SPD kämpft für bessere Luft am Strandweg

Veröffentlicht am 24.01.2017, 17:41 Uhr     Druckversion

Am vergangenen Samstag erschien im Wedel-Schulauer-Tageblatt ein Artikel über unseren Kampf für bessere Luft bei den Anwohnerinnen und Anwohnern am Strandweg. SPD-Ratsherr Wolfgang Rüdiger kommentiert den unten mit freundlicher Genehmigung zitierten Artikel.

Wedeler Bürgerinnen und Bürger aus dem Wohngebiet Wedel-Schulau wurden am 18.09.2016 ins Haus der VHS eingeladen um bei frischem Kaffee und belegten Brötchen einen politschen Klönschnack abzuhalten. Bei einer Beteilung von mehr als 30 Personen standen die Ratsfrauen und die Ratsherren der SPD-Fraktion Wedel Rede und Antwort. Es wurde über verschiedenen Themen diskutiert und auch Erfahrungen untereinander der Bürgerinnen und Bürger ausgetauscht. 

Es wurde dann ein Fragenkatalog im Rahmen des Umwelt-, Bau- und Feuerwehrausschusses an die Verwaltung der Stadt Wedel gesendet und von dort beantwortet.  Zwei Antworten müssen von der Verwaltung noch konkretisiert werden und es bleibt abzuwarten, ob die Maßnahmen der Stadt Wedel Verbesserungen in der Wohn- und Lebensqualität für die Anwohner auf Dauer mit sich bringen“.

Artikel erschienen am 21.01.2017 im Wedel-Schulauer Tageblatt:

"Filter sorgt für bessere Luft am Strandweg

Wedel. Im September hatte die SPD Bewohner im Gebiet Strandweg und Schulauer Straße zum politischen Klönschnack gebeten. Es gehe darum, das Ohr am Quartier zu haben, die Bürger nach ihren Sorgen und Nöten zu befragen, aber auch Raum für Lob und Anregungen zu lassen, erklären Parteichef Lothar Barop und Kollege Wolfgang Rüdiger die Intention der Veranstaltung. Zehn kritische Punkte sammmelten die Sozialdemokraten damals zusammen, um die sie sich kümmern wollten. Jetzt liegen die Antworten der Verwaltung auf ihre Nachfragen vor.

Dauerthema Verkehr: Welche Möglichkeiten sieht die Verwaltung, den ruhenden und fließenden Verkehr im Strandweg zu kontrollieren, hatte die SPD gefragt? Mögliche Beschwerden wegen Geschwindigkeitsüberschreitungen gehen an die Polizei, übersetzt Barop die Verwaltungsantwort. Die Verkehrsüberwachung habe besonders im Sommer am Wochenende Falschparker ins Visier genommen.

Während der drei Musikgroßveranstaltungen im Jahr in der Bootshalle konnten „erhebliche Lärmbelastungen“ nicht festgestellt werden, heißt es zum Thema Lärm. Laute Musik, besonders in den Nachtstunden, sei an 18 Tagen im Jahr erlaubt, erklärt Rüdiger die Regelung. Nicht hinreichend beantwortet empfinden die beiden Kommunalpolitiker die Frage nach der Haftung für Risse an Häusern in der Schulauer Straße. An diesem Problem wollen sie weiter dranbleiben.

Erfreulich habe sich das Thema Pflege von Sträuchern und Bäumen am Willkomm Höft entwickelt, so Barop. Momentan werde entlang der Elbe Bewuchs beschnitten. Einen Anspruch auf einen freien Blick auf die Elbe gebe es allerdings nicht, habe die Verwaltung betont. Zudem klärt sie auf, dass die Pappeln beim Beachclub, die Bäume beim Ponton wie auch im Parnaßpark einmal im Jahr von einem externen Sachverständigen grprüft würden. Ebenfalls verbessert hat sich laut Barop und Rüdiger das Problem der Abluft am Isi-Stand. Dank Kohlefilter und Justierung der Austrittsöffnung Richtung Elbe sei die Luft erheblich besser. Unzufrieden sind die beiden allerdings über die Antwort bezüglich der Wildparker auf der Wiese. Dass dies nach der Straßenverkehrsordnung keine öffentliche Fläche ist, finden sie „eigenartig“. Hier wollen sie nachhaken. jac“

 

Wolfgang Rüdiger

Ratsherr der Stadt Wedel




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