SPD Quickborn

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Aktuelle Informationen von der SPD-Fraktion

Quickborner Fahrradwegekonzept – SPD Quickborn erhöht den Handlungsdruck auf die Verwaltung!

Die Quickborner SPD erwartet, dass das Fahrradwegekonzept bis Mitte 2020 erstellt und der Politik zur weiteren Beratung vorgelegt wird

Quickborn, den 27.01.2020, "Mehr" siehe oben "Artikel / Pressemitteilung")

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Gemeinsame Klausur von Vorstand und Fraktion

SPD Ortsvereinsvorstand und SPD-Fraktion setzen ihre KlareLinie in der Quickborner Kommunalpolitik fort!

Oberste Priorität für die SPD Quickborn ist, dass alle Bevölkerungsgruppen Teilhabe am gesellschaftlichen Fortschritt haben.

Quickborn, den 07.12.2019, "Mehr" siehe oben "Artikel / Pressemitteilung")

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Überregionale Verwaltungsgemeinschaft mit Ascheberg beschlossen!

Eine Verwaltungsgemeinschaft mit Ascheberg, 70 km von Quickborn entfernt. Ein ungewöhnlicher, mutiger und wegweisender Beschluss des Quickborner Stadtrates mit überregionaler Bedeutung. Die SPD Quickborn unterstützt und begrüßt die Entscheidung, das Quickborn mit Ascheberg, zusammen mit den bereits in einer Verwaltungsgemeinschaft verbundenen Nachbarkommunen Hasloh, Bönningstedt und Ellerau, einen gemeinsamen Weg in der Verwaltungszusammenarbeit gehen.

Quickborn, den 01.11.2019, "Mehr" siehe oben "Artikel / Pressemitteilung")

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Waldschule Quickborn - Großer Schritt für Quickborn Heide

SPD, CDU und GRÜNE beschließen einen neuen Anbau an den vorhandenen Altbau.

Die FDP stimmte dagegen. 

Mehr siehe oben "Artikel / Pressemitteilung")

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SPD Quickborn für parteiübergreifendes Klimabündnis

In einem gemeinsamen Antrag zum Klimaschutz will die SPD Quickborn klare, greifbare Maßnahmen formuliert sehen. Die laufende Initiative muß von konkreten politischen Beschlüssen begleitet werden. Die SPD sieht auch neuen Rückenwind aus der Bundespolitik. „Wir müssen auch das von SPD und CDU/CSU beschlossene „Klimaschutzgesetz“ in die Überlegungen für einen Quickborner Masterplan einbeziehen. „Denn“, so SPD-Fraktionsvorsitzende Astrid Huemke weiter, „globales Denken gehört zum lokalen Handeln.“ 

(Mehr siehe oben "Artikel / Pressemitteilungen")

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Erfolgreiche Initiative der SPD Quickborn für die Aufstellung von Trinkwasserspendern in Schulen und öffentlichen Gebäuden, um den Kauf und Nutzung von Plastikflaschen zu vermeiden!

Die Initiative der SPD Quickborn zeigt Erfolg! Die Quickborner Verwaltung hat zugesagt, in den Quickborner Schulen und öffentlichen Gebäuden Trinkwasserspender aufzustellen.

(Mehr siehe oben "Artikel / Pressemitteilungen")

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Planschbeckenbereich im Quickborner Freibad wird saniert und modernisiert!

 Die SPD Quickborn geht davon aus, dass der modernisierte Planschbeckenbereich in der Saison 2020 genutzt werden kann. Sie  wird sich für die weitere Modernisierung und Attraktivitätssteigerung des Quickborner Freibades einsetzen. 

(Mehr siehe oben "Artikel / Pressemitteilungen")

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SPD Quickborn mit den Diskussionsergebnissen zufrieden. Quickborner Polizei erhöht die Präsenz im Bereich des Quickborner AKN-Bahnhofes an Wochenenden und in den Abendstunden. 

( Mehr siehe oben "Artikel / Pressemitteilungen")

 

 

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Erste Forderungen der Quickborner SPD gegen wilde Plakatierung erf├╝llt

Veröffentlicht am 31.03.2019, 18:54 Uhr     Druckversion

Alle Plakate wurden entfernt

 

Wildes Plakatieren in Quickborn. Die ersten Forderungen der SPD Quickborn wurden erfüllt!

