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Heute 10.12.19

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Aktuelle Informationen von der SPD-Fraktion

Überregionale Verwaltungsgemeinschaft mit Ascheberg beschlossen!

Eine Verwaltungsgemeinschaft mit Ascheberg, 70 km von Quickborn entfernt. Ein ungewöhnlicher, mutiger und wegweisender Beschluss des Quickborner Stadtrates mit überregionaler Bedeutung. Ein Beschluss, der vielleicht in die Geschichte der Stadt Quickborn eingehen wird. Es ist wie in der Wirtschaft: nicht der Standort ist entscheidend, sondern die Kompetenz- und Leistungsfähigkeit am jeweils dienstleistenden Standort. Vorausschauende Politik muss daher rechtzeitig aktiv werden und Chancen ergreifen. Durch die außergewöhnliche Zusammenarbeit mit Ascheberg können schon in dieser Legislaturperiode spürbare Erfolge bei der Digitalisierung der Quickborner Verwaltung erzielt werden. Die SPD Quickborn unterstützt und begrüßt die von der Mehrheit des Quickborner Stadtrates getragenen Entscheidung, das Quickborn mit Ascheberg, zusammen mit den bereits in einer Verwaltungsgemeinschaft verbundenen Nachbarkommunen Hasloh, Bönningstedt und Ellerau, einen gemeinsamen Weg in der Verwaltungszusammenarbeit gehen. Im Interesse aller Bürgerinnen und Bürger!

Quickborn, den 01.11.2019, "Mehr" siehe oben "Artikel / Pressemitteilung")

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Waldschule Quickborn - Großer Schritt für Quickborn Heide

SPD, CDU und GRÜNE beschließen einen neuen Anbau an den vorhandenen Altbau.

Die Sanierung des Altbaues der Waldschule wird aus Kostengründen zurückgestellt. 

Die FDP stimmte dagegen. 

Mehr siehe oben "Artikel / Pressemitteilung")

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SPD Quickborn für parteiübergreifendes Klimabündnis

In einem gemeinsamen Antrag zum Klimaschutz will die SPD Quickborn klare, greifbare Maßnahmen formuliert sehen. Die laufende Initiative muß von konkreten politischen Beschlüssen begleitet werden. Die SPD sieht auch neuen Rückenwind aus der Bundespolitik. „Wir müssen auch das von SPD und CDU/CSU beschlossene „Klimaschutzgesetz“ in die Überlegungen für einen Quickborner Masterplan einbeziehen. „Denn“, so SPD-Fraktionsvorsitzende Astrid Huemke weiter, „globales Denken gehört zum lokalen Handeln.“ 

(Mehr siehe oben "Artikel / Pressemitteilungen")

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Erfolgreiche Initiative der SPD Quickborn für die Aufstellung von Trinkwasserspendern in Schulen und öffentlichen Gebäuden, um den Kauf und Nutzung von Plastikflaschen zu vermeiden!

Nach Ansicht der SPD Quickborn sind im kommunalen Bereich alle Möglichkeiten der Vermeidung von Plastikmüll zu nutzen. Die Initiative der SPD Quickborn zeigt Erfolg! Die Quickborner Verwaltung hat zugesagt, in den Quickborner Schulen und öffentlichen Gebäuden Trinkwasserspender aufzustellen.

(Mehr siehe oben "Artikel / Pressemitteilungen")

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Planschbeckenbereich im Quickborner Freibad wird saniert und modernisiert!

 Die SPD Quickborn geht davon aus, dass der modernisierte Planschbeckenbereich in der Saison 2020 genutzt werden kann. Sie  wird sich für die weitere Modernisierung und Attraktivitätssteigerung des Quickborner Freibades einsetzen. 

(Mehr siehe oben "Artikel / Pressemitteilungen")

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SPD Quickborn regt Verbesserung der Geh- und Radwegeverbindung zwischen Quickborn-Heide und dem AKN-Bahnhof Tanneneck an

( Mehr siehe oben "Artikel / Pressemitteilungen")

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SPD Quickborn mit den Diskussionsergebnissen zufrieden. Quickborner Polizei erhöht die Präsenz im Bereich des Quickborner AKN-Bahnhofes an Wochenenden und in den Abendstunden. 

