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H├Âlck: Inklusion darf kein Lippenbekenntnis sein!

Veröffentlicht am 05.12.2015, 12:57 Uhr     Druckversion

Am 3.12., dem Tag der Menschen mit Behinderung, äußerte sich der Geschäftsführer des Unternehmensverbandes Unterelbe-Westküste, Ken Blöcker, dahingehend, dass es wichtig sei, Kündigungsschutz für Menschen mit Behinderungen nicht zu verbessern.
 
"An einem Tag, an dem es darum geht, sich für die Rechte von Menschen mit Behinderungen stark zu machen, hat Herr Blöcker das Thema glatt verfehlt", so Thomas Hölck, Kreisvorsitzender der SPD in Pinneberg.
"Was Herr Blöcker unerwähnt lässt: Statt besser wird es auf dem Arbeitsmarkt für Menschen mit Behinderungen eher schlechter. Die Zahl der Betriebe, die eine Ausgleichszahlung dafür leisten, dass sie keine Menschen mit Schwerbehinderung einstellen, ist in der Vergangenheit gestiegen."
Schon ohne die von Herrn Blöcker gefürchteten Verbesserungen im Kündigungsrecht fehle daher vielen Unternehmern "wie Herr Blöcker sagt der Mut oder auch, wie ich es empfinde, das Augenmaß", auch Menschen mit Schwerbehinderungen eine Chance zu geben, formuliert es Hölck.
Die SPD-Bundestagsfraktion hat hingegen als Ziel gerade ausgegeben, mit der flächendeckenden Einführung des Budgets für Arbeit den Übergang von der Arbeit in Werkstätten für Menschen mit Behinderung in den ersten Arbeitsmarkt zu erleichtern.
"Voran muss es gehen, nicht zurück - auch für Menschen mit Behinderung", schließt Hölck.

Homepage: SPD-Pinneberg


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