SPD Quickborn

Freibad Öffnungszeiten – Kritik der Quickborn FDP ist völlig überzogen!

Veröffentlicht am 20.06.2018, 12:10 Uhr     Druckversion

Freibad Öffnungszeiten – Kritik der Quickborn FDP ist völlig überzogen!

Die SPD-Quickborn hält die Kritik der Quickborner FDP an der von der Stadtverwaltung veranlasste Änderung der Öffnungszeiten für das Quickborner Freibad für völlig überzogen.  Nach Ansicht der SPD war die Verwaltung gezwungen kurzfristig zu handeln, um eine Gefährdung von Badegästen und Gesundheitsschäden von Arbeitnehmern abzuwenden. Die FDP-Quickborn verkennt in unverantwortlicher Weise, so die SPD-Quickborn, dass eine potentielle Gefährdung von Badegästen ausgeschlossen werden muss. Des Weiteren gibt es auch eine Fürsorgepflicht gegenüber den Mitarbeitern, wenn offensichtlich eine dauerhafte Arbeitsüberlastung vorliegt, die die Gesundheit von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern gefährdet. „Man kann nicht ständig ein schnelles Handeln der Verwaltung einfordern und dann, wenn dies, wie in diesem Fall, für die Gesundheit von Badegästen und Mitarbeiten notwendig ist, der Verwaltung maßlose ein auf den Deckel geben“, sagt Karl-Heinz Marrek, Ratsherr und Mitglied im zuständigen Fachausschuss. „Es ist auch nicht in Ordnung“, so Karl-Heinz Marrek weiter, „dass die Quickborner FDP die Verwaltungsmitarbeiter für etwas an den Pranger stellen, ohne dass sie selbst irgendwelche Verbesserungsvorschläge macht.“

 

Aus Sicht der SPD hat die Verwaltung bereits im Frühjahr im zuständigen Ausschuss auf die problematische Arbeitsmarksituation bei Schwimmmeistern und eine mögliche kritische Personalsituation während der Schwimmbadsaison hingewiesen.  Insbesondere die FDP hat das Risiko bewusst in Kauf genommen, dass diese kritische Personalsituation während der Badesaison eintreten kann. „Wenn kein qualifiziertes Personal auf dem Arbeitsmarkt verfügbar ist, kann man diese nicht einfach schnitzen. Lange Öffnungszeiten fordern, sich nicht darum kehren wie das realisiert werden kann oder alles auf den Rücken von Arbeitnehmern abwälzen ist schlichtweg verantwortungslos“, kritisiert Wolfgang Tröger, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der SPD, die Quickborner FDP.

 

Nach Auffassung der SPD-Quickborn, ist die von der Verwaltung veranlasste Verschiebung der Öffnungszeit in den Morgenstunden an Samstagen und Sonntagen von 6:30 Uhr auf 10:00 Uhr für die betroffenen Frühschwimmer bedauerlich. Im Vergleich zu den andernfalls erforderlichen Kürzungen der Öffnungszeiten für zahlreiche Badegäste am späten Nachmittag oder in den Abendstunden aber durchaus verständlich und nachvollziehbar.




Kommentare
Keine Kommentare
 
SPD Quickborn aktuelle Info

Zehn Milliarden mehr für Familien!

Die SPD setzt konsequent die Eckpunkte des Koalitionsvertrages in praktische Politik um. Den Regierungsentwurf eines Familienentlastungsgesetzes hat die Bundesregierung im Juni auf den Gesetzgebungsweg gebracht. Mit diesem Gesetz sollen das Kindergeld, die Grund- und Kinderfreibeträge steigen und die „kalte Progression“ eingedämmt werden. Mit der finanziellen Erleichterung um rund 10 Milliarden Euro jährlich soll insbesondere die Situation von Familien mit geringeren und mittleren Einkommen verbessert werden, erklärt Finanzminister Olaf Scholz (SPD). Am 1. Juli soll, wie im Koalitionsvertrag vereinbart, dass Kindergeld auf 204,- Euro für das erste und zweite Kind, auf 210 Euro für das dritte und auf 235 Euro für jedes weitere Kind steigen. Auch der Kinderfreibetrag soll bis 2020 um 284 Euro monatlich erhöht werden. Der Grundfreibetrag wird ebenfalls steigen. 2020 von 9.000 Euro auf 9.168 Euro und 2020 auf 9.408 Euro. SPD – wir sorgen für Entlastung der Familien mit kleinem und mittlerem Einkommen durch gute Politik in der Regierung!

Für Sie im Bundestag
Mitmachen macht Spaß
Links
Links