( Mehr siehe oben "Artikel / Pressemitteilungen")

 

 

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Klimaschutz: Viel Zustimmung fĆ¼r den SPD-Masterplan

Veröffentlicht am 17.07.2019, 20:38 Uhr     Druckversion

Rossmann (SPD) stellt bei Wasserturm-Runde Konzepte gegen die Erderwärmung zur Diskussion

„Es ist noch nicht zu spät, beim Klimaschutz die Wende zu schaffen.“ Mit diesen Worten eröffnete der Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordnete Ernst Dieter Rossmann jetzt seine politische Frühstücksrunde im vollbesetzten Elmshorner Wasserturm. „Der erfolgreiche Kampf gegen das Ozonloch beweist, dass gemeinsames internationales Umsteuern gelingen kann.“ Das 1987 vereinbarte FCKW-Verbot hat inzwischen dazu geführt, dass sich die Ozonschicht wieder erholt.

Rossmann stellte die verschiedenen Konzepte zur Bekämpfung der Erderwärmung vor und legte dabei einen besonderen Schwerpunkt auf den Ende Juni vorgelegten Zehn-Punkte-Plan der SPD. „Wir müssen die Klimawende schaffen. Und damit sie erfolgreich ist, müssen und wollen wir sie so ausgestalten, dass sie sozial gerecht ist“, machte der Abgeordnete deutlich. „Haushalte mit kleinen und mittleren Einkommen dürfen nicht zusätzlich belastet werden!“

Damit Klimaschutz für alle bezahlbar bleibt, schlägt die SPD  einen Mix verschiedener Instrumente vor. Rossmann: „Wir wollen beispielsweise beim Kauf von Elektroautos höhere staatliche Zuschüsse für Menschen mit niedrigem Einkommen. Auch beim Strukturwandel in den Kohleregionen lassen wir die Beschäftigten nicht im Stich.“ Zustimmung fand in der Wasserturm-Runde das Ziel der Sozialdemokraten, den Klimaschutz mit sozialer Gerechtigkeit und wirtschaftlichem Fortschritt zu verbinden. Auch die einzelnen Bausteine des SPD-Masterplans wie der beschleunigte Ausbau der Erneuerbaren Energien, die verstärkte Förderung der Elektromobilität, die Pläne für eine ökologische Steuer- und Abgabenreform und für bezahlbaren Wohnraum, der das Klima schützt, wurden von den meisten Teilnehmern positiv gesehen.

„Das ist ein offenes Konzept, bei dem weitere Module gerne dazu kommen können“, machte der Parlamentarier deutlich, der sich selbst über die Vorschläge hinaus für ein umfassendes internationales Aufforstungsprogramm einsetzt. „Und zwar eines, bei dem im Unterschied zu den Vorschlägen von Landwirtschaftsministerin Klöckner nicht die Interessen der Großgrundbesitzer im Vordergrund stehen, sondern der Klimaschutz durch das Binden von CO2“, so Rossmann. Wichtig sei aber auch, dass es bei allem konstruktiven Wettbewerb der Ideen schnell zu verbindlichen Verabredungen kommt. „Die Unionsparteien stehen bisher jedes Mal mit dem Fuß auf der Bremse, wenn es beim Klimaschutz konkret werden soll. Damit muss endlich Schluss sein“, forderte Rossmann unter dem Beifall der Diskutanten.

Homepage: SPD-Pinneberg


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SPD Quickborn aktuelle Info

Kein Entfall des Kita-Gebühren in SH

Schwarz-Gelb-Grüne Landesregierung bricht zentrales Wahlversprechen!

Der schleswig-holsteinische Minsterpräsident Daniel Günther (CDU) bekommt es als einziger Ministerpräsident im Norden nicht hin, die Kitagebühren endlich abzuschaffen. Ein erneuter Offenbarungseid für Jamaika. Entgegen seiner Wahlversprechen wird es durch den Wegfall des Kitageldes für viele Eltern in Schleswig-Holstein sogar noch teurer. Kinder sind unsere Zukunft. Sie brauchen unsere volle Unterstützung. Es ist auch die Aufgabe des Staates dafür zu sorgen, dass sie ihre Potentiale bestmöglich entfalten können. Ein großer Schritt hin zu mehr sozialer Gerechtigkeit ist eine gebührenfreie Bildung von der Kita an. Die SPD ist die einzige Partei Schleswig-Holsteins, die für Eltern den Weg dorthin ebnen will. Auch die Qualität wird durch das Reformvorhaben der Regierung nicht in allen Kitas besser. Über 70% der Einrichtungen liegen bereits jetzt über den von Jamaika definierten Mindeststandards. Daher gilt es zu befürchten, dass die Qualität in diesen Kindertagesstätten sogar abgesenkt werden könnte. Auch hier bricht die Landesregierung ein zentrales Wahlversprechen.

 

SCHWARZ-GELB-GRÜN in SH  - Versprochen und nicht gehalten !

 

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