SPD Quickborn

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Aktuelle Informationen von der SPD-Fraktion

Die ersten Forderungen der SPD Quickborn gegen wilde Plakatierung wurden umgesetzt.

Die Initiative der SPD Quickborn gegen die zunehmende ungenehmigte Plakatierung in der Stadt zeigten Erfolge. An vielen Stellen in Quickborn, insbesondere an Zäunen, wurden Plakate entfernt und die Flächen unter den Plakaten vom Kunststoffmüll gesäubert. 

(mehr: siehe oben "Artikel / Pressemitteilungen")

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Antrag der SPD Quickborn für die Planung eines Radschnellweges zwischen Quickborn-Zentrum und Quickborn-Heide bringt Klarheit!  Die FDP-Quickborn stimmte gegen einen Radschnellweg zwischen  Quickborn-Zentrum und Quickborn-Heide. Der Ausschuss für Stadtentwicklung und Umwelt beschloss im Februar mehrheitlich, die Anregungen der SPD Quickborn zum Radschnellweg zwischen  Quickborn-Zentrum und Quickborn-Heide im Auftrag "Radwegekonzept für Quickborn" zu berücksichtigen.

(mehr: siehe oben "Artikel / Pressemitteilungen")

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Weitere Informationen, Beschlüsse und Diskussionen aus der Ratsversammlung und den Fachausschüssen 

Siehe oben > "Legislaturperiode 2018-2023" > "Ratsv. Beschlüsse und Diskussionen"

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Radschnellweg - Antrag der SPD Quickborn für die Planung bringt Klarheit

Veröffentlicht am 23.01.2019, 11:01 Uhr     Druckversion

Der Antrag der SPD Quickborn für die Planung eines Radschnellweges zwischen Quickborn-Zentrum und Quickborn-Heide bringt Klarheit

Die SPD Quickborn ist sehr zufrieden mit den Ergebnissen der Diskussion

im Ausschuss für Stadtentwicklung und Umwelt zu ihrem Antrag für eine Planung eines Radschnellweges zwischen Quickborn-Zentrum und Quickborn-Heide. Die Diskussion zeigte eine große Übereinstimmung zwischen SPD und der CDU im Hinblick auf einen modernen Radschnellweg zwischen Quickborn-Zentrum und Quickborn-Heide, zumindest bei der Planung eines Radwegekonzeptes. So waren sich auch beide Parteien schnell einig, dass sich mit den bereits vorgesehenen Finanzmitteln im Haushalt 2019/2020 eine perspektivische Planung für einen Radschnellweg realisieren lässt. Für die SPD Quickborn begrüßte SPD-Ratsherr Julian Huemke den hohen Übereinstimmungsgrad zwischen beiden Fraktionen. „Beide Parteien haben offensichtlich die gleichen Zielsetzungen bezüglich einer wesentlichen Verbesserung der Radwegeverbindung zwischen dem Quickbornen Zentrum und Quickborn-Heide. Dies ist eine sehr gute Grundlage für die Diskussion über konkrete Details im Rahmen der gemeinsam angeschobenen Radwegeplanung“. Mit Erstaunen und Unverständnis nahm die SPD Quickborn allerdings die Haltung der FDP Quickborn zur Kenntnis, die im Rahmen der Ausschussdiskussion kategorisch einen Radschnellweg zwischen Quickborn-Zentrum und Quickborn-Heide ablehnte. SPD-Ratsherr Karl-Heinz Marrek stellt hierzu fest: „Was die Optimierung der Situation in und um Quickborn-Heide betrifft, entwickelt sich die FDP zur Nein-Sager-Partei“ und erinnerte an die im FDP-Wahlprogramm geforderte, aber jetzt abgelehnte Außenstelle der Quickborner Feuerwehr in Quickborn-Heide. „Völlig neben der (Rad-)spur ist diese ablehnende Haltung auch vor dem Hintergrund der Diskussion um Radschnellwege in der Metropolregion Hamburg und im Kreis Pinneberg,“ kritisiert Julian Huemke diese Haltung und führt weiter aus: „Mit einer zügigen Planung für einen Radschnellweg in Quickborn, könnten wir aktiv einen Eckpfeiler für eine Radschellweg-Verbindungs-Tangente zwischen den derzeitigen Untersuchungsräumen für die Radschnellweg-Routen von Elmshorn über Pinneberg nach Hamburg und von Barmstedt über Norderstedt nach Hamburg festlegen“. Nach Ansicht der SPD Quickborn muss man jetzt progressiv an die Planung für einen Radschnellweg herangehen und die Chancen für zusätzliche Finanzierungsmöglichkeiten von Bund, Metropolregion und Kreis Pinneberg nutzen. Das Verbindungsradschnellwege zwischen den geplanten, direkten Radschnellwegrouten nach Hamburg zukünftig eine große Bedeutung erlangen werden, davon ist die SPD Quickborn überzeugt. Dies planungsmäßig und in der Praxis Schritt für Schritt zu realisieren, ist die heutige Aufgabe der Kommunalpolitik – auch in Quickborn!




 
SPD Quickborn aktuelle Info

SPD Bundestagsabgeordneter Ernst-Dieter Rossmann lehnt Forderung der GRÜNEN nach ENTEIGNUNG ab!

Der SPD  Bundestagsabgeordnete Ernst-Dieter Rossmann lehnt die Forderungen der GRÜNEN und ihres Vorsitzenden Herrn Habeck nach Enteignung von Wohnungskonzernen zur Regulierung des Wohnungsmarktes ab. Die aktuelle Forderung der GRÜNEN und ihres Vorsitzenden Herrn Habeck nach Enteignung der Wohnungskonzerne führt in die Irre und ist schlecht durchdacht. Die GRÜNEN werden damit keine neuen Wohnungen schaffen. Nach Ansicht von Ernst-Dieter Rossmann lenken die GRÜNEN und Habeck nur davon ab, dass die GRÜNEN in Bund und Land und vielen Kommunen Neubau und Mieterschutz verhindern. Die milliardenschweren Entschädigungen der Wohnungsunternehmen – allein in Berlin geht es um rund 30 Milliarden Euro – werden dem Staat für die Förderung von neu gebauten Sozialwohnungen, von Wohnungsbau für Familien und von altersgerechten Wohnungen fehlen. Dies hat aber für die SPD unbedingte Priorität. Darüber hinaus will die SPD Spekulation und steigende Mieten mit einer scharfen Mietpreisbremse bis hin zu einem Mietenstopp bekämpfen. GRÜNE und CDU wollen dies aber verhindern, und dies gerade auch bei uns in Schleswig-Holstein. Mit der Einführung einer Grundsteuer C gegen Baulandhortung will die SPD einen weiteren Schritt tun, damit mehr Bauland schneller zur Verfügung steht. Für die SPD ist es wichtig, dass insbesondere in den Kommunen der Neubau von Wohnungen dort stimuliert wird, wo es gültige Bebauungspläne gibt. Aber auch hier stehen die GRÜNEN vielfach auf der Bremse. 

SPD - wir bringen den WOHNUNGSBAU auf Touren!

 

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