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Meister-Kurse: Rossmann nimmt die Gebühren ins Visier

Veröffentlicht am 28.11.2017, 19:04 Uhr     Druckversion

„Nach der Novelle zum Aufstiegs-BAFöG muss der nächste Schritt folgen“

„Eine neue Bundesregierung muss endlich den Durchbruch für die Abschaffung der Gebühren für Meister-Lehrgänge und -Prüfungen durchsetzen.“ Das fordert der Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Ernst Dieter Rossmann. Mit der Novelle des ‚Aufstiegs-BAFöGs‘ im vergangenen Jahr haben wir den ersten großen Schritt gemacht. Jetzt muss zeitnah der nächste Schritt folgen.“

Handwerk und auch Industrie seien in vielen Branchen auf der Suche nach Führungskräften mit Meisterqualifikation, macht Rossmann deutlich. „Wenn wir nichts tun, können die oft fünfstelligen Euro-Beträge, die die angehenden Meister und Fachwirte mitbringen müssen, zu einem Hemmnis für die wirtschaftliche Entwicklung werden. Davon abgesehen, ist es auch eine Frage der

Gerechtigkeit, dass die Gebühren für Bildung auch an dieser Stelle fallen“, betont der SPD-Mann, der als bildungspolitischer Sprecher seiner Fraktion auch einer der Väter der Novelle von 2016 ist.

Im vergangenen Jahr hatten in Schleswig-Holstein 4347 Geförderte das Aufstiegs-BaföG bekommen, 127 mehr als vor der Gesetzesnovelle. „Wir müssen daran arbeiten, dass noch mehr Leute die Möglichkeit ergreifen, sich zum Meister weiterzuqualifizieren“, so Rossmann. „Und die Abschaffung der Gebühren wäre dafür der entscheidende Schritt.“

Homepage: SPD-Pinneberg


 
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