SPD Quickborn

Die SPD übernimmt Verantwortung für dieses Land

Veröffentlicht am 04.03.2018, 13:23 Uhr     Druckversion

  „Ich begrüße das deutliche Votum der Parteibasis für den Eintritt der SPD in eine erneute Große Koalition“, so der SPD-Kreisvorsitzende Thomas Hölck.

Wir haben miteinander sachlich diskutiert, miteinander ernsthaft und fair über den richtigen Weg gerungen. Die SPD hat die Gesellschaft wieder politisiert, und es sind sehr viele neue Mitglieder zu uns gekommen. Allen Mitgliedern, die sich an diesem demokratischen Prozess beteiligt haben, möchte ich meinen Dank aussprechen. „Mit dieser Entscheidung hat die SPD staatspolitische Verantwortung übernommen, das unterscheidet uns von der Partei der Egoisten, der FDP“, erklärt Thomas Hölck. Es kommt nun darauf an, schnell die im Koalitionsvertrag vereinbarten Verbesserungen für die Menschen umzusetzen und den Prozess der Erneuerung innerhalb der SPD weiterzuentwickeln.
Eine Regierungsbeteiligung der SPD wird dazu beitragen, dass sich die Situation vieler Familien, junger Menschen und Auszubildender, Beschäftigter sowie Rentnerinnen und Rentner verbessern wird. Für Schleswig-Holstein und den Kreis Pinneberg bedeutet der nun beschlossene Koalitionsvertrag eine finanzielle Unterstützung des Bundes unter anderem in den Bereichen Bildung, Kita und bezahlbarem Wohnungsbau. Wir gehen selbstbewusst in den anstehenden Kommunalwahlkampf.   

 

Homepage: Thomas Hoelck, MdL


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SPD Quickborn aktuelle Info

Zehn Milliarden mehr für Familien!

Die SPD setzt konsequent die Eckpunkte des Koalitionsvertrages in praktische Politik um. Den Regierungsentwurf eines Familienentlastungsgesetzes hat die Bundesregierung im Juni auf den Gesetzgebungsweg gebracht. Mit diesem Gesetz sollen das Kindergeld, die Grund- und Kinderfreibeträge steigen und die „kalte Progression“ eingedämmt werden. Mit der finanziellen Erleichterung um rund 10 Milliarden Euro jährlich soll insbesondere die Situation von Familien mit geringeren und mittleren Einkommen verbessert werden, erklärt Finanzminister Olaf Scholz (SPD). Am 1. Juli soll, wie im Koalitionsvertrag vereinbart, dass Kindergeld auf 204,- Euro für das erste und zweite Kind, auf 210 Euro für das dritte und auf 235 Euro für jedes weitere Kind steigen. Auch der Kinderfreibetrag soll bis 2020 um 284 Euro monatlich erhöht werden. Der Grundfreibetrag wird ebenfalls steigen. 2020 von 9.000 Euro auf 9.168 Euro und 2020 auf 9.408 Euro. SPD – wir sorgen für Entlastung der Familien mit kleinem und mittlerem Einkommen durch gute Politik in der Regierung!

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