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SPD setzt sich für die Hebammen ein

Veröffentlicht am 22.10.2015, 15:47 Uhr     Druckversion

"Wer sich für junge Familien einsetzt, muss die Hebammen unterstützen", so Elke Schreiber, stellvertretende Kreisvorsitzende der SPD Pinneberg. Neben dem vielbeachteten Beschluss des Kreisverbandes zum demographischen Wandel wurde auf dem jüngsten Kreisparteitag daher auch einen von Anne-Christin Speichert aus Uetersen eingebrachten Antrag zum Thema Hebammen verabschiedet.

"Wer ein Kind bekommt benötigt die bestmögliche Versorgung", so Schreiber. "Ohne Hebammen ist dies nicht denkbar!"
Aufgrund der steigenden Versicherungsprämien und dem Ausstieg der Versicherer steht die Zukunft der freien Hebammen ab 2016 wieder auf dem Spiel. Im schlimmsten Falle sind Beleggeburten, Hausgeburten aber auch die Nachsorge im Wochenbett dann nicht mehr möglich. Bereits jetzt sind deutliche Einschnitte in der Versorgung bemerkbar, geben Beleghebammen diesen Part ihrer beruflichen Tätigkeit auf, wachsen die Wartelisten der freien Hebammen an. "Wenn Mutter oder Kind im Wochenbett Beschwerden haben kann der regelmäßige Besuch der Hebamme lebensrettend sein, die beispielsweise Wachstum des Kindes und Rückbildung der Gebärmutter bei der Mutter überprüft." betont Schreiber. Der SPD-Kreisverband spreche sich daher dafür aus, dass das Land Schleswig-Holstein einen neuerlichen Anlauf über den Bundesrat nimmt, um die verhandelnden Parteien, unter anderem das Bundesgesundheitsministerium, zu einer Lösung zu bewegen. "Man kann nicht den demographischen Wandel beklagen und auf der anderen Seite den Eltern die Unterstützung für Geburt und Wochenbett nehmen," schließt die Quickbornerin.

Homepage: SPD-Pinneberg


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