SPD Quickborn

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Aktuelle Informationen von der SPD-Fraktion

Die ersten Forderungen der SPD Quickborn gegen wilde Plakatierung wurden umgesetzt.

Die Initiative der SPD Quickborn gegen die zunehmende ungenehmigte Plakatierung in der Stadt zeigten Erfolge. An vielen Stellen in Quickborn, insbesondere an Zäunen, wurden Plakate entfernt und die Flächen unter den Plakaten vom Kunststoffmüll gesäubert. 

(mehr: siehe oben "Artikel / Pressemitteilungen")

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Antrag der SPD Quickborn für die Planung eines Radschnellweges zwischen Quickborn-Zentrum und Quickborn-Heide bringt Klarheit!  Die FDP-Quickborn stimmte gegen einen Radschnellweg zwischen  Quickborn-Zentrum und Quickborn-Heide. Der Ausschuss für Stadtentwicklung und Umwelt beschloss im Februar mehrheitlich, die Anregungen der SPD Quickborn zum Radschnellweg zwischen  Quickborn-Zentrum und Quickborn-Heide im Auftrag "Radwegekonzept für Quickborn" zu berücksichtigen.

(mehr: siehe oben "Artikel / Pressemitteilungen")

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Weitere Informationen, Beschlüsse und Diskussionen aus der Ratsversammlung und den Fachausschüssen 

Siehe oben > "Legislaturperiode 2018-2023" > "Ratsv. Beschlüsse und Diskussionen"

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Radschnellweg zwischen Quickborn-Zentrum und Quickborn-Heide

Veröffentlicht am 14.01.2019, 14:16 Uhr     Druckversion

Die SPD Quickborn beantragt die Planung eines Radschnellweges zwischen Quickborn-Zentrum und Quickborn-Heide

Geht es nach dem Willen der der SPD Quickborn, kann die Planung eines Radschnellweges zwischen Quickborn-Zentrum und Quickborn-Heide noch in diesem Jahr beginnen. 

Die SPD Quickborn beantragt in der Januarsitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung und Umwelt (ASU), für die Planung eines Radschnellweges zwischen Quickborn-Zentrum und Quickborn-Heide 30.000 Euro in den Haushalt 2019/2020 einzustellen. Auf der Grundlage der abgeschlossenen Planung, sollen dann ab 2020 ausreichende Finanzmittel für den Bau des Radschnellweges bereitgestellt werden.

Nach Ansicht von Julian Huemke, SPD-Ratsherr und Mitglied im Ausschuss für Stadtentwicklung und Umwelt, dürfen die offensichtlich länger andauernden Beratungen und Planungen für ein Quickborner Radwegekonzept nicht zu einer Verzögerung notwendiger Investitionen in die Infrastruktur des Quickborner Radwegenetzes führen. Dies gilt insbesondere für einen Radschnellweg von Quickborn-Heide in das Quickborner Zentrum. „Ohne eine entsprechende Entscheidung für die Trasse eines Radschnellweges von Quickborn-Heide in das Quickborner Zentrum machen andere Überlegungen keinen Sinn“, sagt Julian Huemke. Es bestehe auch kein Hinderungsgrund Beratung, Planung und Ausführung für diesen, seit Jahren geforderten Radweg weiter auf zu schieben. Mit dieser Trasse würde für die Bürger eine, von der SPD Quickborn seit Jahren geforderte, deutlich bessere Verbindung zwischen den Stadtteilen hergestellt. Der Radschnellweg zwischen Quickborn-Zentrum und Quickborn-Heide soll sich nach Ansicht der SPD Quickborn an den Prioritäten von modernen Radverkehrsanlagen ausrichten und stärker die Eigenständigkeit von Radwegen im Alltagsverkehr berücksichtigen. Oberstes Ziel muss es sein, eine nachhaltige, den modernen Anforderungen entsprechende und ökologisch vertretbare Verbindung zwischen den Stadtteilen Quickborn-Heide und dem Quickborner Zentrum zu schaffen. Somit würde die Verbindung zwischen Quickborn-Heide ins Quickborner Zentrum deutlich verbessert, die Bahnstraße entlastet und eine zentrale Achse des Quickborner Radwegenetzes für die umfassende Radwege- und Verkehrsplanung, ggf. mit einer Anbindung an einen zukünftigen Radschnellweg nach Hamburg, definiert.




 
SPD Quickborn aktuelle Info

SPD Bundestagsabgeordneter Ernst-Dieter Rossmann lehnt Forderung der GRÜNEN nach ENTEIGNUNG ab!

Der SPD  Bundestagsabgeordnete Ernst-Dieter Rossmann lehnt die Forderungen der GRÜNEN und ihres Vorsitzenden Herrn Habeck nach Enteignung von Wohnungskonzernen zur Regulierung des Wohnungsmarktes ab. Die aktuelle Forderung der GRÜNEN und ihres Vorsitzenden Herrn Habeck nach Enteignung der Wohnungskonzerne führt in die Irre und ist schlecht durchdacht. Die GRÜNEN werden damit keine neuen Wohnungen schaffen. Nach Ansicht von Ernst-Dieter Rossmann lenken die GRÜNEN und Habeck nur davon ab, dass die GRÜNEN in Bund und Land und vielen Kommunen Neubau und Mieterschutz verhindern. Die milliardenschweren Entschädigungen der Wohnungsunternehmen – allein in Berlin geht es um rund 30 Milliarden Euro – werden dem Staat für die Förderung von neu gebauten Sozialwohnungen, von Wohnungsbau für Familien und von altersgerechten Wohnungen fehlen. Dies hat aber für die SPD unbedingte Priorität. Darüber hinaus will die SPD Spekulation und steigende Mieten mit einer scharfen Mietpreisbremse bis hin zu einem Mietenstopp bekämpfen. GRÜNE und CDU wollen dies aber verhindern, und dies gerade auch bei uns in Schleswig-Holstein. Mit der Einführung einer Grundsteuer C gegen Baulandhortung will die SPD einen weiteren Schritt tun, damit mehr Bauland schneller zur Verfügung steht. Für die SPD ist es wichtig, dass insbesondere in den Kommunen der Neubau von Wohnungen dort stimuliert wird, wo es gültige Bebauungspläne gibt. Aber auch hier stehen die GRÜNEN vielfach auf der Bremse. 

SPD - wir bringen den WOHNUNGSBAU auf Touren!

 

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