänglich.
Wie auch bei dem von uns abgelehnten Konzept eines/einer Seebeauftragten ist durch die Position eines Leiters/einer Leiterin der Arbeitsgruppe ebenfalls die Verantwortlichkeit gegeben. Denjenigen, die jetzt behaupten, dass sich das von der SPD vorgeschlagene kaum von dem von ihr abgelehnten Konzept unterscheide, da in beiden Vorschlägen eine Arbeitsgruppe vorgesehen sei, ist zu entgegnen, dass es von Wichtigkeit ist, die voraussichtlichen Folgewirkungen zu betrachten. Der SPD ist es wichtig, dass durch die Arbeitsgruppe ehrenamtliches Engagement gefördert wird und diese vielseitige Thematik von mehreren Seiten aus betrachtet wird (z.b. kulturell, biologisch). Wenn es eine(n) Seebeauftragten gibt, der ein festes Gehalt von 400 Euro bekommen soll, wo ist dann der Raum und Anreiz für Engagement anderer gegeben? Für eine besser Anreizwirkung und im Sinne der Gerechtigkeit ist es aus unserer Sicht sinnvoll, für alle Mitglieder der Arbeitsgruppe Aufwandsentschädigungen in gleicher Höhe zu zahlen. Wenn wir es schaffen, viele Menschen für eine Mitwirkung zu gewinnen, stellen wir langfristige Strukturen bereit und machen uns nicht von einer einzigen Person abhängig. Die jüngsten Ereignisse hinsichtlich der Besetzung der Position eines/einer Seebeauftragten zeigen, dass Abhängigkeiten von einzelnen ungünstig sein können.
Da eine Seesanierung nur über einen langen Zeitraum organisiert werden kann, sind Strukturen mit langfristiger Orientierung eine absolute Notwendigkeit Von daher ist es der bessere Weg, sich Zeit für die Ausgestaltung von Strukturen zu nehmen, anstatt schnell Strukturen zu schaffen, die möglicherweise keine längere Perspektive haben.
Es wird wichtig sein, in nächster Zeit geeignete Mitstreiterinnen und Mitstreiter für die angedachte Arbeitsgruppe zu finden. Alle, die dabei Unterstützung leisten können, sind herzlich dazu eingeladen. Auch auf inhaltlich orientierte Diskussion freuen wir uns.

Grünkohlessen 2012
Wulf Briege (SPD Flintbek), Hans-Jörg Lüth (hat noch nicht ausgeträumt und möchte noch gar nicht zurück), Heiner Volkers, Marion Wecken und Franz Rohwer nach der Fantasiereise durch den Freistaat Schleswig-Holstein.

Es gab auch genügend Zeit um sich angeregt mit unseren Direktkandidaten Ralf Stegner und den Gästen aus Flintbek und Kiel zu unterhalten.
Die SPD Bordesholm
passt auf!

SPD Mitglieder haben sich die Steganlage der Badeanstalt am Bordesholmer See genauer angeschaut und festgestellt, dass die Holzkontruktion morsch ist. Die von der SPD informierte Gemeinde hat zwei der drei Stege für die Bürger/innen gesperrt. Wie das mit den Stegen weitergehen kann wird demnächst in den Ausschüssen der Gemeinde beraten. Es ist auch möglich über ein neues Konzept für die ganze Badestelle nachzudenken.
We like Bordesholm,
we bike Bordesholm
Warum SPD?
Unsere sozialdemokratische Idee hat eine gute Zukunft!
Wirtschaft ist für die Menschen da und nicht umgekehrt! Von einer Vollzeit-Arbeit müssen Menschen leben können.
Unsere Zukunft darf nicht mit der Macht von Banken und Konzernen gesteuert werden. Zukunft ist die Aufgabe demokratisch gewählter Regierungen: in Schleswig-Holstein und Deutschland.
Marktwirtschaft ohne sozialen Ausgleich und ohne Rücksicht auf Klima und Natur wirkt gegen die Interessen der Menschen.
Unverzichtbar ist für uns gute Arbeit, von der man leben kann und ein stabiles Sozialsystem, das wirklich hilft, wenn man es braucht.
Wir wollen einen solidarischen Umgang mit den Hilfebedürftigen und einen verlässlichen starken Staat, der das auch umsetzt.
Gute Bildung nicht nur fordern: wir setzen uns aktiv für optimale Lehr- und Lernbedingungen ein.
Haben wir Ihr Interesse geweckt? Wollen Sie mehr wissen?
So erreichen Sie uns in Bordesholm:
Telefon: 0160-1841012
E-Mail: h.volkers@gmx.de
Post SPD Ortsverein Bordesholm
Heiko Volkers
Lüttenheisch 1
24582 Bordesholm
Telefon: 0171-4156475
E-Mail: info@ronald-buessow.de
Post SPD Fraktion Bordesholm
Ronald Büssow
Eidersteder Str. 24
24582 Bordesholm
Oder sprechen Sie eines der Vorstands- bzw. Fraktionsmitglieder vor Ort direkt an!
SPD-Kreisvorstand Rendsburg-Eckernförde besuchte den SPD-Treff Gettorf und diskutierte das Ergebnis der Landtagswahl. Der Kreisvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Sönke Rix bewertete das Ergebnis differenziert:
Nach wochenlangem Wahlkampf konkretisiert sich jetzt das Wahlergebnis in Kiel, allerdings gibt es noch keine Klarheit darüber, wer am Ende wirklich den Ministerpräsidenten stellt und welche Koalition möglich ist. Nach Meinungsumfragen wünschen sich viele Menschen in Schleswig-Holstein, dass ein Politikwechsel ohne die Beteiligung von CDU oder FDP möglich wird.
Zur anhaltenden Diskussion um die Einführung eines Betreuungsgelds erklärt der stellvertretende familienpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Sönke Rix MdB:
Fraktionsübergreifende Reaktion der drei schleswig-holsteinischen Europaabgeordneten auf Medienberichte
Die angeblichen Vorschläge der EU-Kommission, die Tätigkeiten der Freiwilligen Feuerwehren in den Anwendungsbereich der Arbeitszeit-Richtlinie aufzunehmen, haben in den vergangenen Wochen bei den schleswig-holsteinischen Feuerwehren und Kommunen enorme Ängste hervorrufen. Inzwischen hat die Kommission zu den Medienberichten in Deutschland Stellung genommen.
Vor diesem Hintergrund hat sich die SPD-Kreistagsfraktion in ihrer Sitzung am 20.03.2012 mit der angespannten Raumsituation im Berufsbildungszentrum am NOK beschäftigt.

Sönke Rix












