SPD Quickborn

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Aktuelle Informationen von der SPD-Fraktion

Aufnahme von Flüchlingen in Quickborn. In Anbetracht der besonderen, humanitären und sozialen Situation der zahlreichen Flüchtlinge in Europa – insbesondere der Menschen auf den griechischen Inseln –  zeigte die SPD in der Ratsversammung am 28.09. 2020 eine klare Haltung zur Aufnahme von zusätzlichen Migranten.

Quickborn, den 30.09.2020

"Mehr" siehe oben "Pressemitteilungen/Infos".   

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Neuer Anbau für die Grundschule Waldschule in Quickborn-Heide.  Mit dem Start des 1. Bauabschnittes wird eine langjährige Forderung der SPD Quickborn erfüllt!

Nachdem, gegen die Stimmen der Quickborner FDP, der neue Anbau für die Grundschule Waldschule von der Quickborner SPD, sowie CDU und Grüne beschlossen wurde, haben die politischen Gremien das von der Verwaltung vorgeschlagene Raumkonzept beschlossen. Nun kann der Bau beginnen und die SPD Quickborn einen weiteren, positiven Haken hinter der im Wahlprogramm 2018 formulierten Forderung „Deswegen wollen wir auch die Waldschule samt Turnhalle und Außengelände grundlegend sanieren. Es muss auch ein kompletter Neubau geprüft werden“ setzen.

Quickborn den 27.06.2020, "Mehr" siehe oben "Pressemitteilungen / Infos"

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SPD Quickborn unterstützt die Mitgliedschaft der Stadt Quickborn im Heimatverband für den Kreis Pinneberg

Die Quickborner SPD unterstützt die Mitgliedschaft im Heimatverband für den Kreis Pinneberg im Interesse einer besseren Vernetzung. Viele Städte und Gemeinden im Kreis Pinneberg sind dem Heimatverband bereits beigetreten und nutzen die Servicedienstleistungen. Diese Dienstleistungen können nicht nur von der Verwaltung genutzt werden, sondern auch von den Bürgerinnen und Bürger (z.B. digitale Recherche). Der Heimatverband veranstaltet u.a. verschiedene Lesungen, Ausstellungen und Exkursionen, die jetzt auch in Quickborner  stattfinden und das kulturelle Leben in Quickborn bereichern können. Gegen die Stimmen der FDP, beschloss der Ausschuss für Bildung, Kultur und Freizeit in seiner Juni-Sitzung die Mitgliedschaft im Heimatverband Pinneberg zu beantragen. Ausschussvorsitzende Astrid Huemke (SPD) begrüßte den Beschluss, auch als Zeichen der stärkeren Verbundenheit der Stadt Quickborn mit den übergeordneten Interessen des Kreises Pinneberg.

Quickborn, den 19.06.2020

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SPD Quickborn fordert ÖPNV-Konzept für ganz Quickborn und nicht nur für den Ortsteil Quickborn-Heide

Die Quickborner SPD unterstützt grundsätzlich Initiativen, die Aussicht haben, das bestehende ÖPNV-Angebot in Quickborn konkret zu verbessern und damit klimaschädliche Individualverkehre zu vermeiden.  Nach Ansicht der SPD Quickborn, muss jedoch bei den Bemühungen für ein verbessertes ÖPNV-Angebot in Quickborn-Heide auch berücksichtigt werden, dass durch im Einzelfall örtlich oder regional Wünschenswertes keine nachteiligen Folgen für das ÖPNV-Gesamtangebot an anderer Stelle ausgelöst werden.

Quickborn, den 09.03.2020, "Mehr" siehe oben "Pressemitteilung / Infos"

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Strandkörbe für das Quickborner Freibad zur neuen Badesaison! Rechtzeitig zum Beginn der Freibadsaison 2020 und der abgeschlossenen Sanierung des Kinderplanschbeckens, werden auf Antrag der Quickborner SPD fünf Strandkörbe für das Quickborner Freibad angeschafft und rund um das Kinderplanschbecken familiengerecht aufgestellt. 

"Mehr" siehe oben "Artikel / Pressemitteilung"

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SPD Quickborn beantragt das Anlegen einer Blühwiese am Ziegenweg. Eine Schule soll die „Pflege- und Betreuungspatenschaft“ übernehmen.  

"Mehr" siehe oben "Artikel / Pressemitteilung"

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Quickborner Fahrradwegekonzept – SPD Quickborn erhöht den Handlungsdruck auf die Verwaltung!

"Mehr" siehe oben "Artikel / Pressemitteilung"

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SPD Quickborn für parteiübergreifendes Klimabündnis

In einem gemeinsamen Antrag zum Klimaschutz will die SPD Quickborn klare, greifbare Maßnahmen formuliert sehen. Die laufende Initiative muß von konkreten politischen Beschlüssen begleitet werden. Die SPD sieht auch neuen Rückenwind aus der Bundespolitik. „Wir müssen auch das von SPD und CDU/CSU beschlossene „Klimaschutzgesetz“ in die Überlegungen für einen Quickborner Masterplan einbeziehen. „Denn“, so SPD-Fraktionsvorsitzende Astrid Huemke weiter, „globales Denken gehört zum lokalen Handeln.“ 

(Mehr siehe oben "Artikel / Pressemitteilungen")

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Erfolgreiche Initiative der SPD Quickborn für die Aufstellung von Trinkwasserspendern in Schulen und öffentlichen Gebäuden, um den Kauf und Nutzung von Plastikflaschen zu vermeiden!

