SPD Quickborn

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Aktuelle Informationen von der SPD-Fraktion

Die ersten Forderungen der SPD Quickborn gegen wilde Plakatierung wurden umgesetzt.

Die Initiative der SPD Quickborn gegen die zunehmende ungenehmigte Plakatierung in der Stadt zeigten Erfolge. An vielen Stellen in Quickborn, insbesondere an Zäunen, wurden Plakate entfernt und die Flächen unter den Plakaten vom Kunststoffmüll gesäubert. 

(mehr: siehe oben "Artikel / Pressemitteilungen")

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Antrag der SPD Quickborn für die Planung eines Radschnellweges zwischen Quickborn-Zentrum und Quickborn-Heide bringt Klarheit!  Die FDP-Quickborn stimmte gegen einen Radschnellweg zwischen  Quickborn-Zentrum und Quickborn-Heide. Der Ausschuss für Stadtentwicklung und Umwelt beschloss im Februar mehrheitlich, die Anregungen der SPD Quickborn zum Radschnellweg zwischen  Quickborn-Zentrum und Quickborn-Heide im Auftrag "Radwegekonzept für Quickborn" zu berücksichtigen.

(mehr: siehe oben "Artikel / Pressemitteilungen")

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Weitere Informationen, Beschlüsse und Diskussionen aus der Ratsversammlung und den Fachausschüssen 

Siehe oben > "Legislaturperiode 2018-2023" > "Ratsv. Beschlüsse und Diskussionen"

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Parkhaus AKN-Bahnhof Süd – Wann wird endlich gebaut?

Veröffentlicht am 21.08.2018, 19:54 Uhr     Druckversion

Nach Ansicht der SPD Quickborn dauert die Planung und die Ausschreibung für die Errichtung eines Parkhauses am AKN-Bahnhof Quickborn Süd zu lange!

In einer Anfrage an die Stadtverwaltung, bittet die SPD um eine Stellungnahme.

Bereits im August 2017 hatte der Ausschuss für kommunale Dienstleistungen der Planung und dem Bau eines Parkhauses im Bereich des AKN-Bahnhofes Quickborn Süd zugestimmt und hierfür die entsprechenden Finanzmittel freigegeben. Nach Ansicht der SPD Quickborn ist aber bis heute, ein Jahr nach der Beschlussfassung, noch nicht erkennbar, wann die Planung abgeschlossen ist und mit den Bauarbeiten begonnen werden kann. „Nicht nur die problematische Verkehrssituation in Hamburg sondern auch wegen der weiteren Verbesserung der Nutzungsmöglichkeiten für den öffentlich Personennahverkehr (ÖPNV), müssen schneller ausreichend Park+Ride- und Bike+Ride-Anlagen zur Verfügung gestellt werden“, sagt Karl-Heinz Marrek, SPD-Ratsherr und Mitglied im zuständigen Fachausschuss. Nach Ansicht von Karl-Heinz Marrek ist es nicht nachvollziehbar das die Planung nicht vorankommt, obwohl die Politik ausreichende Finanzmittel zur Verfügung gestellt hat. Für die SPD Quickborn ist ein weiterer Ausbau von P+R Parkplätzen in Quickborn auch deswegen notwendig, weil das Parkhaus im Zentrum von Quickborn bereits sehr gut von Pendler angenommen und ausgelastet wird. „Wir freuen uns, dass wir in Quickborn eine gute Infrastruktur für Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen haben, die die AKN nach Hamburg nutzen. Wir dürfen daher nicht warten, bis wir zusätzliche Parkraumprobleme im Zentralbereich von Quickborn bekommen,“ so Karl-Heinz Marrek.

Die SPD Quickborn weist auch auf die Fördermittel hin, die für P+R-Anlagen aus dem Förderfonds der Metropolregion Hamburg zur Verfügung stehen. „Wie müssen aufpassen, dass Quickborn nicht wieder bei der Förderung durchfällt, weil andere Städte und Gemeinden im Hamburger Umland schneller arbeiten,“ sagt Wolfgang Tröger, SPD-Ratsherr und Mitglied im Finanzausschuss. Desweitern ist für die SPD wichtig, dass im Zusammenhang mit dem Bau der P+R-Anlage am AKN-Bahnhof Quickborn Süd auch das Netz von Ladestationen für Elektromobile in Quickborn ausgebaut wird. „Die SPD erwartet“, sagt Karl-Heinz Marrek, “dass bei der Planung des Parkhauses auch gleich die Installation von Ladestationen für Elektroautos mit eingeplant wird.“

Nach Erhalt der Stellungnahme von Seiten der Verwaltung zum Planungsstand des neuen Park+Ride-Parkhauses am AKN-Bahnhof Quickborn Süd, wird die SPD entscheiden, ob dieses Thema im zuständigen Fachausschuss beraten werden muss, um die Bearbeitung zu beschleunigen und ob das Angebot für die Bike+Ride Nutzung und die Errichtung von Ladestationen für Elektroautos ausreichend bei der Planung berücksichtigt wurde.




 
SPD Quickborn aktuelle Info

SPD Bundestagsabgeordneter Ernst-Dieter Rossmann lehnt Forderung der GRÜNEN nach ENTEIGNUNG ab!

Der SPD  Bundestagsabgeordnete Ernst-Dieter Rossmann lehnt die Forderungen der GRÜNEN und ihres Vorsitzenden Herrn Habeck nach Enteignung von Wohnungskonzernen zur Regulierung des Wohnungsmarktes ab. Die aktuelle Forderung der GRÜNEN und ihres Vorsitzenden Herrn Habeck nach Enteignung der Wohnungskonzerne führt in die Irre und ist schlecht durchdacht. Die GRÜNEN werden damit keine neuen Wohnungen schaffen. Nach Ansicht von Ernst-Dieter Rossmann lenken die GRÜNEN und Habeck nur davon ab, dass die GRÜNEN in Bund und Land und vielen Kommunen Neubau und Mieterschutz verhindern. Die milliardenschweren Entschädigungen der Wohnungsunternehmen – allein in Berlin geht es um rund 30 Milliarden Euro – werden dem Staat für die Förderung von neu gebauten Sozialwohnungen, von Wohnungsbau für Familien und von altersgerechten Wohnungen fehlen. Dies hat aber für die SPD unbedingte Priorität. Darüber hinaus will die SPD Spekulation und steigende Mieten mit einer scharfen Mietpreisbremse bis hin zu einem Mietenstopp bekämpfen. GRÜNE und CDU wollen dies aber verhindern, und dies gerade auch bei uns in Schleswig-Holstein. Mit der Einführung einer Grundsteuer C gegen Baulandhortung will die SPD einen weiteren Schritt tun, damit mehr Bauland schneller zur Verfügung steht. Für die SPD ist es wichtig, dass insbesondere in den Kommunen der Neubau von Wohnungen dort stimuliert wird, wo es gültige Bebauungspläne gibt. Aber auch hier stehen die GRÜNEN vielfach auf der Bremse. 

SPD - wir bringen den WOHNUNGSBAU auf Touren!

 

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