SPD Quickborn

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Aktuelle Informationen von der SPD-Fraktion

Die ersten Forderungen der SPD Quickborn gegen wilde Plakatierung wurden umgesetzt.

Die Initiative der SPD Quickborn gegen die zunehmende ungenehmigte Plakatierung in der Stadt zeigten Erfolge. An vielen Stellen in Quickborn, insbesondere an Zäunen, wurden Plakate entfernt und die Flächen unter den Plakaten vom Kunststoffmüll gesäubert. 

(mehr: siehe oben "Artikel / Pressemitteilungen")

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Antrag der SPD Quickborn für die Planung eines Radschnellweges zwischen Quickborn-Zentrum und Quickborn-Heide bringt Klarheit!  Die FDP-Quickborn stimmte gegen einen Radschnellweg zwischen  Quickborn-Zentrum und Quickborn-Heide. Der Ausschuss für Stadtentwicklung und Umwelt beschloss im Februar mehrheitlich, die Anregungen der SPD Quickborn zum Radschnellweg zwischen  Quickborn-Zentrum und Quickborn-Heide im Auftrag "Radwegekonzept für Quickborn" zu berücksichtigen.

(mehr: siehe oben "Artikel / Pressemitteilungen")

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Weitere Informationen, Beschlüsse und Diskussionen aus der Ratsversammlung und den Fachausschüssen 

Siehe oben > "Legislaturperiode 2018-2023" > "Ratsv. Beschlüsse und Diskussionen"

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Digitalisierung: Bund unterst√ľtzt Weiterbildung

Veröffentlicht am 27.01.2019, 21:46 Uhr     Druckversion

Rossmann (SPD) ruft kleine und mittlere Unternehmen auf, Angebote zu nutzen

„Mit dem Inkrafttreten des Qualifizierungschancengesetz von Bundesarbeitsminister Hubertus Heil haben Beschäftigte seit dem 1. Januar 2019 umfassenden Zugang zur Weiterbildungsförderung der Bundesagentur für Arbeit, wenn sie vom digitalen Wandel betroffen sind oder sich in einem Beruf weiterbilden wollen, in dem Fachkräftemangel herrscht.“ Darauf hat jetzt der Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Ernst Dieter Rossmann aufmerksam gemacht. „Auch für die Unternehmen, insbesondere kleine und mittlere Firmen ist das ein gutes Angebot. Ich werbe daher auch bei uns im Kreis Pinneberg für diese neue Leistung.“

Die Unternehmen erhalten nach Größe gestaffelt bis zu 100 Prozent der Lehrgangskosten und bis zu 75 Prozent Lohnzuschuss. Engagieren sich die Sozialpartner in Sachen Weiterbildung, so wird dies unter bestimmten Voraussetzungen bei der Höhe der Zuschüsse positiv berücksichtigt. Weiterbildungs- und Qualifizierungsberatung werden Bestandteil des Beratungsangebots der Bundesagentur für Arbeit. Auf diese Beratung haben Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ein Recht.

„Diese Qualifizierungsoffensive ist auch ein wichtiger Schritt, um die Arbeitslosenversicherung zu einer stärker vorausschauend agierenden Arbeitsversicherung weiterzuentwickeln“, macht Rossmann deutlich, der als Bildungspolitiker dieses Ziel aktiv unterstützt. Der Vorsitzende des Bundestagsbildungsausschusses weist darauf hin, dass Unternehmen in der Regel umso weniger für die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter tun, je kleiner sie sind. „Jeder zweite Kleinst- und jeder vierte Kleinbetrieb unterbreitet seinen Beschäftigten überhaupt kein Weiterbildungsangebot. Deshalb ist es gut, dass diese Firmen über das neue Gesetz für besonders stark gefördert werden“, betont Rossmann. Betriebe mit bis zu zehn Beschäftigten können über das Heil-Gesetz bis zu 100 Prozent der Lehrgangskosten und einen Zuschuss zum Lohn von 75 Prozent erhalten, solche mit unter 250 Arbeitnehmern immerhin bis zu 50 Prozent an Lehrgangkosten und Arbeitsentgelt. Bei noch größeren Firmen fallen die Zuschüsse geringer aus. Rossmann: „Für viele Unternehmen in unserer mittelständisch geprägten Wirtschaft im Kreis Pinneberg ist das ein interessantes Angebot.“

Da die Digitalisierung die Art und Weise verändert wie in Zukunft gearbeitet und produziert wird,  erhalte die Weiterbildungsförderung eine größere Bedeutung werden, ist der Abgeordnete überzeugt. „Es geht darum, auch in Zukunft qualifizierte Arbeitsplätze zu sichern. Und da der Arbeitsmarkt der Zukunft zunehmend von flexiblen Arbeitsformen geprägt sein wird, müssen Arbeitnehmer in kurzfristigen Beschäftigungsverhältnissen auch besser geschützt werden“, so Rossmann. „Die Angebote des Qualifizierungschancengesetzes sind ein wichtiger Baustein dafür, Arbeitslosigkeit zu verhindern, bevor sie entsteht.“

Homepage: SPD-Pinneberg


 
SPD Quickborn aktuelle Info

SPD Bundestagsabgeordneter Ernst-Dieter Rossmann lehnt Forderung der GRÜNEN nach ENTEIGNUNG ab!

Der SPD  Bundestagsabgeordnete Ernst-Dieter Rossmann lehnt die Forderungen der GRÜNEN und ihres Vorsitzenden Herrn Habeck nach Enteignung von Wohnungskonzernen zur Regulierung des Wohnungsmarktes ab. Die aktuelle Forderung der GRÜNEN und ihres Vorsitzenden Herrn Habeck nach Enteignung der Wohnungskonzerne führt in die Irre und ist schlecht durchdacht. Die GRÜNEN werden damit keine neuen Wohnungen schaffen. Nach Ansicht von Ernst-Dieter Rossmann lenken die GRÜNEN und Habeck nur davon ab, dass die GRÜNEN in Bund und Land und vielen Kommunen Neubau und Mieterschutz verhindern. Die milliardenschweren Entschädigungen der Wohnungsunternehmen – allein in Berlin geht es um rund 30 Milliarden Euro – werden dem Staat für die Förderung von neu gebauten Sozialwohnungen, von Wohnungsbau für Familien und von altersgerechten Wohnungen fehlen. Dies hat aber für die SPD unbedingte Priorität. Darüber hinaus will die SPD Spekulation und steigende Mieten mit einer scharfen Mietpreisbremse bis hin zu einem Mietenstopp bekämpfen. GRÜNE und CDU wollen dies aber verhindern, und dies gerade auch bei uns in Schleswig-Holstein. Mit der Einführung einer Grundsteuer C gegen Baulandhortung will die SPD einen weiteren Schritt tun, damit mehr Bauland schneller zur Verfügung steht. Für die SPD ist es wichtig, dass insbesondere in den Kommunen der Neubau von Wohnungen dort stimuliert wird, wo es gültige Bebauungspläne gibt. Aber auch hier stehen die GRÜNEN vielfach auf der Bremse. 

SPD - wir bringen den WOHNUNGSBAU auf Touren!

 

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