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A20 - keine seriöse Politik der GRÜNEN!

Erneut hat sich Ernst-Dieter Rossmann (MdB) zum dritten und achten Bauabschnitt der A20 geäußert. „Da helfen jetzt nur viele konstruktive Gespräche, viel Geduld und saubere Planungsarbeiten“, sagt Rossmann und bezeichnet die Forderung der Grünen in Schleswig-Holstein, die Autobahn über Neumünster und Itzehoe nach Brunsbüttel zu führen und dort die Elbe zu untertunneln als „absolut irrwitzig“. „Einmal mehr wissen die Grünen nicht, was sie wollen. Erst sind sie vollkommen gegen die A20, dann sind sie in der Jamaika-Koalition dafür und jetzt propagieren sie mal eben eine neue Trassenführung. Dieser Zickzack-Kurs hat mit seriöser Politik nichts mehr zu tun“, sagt Ernst-Dieter Rossmann.

Und was bedeutet das für Quickborn? Der Querverkehr über Quickborn von der A7 zur A23 und umgekehrt könnte durch die Politik der GRÜNEN in Schleswig-Holstein auf Jahre weiter zunehmen!

SPD - für eine seriöse und zukunftsorientierte Verkehrspolitik in Schleswig-Holstein!

 

 

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Feuerwache in Quickborn-Heide

Veröffentlicht am 07.09.2018, 16:45 Uhr     Druckversion

SPD Quickborn fragt nach dem Stand der Planung und Förderungsanträge die Feuerwache in Quickborn-Heide (Aussenstelle der Quickborner Feuerwache)

Im vergangenen Kommunalwahlkampf war der Bau einer Feuerwache in Quickborn-Heide ein viel diskutiertes Thema. Sowohl die CDU als auch die FDP machten Versprechungen, die darauf hinzielten, kurzfristig den Bau eines kleinen Feuerwehrhauses in Quickborn-Heide als Außenstelle der Quickborner Feuerwacher zu realisieren.

Zwischenzeitlich ist es ruhig geworden. Dabei ist nach Ansicht der SPD Quickborn Eile geboten! Denn Schleswig-Holstein hat ein Sonderprogramm "Feuerwehrhäuser" aufgelegt. „Sechs Millionen Euro stehen aus dem Sonderprogramm 2019 und 2020 für den Bau von "Feuerwehrhäusern" zur Verfügung, die auch für das Vorhaben in Quickborn genutzt werden können. Wenn man den Bau der Feuerwache in Quickborn-Heide will und die Quickborner Verwaltung schnell handelt“, sagt Karl-Heinz Marrek, SPD-Ratsherr. Nach Ansicht von Karl-Heinz Marrek hätte die Verwaltung bereits mit der Grundstücksbeschaffung beginnen können, denn Quickborns Bürgermeister Thomas Köppl hat, nach eigener Aussage im Frühjahr dieses Jahres, bei einem Gespräch mit dem Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr in Kiel bereits die nötigen Weichen dafür gestellt. Ebenso hätte die Vorbereitung für die Planung und den entsprechenden Beratungen in den politischen Gremien beginnen können. „Denn der politische Wille der Parteien liegt ja klar auf dem Tisch, sodass eine Mehrheit für dieses Vorhaben sichergestellt sein sollte“, so Marrek.

Nach Auffassung der SPD Quickborn ist es jetzt vordringlich, dass die entsprechenden Anträge für die Förderung gestellt werden, denn die Antragsfrist für Vorhaben für das Jahr 2019 endet am 14. September 2018. Gefördert werden der Neubau, die Erweiterung, der Ausbau und der Umbau eines Feuerwehrhauses, sowie der Umbau eines Gebäudes zu einem Feuerwehrhaus. Die Höchstfördersumme liegt bei 300.000 Euro.

In einer Anfrage an die Stadtverwaltung, möchte die SPD daher über den Stand der Planungen für die Feuerwache in Quickborn-Heide informiert werden und ob die entsprechenden Förderungsanträge termingerecht gestellt werden.




 
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