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A20 - keine seriöse Politik der GRÜNEN!

Erneut hat sich Ernst-Dieter Rossmann (MdB) zum dritten und achten Bauabschnitt der A20 geäußert. „Da helfen jetzt nur viele konstruktive Gespräche, viel Geduld und saubere Planungsarbeiten“, sagt Rossmann und bezeichnet die Forderung der Grünen in Schleswig-Holstein, die Autobahn über Neumünster und Itzehoe nach Brunsbüttel zu führen und dort die Elbe zu untertunneln als „absolut irrwitzig“. „Einmal mehr wissen die Grünen nicht, was sie wollen. Erst sind sie vollkommen gegen die A20, dann sind sie in der Jamaika-Koalition dafür und jetzt propagieren sie mal eben eine neue Trassenführung. Dieser Zickzack-Kurs hat mit seriöser Politik nichts mehr zu tun“, sagt Ernst-Dieter Rossmann.

Und was bedeutet das für Quickborn? Der Querverkehr über Quickborn von der A7 zur A23 und umgekehrt könnte durch die Politik der GRÜNEN in Schleswig-Holstein auf Jahre weiter zunehmen!

SPD - für eine seriöse und zukunftsorientierte Verkehrspolitik in Schleswig-Holstein!

 

 

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SPD-QUICKBORN spricht sich für den Erhalt der Goetheschule aus

Veröffentlicht am 15.11.2017, 23:25 Uhr     Druckversion

 

In den letzten Jahren hat sich die Entwicklung der Schülerzahlen sowie die Prognose für die Zukunft völlig verändert. Dies zeigt sich u.a. am steigenden Bedarf der Kita-Plätze und Betreuungsplätze für Kinder im Vorschulalter. Diese Entwicklung wird sich zwangsläufig auf den Bedarf von Räumlichkeiten bei den Grundschulen und den weiterführenden Schulen auswirken

Darüber hinaus werden zusätzliche Raumkapazitäten aufgrund neuer Lernkonzepte, kleinerer Klassengrößen, Lernförderung, Integrationsklassen notwendig.

Des Weiteren müssen aber auch die zukünftigen Anforderungen an Ganztagsschulen bzw. längere Betreuungszeiten in den Schulen berücksichtigt werden.

Entwicklung und Anforderungen die die bisherige Schulentwicklungsplanung völlig überholt und zur Makulatur haben werden lassen.

„Das heißt, es muss neu Gedacht und alle Optionen für die Zukunft offengehalten werden“, so Karl-Heinz Marrek, SPD, „Schließung und einen Abriss der vorhandenen Schulgebäude ist hier die falsche Option“.

Eine Schließung oder gar ein Abriss von vorhandenen Schulgebäuden und materiellen Unterrichtskapazitäten muss daher nach Ansicht der SPD Quickborn verhindert werden. Diese Ressourcen werden in Kürze dringend benötigt.

Die SPD Quickborn fordert daher den Standort und die Gebäude als Schulstandorte zu sichern. Die vorhandene Bausubstanz muss so erhalten bleiben und bedarfsgerecht saniert werden, so dass ein Schulbetrieb weiter möglich ist.

SPD Fraktionsvorsitzende Astrid Huemke weist auch auf die rege Bautätigkeit in Quickborn und den zusätzlichen Bedarf an Kita und Kindergartenplätze hin. „Vor dem Hintergrund der Ausweisung neuer Baugebiete und dem Bau weiteren Wohnungen für Familien in Zentralbereich Quickborns, muss das städtische Grundstück im Bereich der Goetheschule auch als neuer Standort für Kita und Kindergartenplätze gesichert und ausgebaut werden“, so Astrid Huemke.

Die SPD wird daher einen Antrag zum Erhalt des Schulstandortes im zuständigen Ausschuss stellen. 

 

Die Pressemitteilung mit vollständigem Antragstext finden hier.




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