SPD Quickborn

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Aktuelle Informationen von der SPD-Fraktion

SPD Quickborn fordert ÖPNV-Konzept für ganz Quickborn und nicht nur für den Ortsteil Quickborn-Heide

Die Quickborner SPD unterstützt grundsätzlich Initiativen, die Aussicht haben, das bestehende ÖPNV-Angebot in Quickborn konkret zu verbessern und damit klimaschädliche Individualverkehre zu vermeiden.  Nach Ansicht der SPD Quickborn, muss jedoch bei den Bemühungen für ein verbessertes ÖPNV-Angebot in Quickborn-Heide auch berücksichtigt werden, dass durch im Einzelfall örtlich oder regional Wünschenswertes keine nachteiligen Folgen für das ÖPNV-Gesamtangebot an anderer Stelle ausgelöst werden.

Quickborn, den 09.03.2020, "Mehr" siehe oben "Artikel / Pressemitteilung"

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Strandkörbe für das Quickborner Freibad zur neuen Badesaison! Rechtzeitig zum Beginn der Freibadsaison 2020 und der abgeschlossenen Sanierung des Kinderplanschbeckens, werden auf Antrag der Quickborner SPD fünf Strandkörbe für das Quickborner Freibad angeschafft und rund um das Kinderplanschbecken familiengerecht aufgestellt. 

Quickborn, den 06.03.2020, "Mehr" siehe oben "Artikel / Pressemitteilung"

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SPD Quickborn beantragt das Anlegen einer Blühwiese am Ziegenweg. Eine Schule soll die „Pflege- und Betreuungspatenschaft“ übernehmen.  

Quickborn, den 22.02.2020, "Mehr" siehe oben "Artikel / Pressemitteilung"

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Quickborner Fahrradwegekonzept – SPD Quickborn erhöht den Handlungsdruck auf die Verwaltung!

Quickborn, den 27.01.2020, "Mehr" siehe oben "Artikel / Pressemitteilung"

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Gemeinsame Klausur von Vorstand und Fraktion

SPD Ortsvereinsvorstand und SPD-Fraktion setzen ihre KlareLinie in der Quickborner Kommunalpolitik fort!

Oberste Priorität für die SPD Quickborn ist, dass alle Bevölkerungsgruppen Teilhabe am gesellschaftlichen Fortschritt haben.

Quickborn, den 07.12.2019, "Mehr" siehe oben "Artikel / Pressemitteilung"

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SPD Quickborn für parteiübergreifendes Klimabündnis

In einem gemeinsamen Antrag zum Klimaschutz will die SPD Quickborn klare, greifbare Maßnahmen formuliert sehen. Die laufende Initiative muß von konkreten politischen Beschlüssen begleitet werden. Die SPD sieht auch neuen Rückenwind aus der Bundespolitik. „Wir müssen auch das von SPD und CDU/CSU beschlossene „Klimaschutzgesetz“ in die Überlegungen für einen Quickborner Masterplan einbeziehen. „Denn“, so SPD-Fraktionsvorsitzende Astrid Huemke weiter, „globales Denken gehört zum lokalen Handeln.“ 

(Mehr siehe oben "Artikel / Pressemitteilungen")

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Erfolgreiche Initiative der SPD Quickborn für die Aufstellung von Trinkwasserspendern in Schulen und öffentlichen Gebäuden, um den Kauf und Nutzung von Plastikflaschen zu vermeiden!

Die Initiative der SPD Quickborn zeigt Erfolg! Die Quickborner Verwaltung hat zugesagt, in den Quickborner Schulen und öffentlichen Gebäuden Trinkwasserspender aufzustellen.

(Mehr siehe oben "Artikel / Pressemitteilungen")

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Planschbeckenbereich im Quickborner Freibad wird saniert und modernisiert!

 Die SPD Quickborn geht davon aus, dass der modernisierte Planschbeckenbereich in der Saison 2020 genutzt werden kann. Sie  wird sich für die weitere Modernisierung und Attraktivitätssteigerung des Quickborner Freibades einsetzen. 

(Mehr siehe oben "Artikel / Pressemitteilungen")

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H├Âlck: Hamburg handelt, Schleswig-Holstein schaut zu

Veröffentlicht am 07.11.2017, 17:18 Uhr     Druckversion

Kraftwerk Wedel

Gerade hat die Stadt Hamburg ein neues Konzept zur Wärmewende vorgestellt. Bis zum Jahr 2025 sollen alle an das Vattenfall-Fernwärmenetz angeschlossenen Haushalte und Büros ohne Kohle beheizt werden. Schon im Frühjahr 2022 will Hamburg den alten Kohlemeiler in Wedel vom Netz nehmen. Dieses Kraftwerk, das durch ständigen Partikelausstoß immer wieder für Ärger bei den Anwohnern sorgt, versorgt weite Teile des Hamburger Westens mit Wärme.

Gerade hat die Stadt Hamburg ein neues Konzept zur Wärmewende vorgestellt. Bis zum Jahr 2025 sollen alle an das Vattenfall-Fernwärmenetz angeschlossenen Haushalte und Büros ohne Kohle beheizt werden. Schon im Frühjahr 2022 will Hamburg den alten Kohlemeiler in Wedel vom Netz nehmen. Dieses Kraftwerk, das durch ständigen Partikelausstoß immer wieder für Ärger bei den Anwohnern sorgt, versorgt weite Teile des Hamburger Westens mit Wärme. Den Plan, etwa 480.000 Wohneinheiten auf umweltfreundliche und klimaneutrale Energien umzustellen und endlich die Wedeler Dreckschleuder abzuschalten, begrüßt der für Wedel zuständige SPD-Landtagsabgeordnete Thomas Hölck. Kohlekraftwerke passen einfach nicht mehr zum Energiewendeland Schleswig-Holstein. Denn bereits 2015 wurde im Land zwischen den Meeren mehr Energie aus erneuerbaren als aus fossilen und atomaren Energieträgern produziert. „Bis zur endgültigen Stilllegung des Heizkraftwerks Wedel müssen alle Anstrengungen unternommen werden, um den massiven Partikelausstoß endlich zu beenden“, fordert der energiepolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion. Die Laufzeit von ca. fünf Jahren darf nicht zum Anlass genommen werden, auf Investitionen zu Lasten der Umwelt und der Anwohner zu verzichten.
Die Einlassungen der CDU-Landtagsabgeordneten Barbara Ostmeier aus Hetlingen, die behauptet hatte, die Abschaltung des Kraftwerks sei ein Erfolg der Jamaika-Koalition in Kiel, sind Bürgertäuschung. „Während der Hamburger Senat handelt, ist die Landesregierung in Kiel nicht einmal in der Lage dafür zu sorgen, dass das Kohlekraftwerk ohne erhebliche Beeinträchtigungen für die Anwohner betrieben wird“, so Thomas Hölck. „Frau Ostmeier hat die Bürgerinitiative „Kein-Megakraftwerk-Wedel“ in der Vergangenheit beschimpft, weil sie das geplante Gas- und Dampfturbinenkraftwerk als Ersatzbau blockiert hat und damit indirekt selber schuld an dem Partikelausstoß sei. Anstatt den engagierten Bürgerinnen und Bürgern in der Vergangenheit den Rücken zu stärken, schmückt sie sich nun mit fremden Federn“, empört sich Hölck.

Homepage: Thomas Hoelck, MdL


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