SPD-Barmstedt: Start der SPD ins Jahr 2015 - Neujahrsempfang der SPD Barmstedt

Start der SPD ins Jahr 2015 - Neujahrsempfang der SPD Barmstedt

Veröffentlicht am 15.01.2015, 15:55 Uhr     Druckversion

Neujahrsempfang 2015 SPD Barmstedt

2015 startet die SPD-Barmstedt traditionell mit Ihrem Neujahrsempfang und über 120 geladenen Gästen. Besonderes galt es zu feiern, das 140-jährige Bestehen des Ortsvereins in Barmstedt. Seit 1874 gestaltet die SPD aktiv die Politik in Barmstedt mit. Zu diesem Anlass hat sich neben den Amts- und Würdenträgern der Stadt Barmstedt, den Vertretern der politischen Parteien, Vereinen und Verbänden auch Thorsten Albig, der Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein eingefunden.

In den Ansprachen wurden neben Lob für gute Zusammenarbeit auch kritische Worte gefunden. Der Vorsitzende der Barmstedter SPD, Stefan Bolln und unsere Bürgermeisterin, Heike Döpke mahnten die desolate Haushaltslage und die bürokratischen Hürden des Kreises und des Landes an, die eine aktive Entwicklung der Stadt Barmstedt verhindern.  Stefan Bolln fand klare und deutliche Worte, gerichtet an den Ministerpräsidenten Thorsten Albig, dass hier Umdenken und schnelles Handeln gefordert ist. Es kann und darf nicht sein, dass uns Jahrzehnte alte Regelungen auf Landes und Kreisebene bei der Umsetzung von innovativen Ideen zur Stadtentwicklung, heraus aus der Schuldenfalle, behindern. Er forderte die Hilfe und Unterstützung der Landesregierung ein!

Auch Bürgermeisterin, Heike Döpke stellte in Ihrer Rede klar, dass ohne die Unterstützung des Landes und der Landesregierung die positive Entwicklung der Stadt Barmstedt nicht vorangehen kann und wird. 'Ministerpräsident Thorsten Albig nahm zunächst Bezug auf die Flüchtlingssituation im Land. Er machte in seiner Ansprache deutlich, dass Schleswig Holstein einen Beitrag zur Unterstützung von Flüchtlingen zu leisten hat. Von weltweit über 50 Millionen Flüchtlingen kommen ganze 7000 in Schleswig Holstein an, so Thorsten Albig. Der Neubau einer Flüchtlingsunterkunft im Barmstedt sieht er als guten und einzig richtigen Weg für eine gelungene Integration von Menschen, die Terror und Schrecken erleben mussten und alles verloren haben. Stadtentwicklung kennt Thorsten Albig nur zu gut, denn in seiner Funktion als Kieler Bürgermeister, hat der Ministerpräsident die Problematik der Städte kennengelernt.

Im Zeichen des  Internethandels ist es schwierig Innerstädte lebendig zu halten. Mit plakativen „Slogans“, wie: „Kauft im Ort sonst ist er fort“, lässt sich eine Stadt nicht beleben. Ausdrücklich sicherte der Ministerpräsident seine Hilfe bei der Überwindung von Hürden und Widerständen bei der Entwicklung von Barmstedt zu. Seine deutliche Zusage, dass die Landesregierung der Stadt Barmstedt unbürokratisch und schnell helfen wird Hindernisse aus dem Weg zu räumen, ist Ansporn für uns als Partei die Entwicklung der Stadt voranzutreiben. Wir nehmen diese Herausforderung an und fordern alle Beteiligte der Stadt Barmstedt zum Dialog und auf.




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