SPD Quickborn

Astrid Huemke wurde erneut zur Vorsitzenden der SPD-Fraktion gewählt

Veröffentlicht am 06.06.2018, 17:43 Uhr     Druckversion

Die Quickborner SPD-Fraktion hat erneut Astrid Huemke zur Fraktionsvorsitzenden gewählt. Ebenfalls im Amt bestätigt wurde Wolfgang Tröger, der weiterhin das Amt des stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden ausüben wird. Neu im dreiköpfigen Fraktionsvorstand ist der 18-jährige Tom-Phillipp Lenuweit.

„Die Fraktion hat in Teilen ein neues Gesicht und setzt sich zusammen aus erfahrenen Mitgliedern und jungen Nachwuchskräften. Dies spiegelt auch der Fraktionsvorstand wieder. Eine gute Mischung, sodass wir als zweitstärkste politische Kraft in Quickborn mit großer Zuversicht in die neue Wahlperiode gehen“, zeigte sich die einstimmig wiedergewählte Fraktionsvorsitzende Astrid Huemke optimistisch.

Astrid Huemke skizzierte nach den Wahlgängen die Grundsätze und Ziele der künftigen Fraktionsarbeit: „Pragmatisch in der Sache und an den Interessen der Bürgerinnen und Bürger orientiert, ohne die Grundsätze und Ziele der SPD zu vergessen.“ Dabei ist die SPD-Fraktion offen für die Zusammenarbeit mit allen Fraktionen in der Quickborner Ratsversammlung.

Die neue Ratsversammlung wird seine Arbeit in der konstituierenden Sitzung am Montag, den 25. Juni aufnehmen. Bis dann werden in der neuen SPD-Fraktion weitere Entscheidungen zur Zusammensetzung von Ausschüssen und Gremien fallen.




 
SPD Quickborn aktuelle Info

SPD Regierungsarbeit gibt Langzeitarbeitslosen eine neue Chance!

Mitte Juli hat das Bundeskabinett einen Gesetzentwurf von Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) zum sozialen Arbeitsmarkt beschlossen. Es geht darum, Langzeitarbeitslose Schritt für Schritt wieder an den Arbeitsmarkt heranzuführen. Die Arbeitslosigkeit hat sich innerhalb weniger Jahre in Deutschland quasi halbiert, auch ein Verdienst guter, langjähriger sozialdemokratischer Regierungsarbeit . Die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung hat einen Höchststand erreicht, und Arbeitskräfte werden oft händeringend gesucht. Dennoch können nicht alle an dem Erfolg teilhaben. Es gibt mehr als 800.000 langzeitarbeitslose Menschen in Deutschland, die oft keine echte Chance auf Beschäftigung haben. Arbeit zu haben und für sich selbst sorgen zu können, ist eine Frage der Würde und der Teilhabe. Deshalb machen es die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten zu ihrer Aufgabe, Langzeitarbeitslosen eine Perspektive auf dem Arbeitsmarkt zu geben. 4 Milliarden Euro wird der Bund dafür in die Hand nehmen.

Worum geht es genau? Hubertus Heils Gesetzentwurf sieht vor: Menschen, die über 25 Jahre alt sind, für mindestens sieben Jahre in den letzten acht Jahren Arbeitslosengeld II bezogen haben und in dieser Zeit nicht oder nur kurz selbstständig oder abhängig beschäftigt waren, sollen eine ehrliche und langfristige Perspektive bekommen, eine neue Chance für ein selbständiges Leben. SPD – wir sorgen für neue Perspektiven und Chancen für Langzeitarbeitslose durch gute sozialdemokratische Politik in der Regierung!

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