SPD Quickborn

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Aktuelle Informationen von der SPD-Fraktion

 

SPD Quickborn beantragt das Anlegen einer Blühwiese am Ziegenweg. Eine Schule soll die „Pflege- und Betreuungspatenschaft“ übernehmen.  

Quickborn, den 22.02.2020, "Mehr" siehe oben "Artikel / Pressemitteilung")

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Quickborner Fahrradwegekonzept – SPD Quickborn erhöht den Handlungsdruck auf die Verwaltung!

Quickborn, den 27.01.2020, "Mehr" siehe oben "Artikel / Pressemitteilung")

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Gemeinsame Klausur von Vorstand und Fraktion

SPD Ortsvereinsvorstand und SPD-Fraktion setzen ihre KlareLinie in der Quickborner Kommunalpolitik fort!

Oberste Priorität für die SPD Quickborn ist, dass alle Bevölkerungsgruppen Teilhabe am gesellschaftlichen Fortschritt haben.

Quickborn, den 07.12.2019, "Mehr" siehe oben "Artikel / Pressemitteilung")

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Überregionale Verwaltungsgemeinschaft mit Ascheberg beschlossen!

Eine Verwaltungsgemeinschaft mit Ascheberg, 70 km von Quickborn entfernt. Ein ungewöhnlicher, mutiger und wegweisender Beschluss des Quickborner Stadtrates mit überregionaler Bedeutung. Die SPD Quickborn unterstützt und begrüßt die Entscheidung, das Quickborn mit Ascheberg, zusammen mit den bereits in einer Verwaltungsgemeinschaft verbundenen Nachbarkommunen Hasloh, Bönningstedt und Ellerau, einen gemeinsamen Weg in der Verwaltungszusammenarbeit gehen.

Quickborn, den 01.11.2019, "Mehr" siehe oben "Artikel / Pressemitteilung")

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Waldschule Quickborn - Großer Schritt für Quickborn Heide

SPD, CDU und GRÜNE beschließen einen neuen Anbau an den vorhandenen Altbau.

Die FDP stimmte dagegen. 

Mehr siehe oben "Artikel / Pressemitteilung")

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SPD Quickborn für parteiübergreifendes Klimabündnis

In einem gemeinsamen Antrag zum Klimaschutz will die SPD Quickborn klare, greifbare Maßnahmen formuliert sehen. Die laufende Initiative muß von konkreten politischen Beschlüssen begleitet werden. Die SPD sieht auch neuen Rückenwind aus der Bundespolitik. „Wir müssen auch das von SPD und CDU/CSU beschlossene „Klimaschutzgesetz“ in die Überlegungen für einen Quickborner Masterplan einbeziehen. „Denn“, so SPD-Fraktionsvorsitzende Astrid Huemke weiter, „globales Denken gehört zum lokalen Handeln.“ 

(Mehr siehe oben "Artikel / Pressemitteilungen")

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Erfolgreiche Initiative der SPD Quickborn für die Aufstellung von Trinkwasserspendern in Schulen und öffentlichen Gebäuden, um den Kauf und Nutzung von Plastikflaschen zu vermeiden!

Die Initiative der SPD Quickborn zeigt Erfolg! Die Quickborner Verwaltung hat zugesagt, in den Quickborner Schulen und öffentlichen Gebäuden Trinkwasserspender aufzustellen.

(Mehr siehe oben "Artikel / Pressemitteilungen")

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Planschbeckenbereich im Quickborner Freibad wird saniert und modernisiert!

 Die SPD Quickborn geht davon aus, dass der modernisierte Planschbeckenbereich in der Saison 2020 genutzt werden kann. Sie  wird sich für die weitere Modernisierung und Attraktivitätssteigerung des Quickborner Freibades einsetzen. 

(Mehr siehe oben "Artikel / Pressemitteilungen")

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Jusos zur Diskussion um die schwarze Null

Veröffentlicht am 28.08.2019, 15:55 Uhr     Druckversion

"Ein geringer Schuldenstand bringt uns wenig, wenn dafür Deutschland abgehängt und der Planet kaputt sind." 

