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Informationsgespräch bei der Kreisfeuerwehrzentrale

Veröffentlicht am 15.06.2015, 14:37 Uhr     Druckversion

Kreditkürzungen zum Haushalt 2015/2016 dürfen nicht zu Lasten der Erweiterung der Kreisfeuerwehrzentrale gehen

SPD trifft Feuerwehr

Treffpunkt Kreisfeuerwehrzentrale: Der SPD-Kreistagsfraktionsvorsitzende Hannes Birke traf sich gemeinsam mit den Kreistagsabgeordneten Dietrich Anders und Ole Korff sowie mit dem SPD-Bundestagsabgeordneten Ernst-Dieter Rossmann und der Landtagsabgeordneten Beate Raudies  zum Gespräch mit dem neuen Kreiswehrführer Frank Homrich und seinem Stellvertreter Stefan Mohr.

Gleich zu Beginn stellte Hans-Helmut Birke, Vorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion, klar, dass die Kreditkürzungen zum Haushalt 2015/16 „nach dem Willen der SPD nicht zu Lasten der Erweiterung der Kreisfeuerwehrzentrale gehen sollen.“

Aktuelles Thema bei den Brandschützern: Die Einführung des Digitalfunks für 2016. In Schleswig-Holstein wird zurzeit an der Einführung von digitalem Funk für Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst gearbeitet. „Bevor die Kreisfeuerwehrzentrale im Herbst 2016 ans Netz geht, läuft eine Testphase, bei der erste Erfahrungen mit dem System gemacht und eventuelle Fehler behoben werden können“, berichtete Raudies. Homrich und Mohr sind zuversichtlich. „Der Digitalfunk wird unsere Arbeit verbessern, denn die Sprach- und Empfangsqualität wird optimiert“, so die beiden Feuerwehrvertreter.

Homrich und Mohr lobten außerdem die gute Zusammenarbeit mit der Polizei in der kooperativen Rettungsleitstelle in Elmshorn: „Wir sind sehr zufrieden.“ Birke und Anders betonten, dass der Neubau der Leitstelle während der jüngsten Kreistagssitzung beschlossen wurde. „Das ist ein klares Bekenntnis zur Einrichtung“, so Birke.

Last but not least erkundigten sich die Sozialdemokraten nach der Mitgliederentwicklung bei den Brandschützern. „Da haben wir keine Probleme. Schwierigkeiten bereitet uns aber die tägliche Verfügbarkeit unserer Kräfte“, sagte Homrich. Beim Thema Werbung für mehr Man- und Womenpower bei der Wehr seien Städte und Gemeinden jedoch ebenso gefordert, wie die Feuerwehr selbst. „Das jährliche Feuerwehrfest auf dem Marktplatz reicht einfach nicht mehr aus, um mehr Menschen für uns zu begeistern“, so Homrich und Mohr. Beide machten den Vorschlag, ob Kommunen bei freien Stellen bevorzugt Feuerwehrangehörige rekrutieren könnten. „Das wäre sehr hilfreich und wertet gleichzeitig das Ehrenamt auf“, betonte Homrich. Die Elmshorner Landtagsabgeordnete Beate Raudies sagte zu, für diesen Vorschlag bei den Kommunen zu werben.

SPD-Politiker und Feuerwehrvertreter waren zufrieden mit den Ergebnissen des Gesprächs und waren sich einig darüber, das Treffen bald zu wiederholen. Im Anschluss erhielten die Sozialdemokraten noch eine interessante Führung durch die Fahrzeughalle und wurden von den Angehörigen des ABC-Zuges begrüßt, die dort ihren Dienstabend abhielten.

 

Homepage: SPD-Pinneberg


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