Die Initiative der SPD Quickborn zeigt Erfolg! Die Quickborner Verwaltung hat zugesagt, in den Quickborner Schulen und öffentlichen Gebäuden Trinkwasserspender aufzustellen.

(Mehr siehe oben "Artikel / Pressemitteilungen")

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Hölck: „Offensive für bezahlbaren Wohnraum“

Veröffentlicht am 13.03.2014, 17:22 Uhr     Druckversion

„Angesichts des prognostizierten Anstiegs der Haushalte im Kreis Pinneberg müssen die Kommunen dringend eine aktive Wohnungsbaupolitik betreiben“, fordert der SPD Kreisvorsitzende Thomas Hölck und reagiert damit auf die Berichterstattung, dass die Zahl der Haushalte im Kreis Pinneberg bis 2030 erheblich zunehmen wird. 

Fünfzig Prozent der deutschen Bevölkerung lebt in Großstädten und in den Metropolregionen. In allen Metropolregionen zeichnen sich bereits jetzt Wohnungsknappheit und steigende Mieten ab. Der Wohnungsmarkt im Kreis Pinneberg wird durch die Nähe zu Hamburg erheblich beeinflusst. Wenn der Wohnungsneubau im Kreisgebiet nicht intensiviert wird, drohen weitere Mietsteigerungen. Der SPD-Senat in Hamburg hat es vorgemacht, indem der Wohnungsneubau in Hamburg enorm beschleunigt wurde. Auch die SPD-geführte Landesregierung hat reagiert. Sie hat bereits 2013, für das Hamburger Umland, 50 Millionen Euro Wohnraumfördermittel für den Bau preiswerter Mietwohnungen zur Verfügung gestellt.

 

„Die Kommunen im Kreis Pinneberg müssen sich nun auch ihrer sozialen Verantwortung bewusst werden und dringend Bauland ausweisen um so den Wohnungsneubau in den nächsten Jahren  zu beschleunigen,“ so Pinnebergs SPD Kreisvorsitzender. In vielen Orten wie Schenefeld, Halstenbek, Wedel und anderen habe die SPD bereits auf kommunaler Ebene entsprechende Initiativen gestartet. Dabei sei es immer wichtig, dass der soziale Wohnungsbau nicht zu kurz komme, betont Hölck. „Deshalb fordert der SPD Kreisverband Pinneberg, bei der Ausweisung künftiger Bebauungsgebiete, 30 Prozent der Wohnbauflächen für den sozialen Wohnungsbau zu sichern. Der Kreis Pinneberg braucht  dringend eine Offensive für mehr bezahlbaren Wohnraum“, fordert der SPD-Politiker.

 

Als gutes Signal wertet Hölck dabei die jetzt von Bundesbauministerin Barbara Hendricks (SPD) vorgenommene Anhebung der Städtebaufördermittel des Bundes auf 700 Millionen Euro im Haushalt für 2014. „Damit setzt sie eine Vereinbarung des Koalitionsvertrages um, für die wir als SPD jahrelang gekämpft haben.“ Von besonderer Bedeutung sei dabei das Programm „Soziale Stadt“, das als Leitprogramm im Rahmen der Städtebauförderung mit 150 Millionen Euro ausgestattet werde. „Mit diesem Programm haben wir in Elmshorn gute Erfahrungen gemacht. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt für andere Städte im Kreis, über Förderanträge nachzudenken.“

 

Seit Jahren ist im Kreis Pinneberg ein starker Anstieg der Neuvertragsmieten gegenüber den Bestandsmieten zu beobachten. Durchschnittlich lag die Erhöhung der Neuvertragsmieten in den Jahren 2011 und 2012 zwischen 20 und 25 Prozent. „Der SPD Kreisverband setzt  sich dafür ein, dass dieser Entwicklung im Kreis Pinneberg mit der Mietpreisbremse Einhalt geboten wird“, so der SPD-Kreisvorsitzende. Die Landesregierung habe bereits einen ersten Schritt zur Mietpreisbremsung veranlasst. Mit einer Verordnung des Innenministeriums werde die Kappungsgrenze, welche die maximale prozentuale Mieterhöhung innerhalb einer bestimmten Zeitperiode regelt  von 20 Prozent Mieterhöhungsmöglichkeit innerhalb von drei Jahren auf künftig 15 Prozent reduziert. Mit diesem Instrument wird die Erhöhung der bestehenden Mieten  gedrosselt.

 

Zu begrüßen sei, dass Bundesjustizminister Heiko Maas von der SPD jetzt bereits den zweiten Schritt in Angriff genommen habe. Hölck: „Das Bundesgesetz zur Mietpreisbremse soll noch im ersten Halbjahr 2014 durch das Parlament gehen. Damit wird ein weiterer wichtiger Meilenstein für Wohnungssuchende gesetzt!“ Die Regelung soll die Erhöhung der Miete bei Wiedervermietung in angespannten Wohnungsmärkten auf maximal 10 Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete beschränken.

 

„Der SPD Kreisverband steht, wie die gesamte SPD, für eine aktive Wohnungsbaupolitik, die den Menschen den Zugang zu bezahlbarem Wohnraum sichert,“ erklärt abschließend Pinnebergs SPD Kreisvorsitzender.

Homepage: SPD-Pinneberg


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