Anlässlich der aktuellen öffentlichen Diskussion zur „Schwarzen Null“, einem ausgeglichenen Bundeshaushalt ohne neue Schulden, erklärt die Jusos des Kreises  Pinneberg, dass sie die Vermeidung von neuen Schulden zwar für ein ehrenwertes Ziel halten, dieses aber unter aktuellen Umständen nicht sinnvoll sei. „Es ist grundsätzlich richtig, dass Schulden langfristig große Probleme verursachen können und Deutschland gerade auch aufgrund der immer älter werdenden Bevölkerung seine Verschuldung im Auge haben muss“, so der stellvertretende Juso-Kreisvorsitzende Maximilian Krause, der in Hamburg Wirtschaftswissenschaften studiert. „Wir haben aber die Situation, dass die Bundesrepublik aktuell keine Zinsen zahlen muss. Selbst eine 30-jährige Anleihe hat kürzlich negative Zinsen gebracht.“ Berücksichtige man die Inflation und somit den Wertverlust von Geld, bedeute das quasi, dass die Bundesrepublik real nur einen Teil des Geldes zurückzahlen muss. Angesichts der gleichzeitig dringenden Investitionen und der drohenden Rezession sei es daher auch nicht verwunderlich, dass sowohl eher linke als auch eher liberale Ökonomen die Sinnhaftigkeit der schwarzen Null hinterfragen würden.  

„Wir haben einen erheblichen Investitionsstau in Deutschland, der nur unzureichend abgebaut wird. Angesichts der niedrigen Zinsen dürfte es für unsere und zukünftige Generationen die bessere Entscheidung sein, in Infrastruktur und Bildung zu investieren, um den Wohlstand auch für zukünftige Generationen zu erhalten“, findet der Juso-Kreisvorsitzende Jannik Thiel. Auch viele Bildungseinrichtungen und die Infrastruktur im Kreis sind entweder sanierungsbedürftig oder müssten ausgebaut werden. Dazu kämen die notwenigen Investitionen in die Energiewende und für Klimaschutz. „Ein geringer Schuldenstand bringt meiner Generation wenig, wenn dafür Deutschland ökonomisch abgehängt und der Planet kaputt ist“, so Thiel.

„Die Regierung muss mit Augenmaß vorgehen“, ergänzt Juso-Kreisgeschäftsführerin Linja Voges. Pragmatismus und Vernunft seien hier gefragt und nicht Dogmatismus. Natürlich bestehe auch die Möglichkeit, Reiche, die größten Profiteure des Aufschwunges der letzten zehn Jahre, an der Finanzierung Staates und Gemeinwesens stärker zu beteiligen, etwa durch eine höhere Besteuerung von Vermögen und hohen Einkommen. Für Investitionen in die Zukunft dürfte man die schwarze Null aber aufgeben, findet sie. Dem pflichtet Krause bei: „Bei aller gebotenen Vorsicht, solange die Wirtschaftsleistung stärker wächst als die Schulden, sind neue Schulden kein allzu großes Problem.“

Homepage: SPD-Pinneberg


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SPD Quickborn aktuelle Info

Thüringen darf sich nicht wiederholen! Demokraten stehen gemeinsam gegen Rechtsradikale! 

Seit 1949 erfüllen die demokratischen Parteien den Auftrag unseres Grundgesetzes. Zum Grundkonsens der Bundesrepublik Deutschland gehört es als Lehre aus dem verbrecherischen NS-Regime und dem Scheitern der Weimarer Republik, dass Demokraten keine gemeinsame Sache mit den Feinden der Demokratie machen. Unsere heutige Demokratie wird von rechten Populisten und gewalttätigen Neonazis herausgefordert. Über den Punkt "Wehret den Anfängen" sind wir längst hinaus.  Der Rechtsterror des NSU, der Mord an Walter Lübcke, der Anschlag auf die Synagoge in Halle, Morddrohungen gegen Kommunalpolitiker, Ehrenamtliche und Abgeordnete, der anwachsende Antisemitismus, Angriffe auf Journalisten sowie das Erstarken rechtsradikaler Parteien sind dafür deutliche Zeichen.

Wir sind fest entschlossen, unsere freiheitliche und offene Gesellschaft mit allen Mitteln des Rechtsstaates und der Demokratie zu behaupten. Wir wissen, dass wir dabei auf eine sehr große Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger und eine aktive Zivilgesellschaft zählen können. Wir als demokratische Parteien stehen dafür besonders in der Pflicht. Durch unser tägliches politisches Agieren sowie im demokratischen Wettbewerb und im Umgang untereinander wollen und müssen wir die Demokratie stärken.

Die gemeinsame Wahl eines Ministerpräsidenten in Thüringen durch FDP, CDU und AfD war eine unverzeihliche Grenzüberschreitung, die weit über den Freistaat hinaus unsere Demokratie belastet. 

Regierungsbildungen und politische Mehrheiten in unserem Land dürfen nicht durch die Stimmen der AfD zustande kommen. 

 

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