Borstel-Hohenraden

Gemeinde/Ausschüsse 2017 (März)

Do., 09.03., 20 Uhr

Finanzausschuss (FA)

Do., 23.03., 20 Uhr

Gemeindevertretung (GV)

NEIN zu Lärmbelästigung!

Seit 2011 kämpft sie um mehr RUHE an der Landesstraße 76: die

Bürgerinitiative

 

"Gegen den Straßenlärm der L76 in Borstel-Hohenraden".

 

Ihre Hauptforderungen:

 

-> Die sofortige Einführung der Lkw-Maut für die L 76 ;

 

-> Ein Durchfahrverbot für den Fernverkehr;

 

-> Einen sofortigen Umbau der vorhandenen Fußgängerampeln in Pförtnerampeln;

 

-> Ein Auswechseln des Straßenbelages durch Flüsterasphalt oder andere Maßnahmen, um den  Abrolllärm der Fahrzeugreifen zu begrenzen;

 

-> Den Rückbau der Fahrbahn in Breite und Verschwenkung der Fahrbahn;

 

-> Regelmäßige und verstärkte Radar-Kontrollen.

 

Die o.g. Forderungen betreffen zum einen den Verantwortungsbereich des Kreises Pinneberg, vertreten durch Herrn Landrat Oliver Stolz, zum anderen das Land Schleswig-Holstein, vertreten durch den Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr SH in Itzehoe.

Eine Verkehrszählung, welche die Bürgerinitiative am 10. Mai 2012 in Eigenregie von 6-21 Uhr durchführte ergab, dass das Verkehrsaufkommen gegenüber der letzten offiziellen Zählung aus dem Jahr 2004 um 50% angestiegen war. Insgesamt wurden an diesem Tag 10.696 Fahrzeuge ermittelt. Davon waren 613 Lkw über 5 t zulässigem Gesamtgewicht. Die Lärmlast lag an diesem Tag zwischen 70 und 85 Dezibel.

Vor allem der Schwerlastverkehr entlang der L 76 macht den Anwohnern sehr zu schaffen. Die betroffenen Anwohner machen auf ihren Unmut durch nicht zu übersehende Hinweisschilder entlang der L 76 aufmerksam. Die regionale Presse berichtete bereits.

Am 13.11.2012 berichtete der Sprecher der BI, Herr Harald Villmann, vor dem BWU-Ausschuss über die Problematik. Daraus resultierend ist das Amt Pinnau aufgefordert worden, Vorbereitungen zu treffen, dass Borstel-Hohenraden ins Lärmkataster aufgenommen wird.

Eine ebenfalls 2012 vom Landrat in Auftrag gegebene Verkehrszählung bestätigte das erhöhte Verkehrsaufkommen.

Die Gemeinde hatte zur Unterstützung der BI und der betroffenen Anwohner beim Kreis Pinneberg beantragt, dass der Einzugsbereich der Schule zur 30 km/h-Zone umgewandelt wird. Dies wurde allerdings vom Kreis abgelehnt.

Im Spätsommer 2014  ist zum Schutz der Feuerwehrzufahrt eine 300 Meter lange 30 km/h-Zone eingerichtet worden. Ausschlaggebend dafür war der Besuch von Landeswirtschafts- und verkehrsminister Reinhard Meyer (SPD) im Januar 2014 in Borstel-Hohenraden.

 
Borstel-Hohenraden

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