Fester Blitzer, Dorf-WLAN und bessere Bus-Verbindungen für Selent!

Veröffentlicht am 26.04.2018, 06:52 Uhr     Druckversion

SPD in Selent will Mobilität und Infrastruktur fördern

Die SPD in Selent fordert einen festen Blitzer am Ortseingang aus der Richtung Kiel. In der abschüssigen Lage fahren viele Fahrzeuge deutlich zu schnell in den Ort hinein. „Das ist insbesondere für Kinder, die dort in der Kurve zur Bushaltestelle auf der anderen Straßenseite wollen, lebensgefährlich“, findet René Hendricks, Spitzenkandidat der Selenter SPD zur Kommunalwahl.

Diese und weitere Forderungen für eine bessere Infrastruktur hat das erneuerte Team der Selenter SPD aufgestellt.

Ganz vorne auf der Prioritätenliste ist auch ein verbessertes Telefon-, Daten- und Wifinetz. Ein öffentliches Dorf-WLAN wäre ein echter Schritt dahin, Selent ins Zeitalter der Digitalisierung zu bewegen und die Teilhabe aller Einwohnerinnen und Einwohner an digitalen Informationen zu ermöglichen. Auch die Gemeinde-Webseite hat ein Update dringend nötig – inklusive des öffentlichen und einfachen Zugangs zu relevanten Verwaltungsinformationen und Formularen sowie ihrer unbürokratischen digitalen Abwicklung.

Auf dem Land ist zudem Mobilität sehr wichtig, weshalb die SPD in Selent sich für bessere Bus-Taktungen, ein Dorfauto und die Elektro-Mobilität einsetzen wird. Ein gemeindeübergreifender Amtsbus würde älteren Menschen eine Hilfe sein und den Selenter Gewerbetreibenden, Ärzten und der Apotheke dienen. Mit einem Ortsentwicklungskonzept und dem Nutzen von Fördergeldern unter anderem der AktivRegion will die Selenter SPD ihren Ort weiter voranbringen.

„Wir haben uns intensive Gedanken gemacht, um Selent weiterzuentwickeln. Unsere Gemeinde hat sehr viel Potential, das noch mehr genutzt werden kann. Wir haben Ideen und wollen frischen Wind in die Gemeindevertretung bringen“, erklären die Direktkandidatinnen und -kandidaten der Selenter SPD.

Mit der B 202 ist Selent an eine wichtige Verkehrsader Schleswig-Holsteins gut an die Landeshauptstadt Kiel angebunden. Verkehrstechnisch ist dies eine gute Lage, das hohe Verkehrsaufkommen ist allerdings nicht nur für Kinder oder Tiere gefährlich. Die Lärm- und Abgasbelastung sind ebenfalls Gründe für eine Verkehrsberuhigung an den Ortseingängen und -ausgängen. Zudem ist trotz der eigentlich verkehrsgünstigen Lage Mobilität ein Problem im Ort, an dem die SPD in Selent ansetzt. Busse fahren selten und viele Ziele in der Umgebung sind nur mit Umsteigen und langen Wartezeiten zu erreichen, sodass der Besitz eines Autos für viele Einwohnerinnen und Einwohner Pflicht ist. Abhilfe könnte nicht nur ein besserer Busfahrplan schaffen, sondern auch innovative Lösungen wie eine Smartphone-App gebundene Mitfahrbank, die es ermöglicht Spritkosten zu teilen und Mobilität zu steigern. Abschließend relevant ist: Mit der SPD wird es in Selent keine Straßenausbaubeiträge geben.

Hierfür tritt das Team der SPD Selent ein. Die Direktkandidatinnen und -kandidaten der SPD in Selent sind:

  1. René Hendricks, 30 Jahre, Pressesprecher
  2. Bernhard Grapatin, 69 Jahre, Rentner
  3. Herbert Rucks, 68 Jahre, Rentner
  4. Florian Brunner, 35 Jahre, Drucker
  5. Aylin Cerrah, 20 Jahre, Studentin
  6. Yannick Gosch, 26 Jahre, Landesbeamter
  7. Marlen Grapatin, 66 Jahre, Krankenschwester

Homepage: SPD-Selenter See Süd


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