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Die FDP ist die Partei der sozialen Eiseskälte

Veröffentlicht am 30.03.2012, 19:40 Uhr     Druckversion

Thomas Hölck, stellvertretender SPD-Kreisvorsitzender, zur Schlecker-SituationThomas Hölck:
Die FDP ist die Partei der sozialen Eiseskälte

„Es ist empörend, dass die FDP die Gründung einer Auffanggesellschaft für die Schleckerbeschäftigen verhindert hat“, erklärt der stellvertretende SPD-Kreisvorsitzende Thomas Hölck. „Die FDP ist und bleibt die Partei der sozialen Eiseskälte“, so Thomas Hölck. Bei der Gründung der Transfergesellschaft ging es nicht um bares Geld, sondern zunächst nur um Bürgschaften der Länder. Die Behauptung der FDP-Vertreter, es gäbe ja genug offene Stellen, ist zynisch. Schlecker hat gerade in den ländlichen Räumen viele Filialen betrieben. Die Beschäftigten, überwiegend Frauen, werden auf dem Lande kaum ein offenes Stellenangebot vorfinden. Die Haltung der FDP erschwert zudem die Rettung des insolventen Unternehmens. Durch die etwa 10.000 Kündigungen, die nun vom Insolvenzverwalter verschickt werden, ist mit einer Welle von berechtigten Kündigungsschutzklagen und Abfindungen zu rechnen. Dadurch wird eine Sanierung des insolventen Unternehmens in Frage gestellt. Dank der kompromisslosen Haltung der FDP geraten alle Arbeitsplätze in Gefahr. „ Die vielen Arbeitnehmerinnen bei Schlecker sind Opfer einer vom politischen Aussterben bedrohten Partei geworden, und die Ministerpräsidenten der CDU und CSU haben vor der FDP gekuscht“, urteilt der stellvertretende SPD-Kreisvorsitzende Hölck und fügt noch an: „Altkanzler Helmut Schmidt hatte schon 1967 recht: die FDP ist überflüssig!“

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