Die Initiative der SPD Quickborn gegen die zunehmende ungenehmigte Plakatierung in der Stadt zeigt Erfolge. An vielen Stellen in Quickborn, insbesondere an Zäunen, wurden Plakate entfernt und die Flächen unter den Plakaten vom Kunststoffmüll gesäubert. „Der SPD-Antrag im Ausschuss für kommunale Dienstleistungen hat offensichtlich die Verwaltung schon vor Abschluss der Beratungen hinsichtlich wilder Plakatierung in der Stadt sensibilisiert“, freut sich Ratsherr Karl-Heinz Marrek, SPD, und lobt die Verwaltung für die jetzt doch offensichtlich konsequent eingeleiteten Maßnahmen zum Entfernen von ungenehmigten Plakaten und des Plastikmülls unter den Plakatflächen. In Quickborn fand Ende März eine sehr erfolgreiche Müllsammelaktion mit Beteiligung sehr vieler Quickborner Bürgerinnen und Bürger statt. Quickborn wurde durch diese Aktion nicht nur sauberer, die Teilnehmer wurden auch sensibler für die Vermeidung des alltäglichen Mülls in unserer Umwelt, an Straßen, Gehwegen und öffentlichen Plätzen. Auch vor diesem Hintergrund kann man nach Ansicht der SPD Quickborn das wilde Plakatieren und die Hinterlassenschaften nicht tolerieren. Nach einer ersten Beratung des SPD-Antrages im März, wird der Ausschuss für Kommunale Dienstleistungen am Dienstag, den 2. April das Thema in einer nicht öffentlichen Sitzung erneut diskutieren. Diesmal stehen die vertraglichen Regelungen zwischen der Stadt Quickborn und einem kommerziellen Werbeunternehmen zur Diskussion. Der SPD Quickborn geht es insbesondere darum, dass es klare Regelungen zu den Standorten und der Dauer der Plakatierung gibt. Die SPD fordert spürbare Sanktionen, wenn die Vereinbarungen nicht eingehalten werden. Das gleiche gilt für kommerzielle Werbeplakate, die ohne Genehmigung der Verwaltung in der Stadt aufgehängt werden. „Werbung gehört zu unserem Leben und damit auch zum Bild einer lebendigen Stadt“, sagt Karl-Heinz Marrek, „im Interesse unserer Stadt, ist die SPD Quickborn aber auch für klare, nachvollziehbare Regeln für das Anbringen und das Entfernen von Werbeplakaten im öffentlichen Raum.“

(Wie es vorher an dieser Stelle aussah, siehe Artikel vom 16.02.2019 "SPD Quickborn fordert Maßnahmen gegen wilde Plakatierung")




 
SPD Quickborn aktuelle Info

Thüringen darf sich nicht wiederholen! Demokraten stehen gemeinsam gegen Rechtsradikale! 

Seit 1949 erfüllen die demokratischen Parteien den Auftrag unseres Grundgesetzes. Zum Grundkonsens der Bundesrepublik Deutschland gehört es als Lehre aus dem verbrecherischen NS-Regime und dem Scheitern der Weimarer Republik, dass Demokraten keine gemeinsame Sache mit den Feinden der Demokratie machen. Unsere heutige Demokratie wird von rechten Populisten und gewalttätigen Neonazis herausgefordert. Über den Punkt "Wehret den Anfängen" sind wir längst hinaus.  Der Rechtsterror des NSU, der Mord an Walter Lübcke, der Anschlag auf die Synagoge in Halle, Morddrohungen gegen Kommunalpolitiker, Ehrenamtliche und Abgeordnete, der anwachsende Antisemitismus, Angriffe auf Journalisten sowie das Erstarken rechtsradikaler Parteien sind dafür deutliche Zeichen.

Wir sind fest entschlossen, unsere freiheitliche und offene Gesellschaft mit allen Mitteln des Rechtsstaates und der Demokratie zu behaupten. Wir wissen, dass wir dabei auf eine sehr große Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger und eine aktive Zivilgesellschaft zählen können. Wir als demokratische Parteien stehen dafür besonders in der Pflicht. Durch unser tägliches politisches Agieren sowie im demokratischen Wettbewerb und im Umgang untereinander wollen und müssen wir die Demokratie stärken.

Die gemeinsame Wahl eines Ministerpräsidenten in Thüringen durch FDP, CDU und AfD war eine unverzeihliche Grenzüberschreitung, die weit über den Freistaat hinaus unsere Demokratie belastet. 

Regierungsbildungen und politische Mehrheiten in unserem Land dürfen nicht durch die Stimmen der AfD zustande kommen. 

 

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