SPD Quickborn

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Aktuelle Informationen von der SPD-Fraktion

Die ersten Forderungen der SPD Quickborn gegen wilde Plakatierung wurden umgesetzt.

Die Initiative der SPD Quickborn gegen die zunehmende ungenehmigte Plakatierung in der Stadt zeigten Erfolge. An vielen Stellen in Quickborn, insbesondere an Zäunen, wurden Plakate entfernt und die Flächen unter den Plakaten vom Kunststoffmüll gesäubert. 

(mehr: siehe oben "Artikel / Pressemitteilungen")

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Antrag der SPD Quickborn für die Planung eines Radschnellweges zwischen Quickborn-Zentrum und Quickborn-Heide bringt Klarheit!  Die FDP-Quickborn stimmte gegen einen Radschnellweg zwischen  Quickborn-Zentrum und Quickborn-Heide. Der Ausschuss für Stadtentwicklung und Umwelt beschloss im Februar mehrheitlich, die Anregungen der SPD Quickborn zum Radschnellweg zwischen  Quickborn-Zentrum und Quickborn-Heide im Auftrag "Radwegekonzept für Quickborn" zu berücksichtigen.

(mehr: siehe oben "Artikel / Pressemitteilungen")

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Weitere Informationen, Beschlüsse und Diskussionen aus der Ratsversammlung und den Fachausschüssen 

Siehe oben > "Legislaturperiode 2018-2023" > "Ratsv. Beschlüsse und Diskussionen"

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Ein Radschnellweg von Quickborn-Heide ins Zentrum ist dringend notwendig!

Veröffentlicht am 24.08.2018, 15:59 Uhr     Druckversion

Die vorgesehenen Beratungen für ein umfassendes Radwegekonzept dürfen nach Auffassung der SPD Quickborn den Bau eines Radschnellweges von Quickborn-Heide ins Quickborner Zentrum nicht weiter verzögern!

Die SPD Quickborn unterstützt jede Initiative für eine zukunftsweisende Radwegeplanung. „Diese war schon Bestandteil unseres Wahlprogrammes für die laufende Legislaturperiode“, sagt Daniela Ziri, Ratsfrau der SPD in der Ratsversammlung Quickborn, und ergänzt, „wir finden es hervorragend, dass sich für den Auftrag an die Stadtverwaltung zur Erstellung eines Radwegekonzeptes jetzt offensichtlich eine breite Mehrheit findet. Denn dies ist schon seit Jahren eine Forderung von diversen Vereinen und der Politik in Quickborn“. Mit Sorge verfolgt die SPD allerdings die Diskussionen in den anderen Quickborner Parteien, die offensichtlich die Beratungen für ein Radwegekonzept als Allheilmittel für alle Probleme ansehen. Nach Ansicht der SPD Quickborn ist ein umfassendes, zukunftsweisendes Radwegekonzept für Quickborn notwendig. Dieses Radwegekonzept darf aber nicht isoliert gesehen werden, sondern muss sich vor dem Hintergrund des Ausbaues der AKN zur S21 in ein ganzheitliches und nachhaltiges Verkehrskonzept für ganz Quickborn einfügen. Nach Ansicht der SPD Quickborn, dürfen die zwangsläufig länger andauernden Beratungen und Planungen für ein Radwegekonzept nicht zu einer Verzögerung von notwendigen Investitionen in die Infrastruktur und Erhaltung der bestehenden Quickborner Radwege führen. Dies gilt insbesondere für einen Radschnellweg von Quickborn-Heide ins Quickborner Zentrum, damit für die Bürger eine deutlich bessere Verbindung zwischen den Stadtteilen hergestellt wird. „Wir werden hier unsere im SPD Wahlprogramm formulierten Ziele konsequent vertreten“ so Wolfgang Tröger, SPD-Ratsherr und Mitglied im Ausschuss für Stadtentwicklung und Umwelt, und ergänzt, „ein gut ausgebauter Radschnellweg von Quickborn-Heide ins Quickborner Zentrum ist ein zentrales, für jede weiterführende Radwegeplanung bestimmendes Vorhaben. Ohne eine entsprechend Entscheidung für die Trasse eines Radschnellweges von Quickborn-Heide ins Quickborner Zentrum machen andere Überlegungen keinen Sinn.“ Es besteht nach Ansicht der SPD Quickborn kein Hinderungsgrund, dass die Beratung, Planung und Ausführung für diesen, seit Jahren geforderten Radweg jetzt erfolgen können. Daniela Ziri präzisiert die Ziele der SPD Quickborn, „Unser oberstes Ziel ist eine nachhaltige und ökologisch vertretbare Verbindung in den Stadtteil Quickborn-Heide herzustellen. Wir verfolgen einen gut ausgebauten Radschnellweg von Quickborn-Heide durch das Gewerbegebiet Halenberg mit einem Anschluss an die Ellerauer Straße südlich des vorhandenen Bahnübergangs Ellerau. Damit würde eine Querung der Gronauniederung entfallen, die Verbindung zwischen Quickborn-Heide ins Quickborner Zentrum deutlich verbessert, die Bahnstraße entlastet und eine zentrale Achse des Quickborner Radwegenetzes für die umfassende Radwege- und Verkehrsplanung Planung definiert.“




 
SPD Quickborn aktuelle Info

SPD Bundestagsabgeordneter Ernst-Dieter Rossmann lehnt Forderung der GRÜNEN nach ENTEIGNUNG ab!

Der SPD  Bundestagsabgeordnete Ernst-Dieter Rossmann lehnt die Forderungen der GRÜNEN und ihres Vorsitzenden Herrn Habeck nach Enteignung von Wohnungskonzernen zur Regulierung des Wohnungsmarktes ab. Die aktuelle Forderung der GRÜNEN und ihres Vorsitzenden Herrn Habeck nach Enteignung der Wohnungskonzerne führt in die Irre und ist schlecht durchdacht. Die GRÜNEN werden damit keine neuen Wohnungen schaffen. Nach Ansicht von Ernst-Dieter Rossmann lenken die GRÜNEN und Habeck nur davon ab, dass die GRÜNEN in Bund und Land und vielen Kommunen Neubau und Mieterschutz verhindern. Die milliardenschweren Entschädigungen der Wohnungsunternehmen – allein in Berlin geht es um rund 30 Milliarden Euro – werden dem Staat für die Förderung von neu gebauten Sozialwohnungen, von Wohnungsbau für Familien und von altersgerechten Wohnungen fehlen. Dies hat aber für die SPD unbedingte Priorität. Darüber hinaus will die SPD Spekulation und steigende Mieten mit einer scharfen Mietpreisbremse bis hin zu einem Mietenstopp bekämpfen. GRÜNE und CDU wollen dies aber verhindern, und dies gerade auch bei uns in Schleswig-Holstein. Mit der Einführung einer Grundsteuer C gegen Baulandhortung will die SPD einen weiteren Schritt tun, damit mehr Bauland schneller zur Verfügung steht. Für die SPD ist es wichtig, dass insbesondere in den Kommunen der Neubau von Wohnungen dort stimuliert wird, wo es gültige Bebauungspläne gibt. Aber auch hier stehen die GRÜNEN vielfach auf der Bremse. 

SPD - wir bringen den WOHNUNGSBAU auf Touren!

 

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