SPD Quickborn

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Aktuelle Informationen von der SPD-Fraktion

Die ersten Forderungen der SPD Quickborn gegen wilde Plakatierung wurden umgesetzt.

Die Initiative der SPD Quickborn gegen die zunehmende ungenehmigte Plakatierung in der Stadt zeigten Erfolge. An vielen Stellen in Quickborn, insbesondere an Zäunen, wurden Plakate entfernt und die Flächen unter den Plakaten vom Kunststoffmüll gesäubert. 

(mehr: siehe oben "Artikel / Pressemitteilungen")

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Antrag der SPD Quickborn für die Planung eines Radschnellweges zwischen Quickborn-Zentrum und Quickborn-Heide bringt Klarheit!  Die FDP-Quickborn stimmte gegen einen Radschnellweg zwischen  Quickborn-Zentrum und Quickborn-Heide. Der Ausschuss für Stadtentwicklung und Umwelt beschloss im Februar mehrheitlich, die Anregungen der SPD Quickborn zum Radschnellweg zwischen  Quickborn-Zentrum und Quickborn-Heide im Auftrag "Radwegekonzept für Quickborn" zu berücksichtigen.

(mehr: siehe oben "Artikel / Pressemitteilungen")

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Weitere Informationen, Beschlüsse und Diskussionen aus der Ratsversammlung und den Fachausschüssen 

Siehe oben > "Legislaturperiode 2018-2023" > "Ratsv. Beschlüsse und Diskussionen"

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Feuerwache in Quickborn-Heide

Veröffentlicht am 07.09.2018, 16:45 Uhr     Druckversion

SPD Quickborn fragt nach dem Stand der Planung und Förderungsanträge die Feuerwache in Quickborn-Heide (Aussenstelle der Quickborner Feuerwache)

Im vergangenen Kommunalwahlkampf war der Bau einer Feuerwache in Quickborn-Heide ein viel diskutiertes Thema. Sowohl die CDU als auch die FDP machten Versprechungen, die darauf hinzielten, kurzfristig den Bau eines kleinen Feuerwehrhauses in Quickborn-Heide als Außenstelle der Quickborner Feuerwacher zu realisieren.

Zwischenzeitlich ist es ruhig geworden. Dabei ist nach Ansicht der SPD Quickborn Eile geboten! Denn Schleswig-Holstein hat ein Sonderprogramm "Feuerwehrhäuser" aufgelegt. „Sechs Millionen Euro stehen aus dem Sonderprogramm 2019 und 2020 für den Bau von "Feuerwehrhäusern" zur Verfügung, die auch für das Vorhaben in Quickborn genutzt werden können. Wenn man den Bau der Feuerwache in Quickborn-Heide will und die Quickborner Verwaltung schnell handelt“, sagt Karl-Heinz Marrek, SPD-Ratsherr. Nach Ansicht von Karl-Heinz Marrek hätte die Verwaltung bereits mit der Grundstücksbeschaffung beginnen können, denn Quickborns Bürgermeister Thomas Köppl hat, nach eigener Aussage im Frühjahr dieses Jahres, bei einem Gespräch mit dem Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr in Kiel bereits die nötigen Weichen dafür gestellt. Ebenso hätte die Vorbereitung für die Planung und den entsprechenden Beratungen in den politischen Gremien beginnen können. „Denn der politische Wille der Parteien liegt ja klar auf dem Tisch, sodass eine Mehrheit für dieses Vorhaben sichergestellt sein sollte“, so Marrek.

Nach Auffassung der SPD Quickborn ist es jetzt vordringlich, dass die entsprechenden Anträge für die Förderung gestellt werden, denn die Antragsfrist für Vorhaben für das Jahr 2019 endet am 14. September 2018. Gefördert werden der Neubau, die Erweiterung, der Ausbau und der Umbau eines Feuerwehrhauses, sowie der Umbau eines Gebäudes zu einem Feuerwehrhaus. Die Höchstfördersumme liegt bei 300.000 Euro.

In einer Anfrage an die Stadtverwaltung, möchte die SPD daher über den Stand der Planungen für die Feuerwache in Quickborn-Heide informiert werden und ob die entsprechenden Förderungsanträge termingerecht gestellt werden.




 
SPD Quickborn aktuelle Info

SPD Bundestagsabgeordneter Ernst-Dieter Rossmann lehnt Forderung der GRÜNEN nach ENTEIGNUNG ab!

Der SPD  Bundestagsabgeordnete Ernst-Dieter Rossmann lehnt die Forderungen der GRÜNEN und ihres Vorsitzenden Herrn Habeck nach Enteignung von Wohnungskonzernen zur Regulierung des Wohnungsmarktes ab. Die aktuelle Forderung der GRÜNEN und ihres Vorsitzenden Herrn Habeck nach Enteignung der Wohnungskonzerne führt in die Irre und ist schlecht durchdacht. Die GRÜNEN werden damit keine neuen Wohnungen schaffen. Nach Ansicht von Ernst-Dieter Rossmann lenken die GRÜNEN und Habeck nur davon ab, dass die GRÜNEN in Bund und Land und vielen Kommunen Neubau und Mieterschutz verhindern. Die milliardenschweren Entschädigungen der Wohnungsunternehmen – allein in Berlin geht es um rund 30 Milliarden Euro – werden dem Staat für die Förderung von neu gebauten Sozialwohnungen, von Wohnungsbau für Familien und von altersgerechten Wohnungen fehlen. Dies hat aber für die SPD unbedingte Priorität. Darüber hinaus will die SPD Spekulation und steigende Mieten mit einer scharfen Mietpreisbremse bis hin zu einem Mietenstopp bekämpfen. GRÜNE und CDU wollen dies aber verhindern, und dies gerade auch bei uns in Schleswig-Holstein. Mit der Einführung einer Grundsteuer C gegen Baulandhortung will die SPD einen weiteren Schritt tun, damit mehr Bauland schneller zur Verfügung steht. Für die SPD ist es wichtig, dass insbesondere in den Kommunen der Neubau von Wohnungen dort stimuliert wird, wo es gültige Bebauungspläne gibt. Aber auch hier stehen die GRÜNEN vielfach auf der Bremse. 

SPD - wir bringen den WOHNUNGSBAU auf Touren!

 

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